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177 non denen ist, die meine Abhandlung sowohl in Betreff der Sprache, als auch der behandelten Gegenstände am besten beurtheilen können, scheint auch meine Absicht wohl eingesehen zu haben. Wenn ich etwas gegen seinen Brief zu bemerken hab…
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178 deutendes zu leisten, und dies hoffe ich mit Zuversicht, sobald nur meine Verhältnisse sich etwas vorteilhafter gestalten. Ich habe seit längerer Zeit ein Werk vor, durch welches ich mir einst um die orientalische Litteraiur einiges Ver…
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179 ihr Geld abgesehen; ihnen zu zeigen, daß man auch in einer wenig vortheilhaften Lage Geld verachten kann und soll, das kann moralische Folgen haben, die ich weit höher schätze, als die mir angebotene Summe. Daß ich mich in diesem Punkte…
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180 Brustkrankheit leidende Frau wiegen allen Glanz, der ihn umgiebt, nicht auf, und er ist wahrlich nicht beneid enswerth. Er geht jetzt mit seiner kranken Frau nach Italien, wohin auch seine Mutter gegangen ist, um ihre zerrüttete Gesundh…
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181 Es wird sich wohl bei uns sehr leicht ein Uebersetzer finden; das noch Übrig bleibende Plätzchen will ich benutzen, Altenstein's Antwort in Erinnerung zu bringen: „Das Ministerium eröffnet Ihnen, daß es sich, solange Sie sich zur mosais…
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182 Tagen in dem Journal des Debats, der angesehensten Pariser Zeitung, erschien, ersehe ich mit Vergnügen, daß de/ erste Artikel, den ich geliefert habe, nicht unbemerkt vorüber gegangen ist. Einer obskuren Person, wie ich noch bin, muß es…
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183 Es ist garnicht daran zn denken, die Handschriften nach Paris tommen zu lassen. Es wäre schon eine grobe Begünstigung, wenn ich sie in Oxford selbst außerhalb der Bibliothek benutzen könnte; denn man ist in dieser Beziehung in England-u…
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22. An die Mutter. Paris, den 24. Mai 1835. Theuerste Mutter! .... Ich gedenke Paris in den ersten Tagen des Juli zu verlassen. Da es mir in den letzten Tagen gelungen ist, meine litterarischen Sammlungen sehr zu erweitern, und nunmehr ein …
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185 zu beschreiben, was ich hier gesehen habe.Ich will Dir nur so viel sagen, daß ich von der Größe der Stadt und von dem imposanten Anblick, welchen sie gewährt, keinen Begriff hatte. Das Großartige derselben überraschte mich so sehr, daß …
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— 186 — Luft gegriffen ist; ja, es ist nicht einmal erwiesen, ob der verloren gegangene Priester wirklich todt oder ob er nicht vielmehr in irgend einem Kloster versteckt ist. Wie dem auch sein mag, so war es ein christliches Komplott, bei …
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187 vieler Beziehung gut zu statten. Ich hätte freilich gewünscht, sie in andern Verhältnissen zu machen und hätte es mir nie träumen lassen, daß es wegen einer mittelalterlichen Judenverfolgung geschehen werde. Doch da die Vorsehung es so …
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…mlung, welche vor einigen Tagen in der Synagoge von Dukes Place gehalten wurde, und in welcher der ehemalige Sherif Sir Moses Montefiore sich auf eine rührende Weise verabschiedete. Dieser edle Mann hat schon zwei Mal mit seiner Frau aus bloßer Religiositä…
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189 mit Gleichmuts doch mit Ergebung und Ruhe betrachtest, wie es sich von Deiner Klugheit und Deinem frommen Sinn erwarten ließ. Für mich wird sie, abgesehen von dem höheren Zweck, viel Interessantes und Belehrendes haben, und ich versprec…
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190 worden ift, doch ist der Pascha persönlich den Juden nicht ungünstig, und wir hoffen auf seine vielgepriesene Gerechtigkeit und Wahrheitsliebe. ... 29. An die Mutter. Alexandrien, den 16. August 1840. Theuerste Mutter! . . . Am sechsten…
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191 nehmen, so nahm er doch die beiden Abgeordneten wiederum sehr freundlich auf, gab ihnen aber noch immer keine entscheidende Antwort, sondern versicherte bloß, daß er gerecht seyn werde, und daß er mit den Consuln das Nähere besprechen w…
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192 31. An die Mutter. Alexandrien, den 6. September 1840. Theuerste Mutter! . . . Hoffentlich hast Du meine Briefe vom 6., 16. und 26. vorigen Monats erhalten, wodurch Du wenigstens über meine Person beruhigt sein konntest, wenn ich auch i…
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193 darauf bestanden, daß wir nach Damaskus gehen sollten, um womöglich nun der Wahrheit auf die Spur zu kommen, aber Mo ntefiore und Cremieux, welche allein an der Spitze der Deputation stehen, finden es für jetzt nicht zweckmäßig, diese R…
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194 für jetzt mit dem begnügen, was ich hier gesehen habe, bis es mir vergönnt ist, in ruhigen Zeiten wiederum eine Reise nach dem Orient zu machen, ohne, wie diesmal, auf eine kurze Zeit beschränkt zu sein. Ich habe jetzt schon länger, als…
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…es eine Wallfahrt dahin unternommen und eine Prozession mit den DHDD1) gehalten. Hier war auch der Ort, wo der berühmte Maimonides oder Rambam lebte und wirkte, und wo viele unserer gelehrten Juden neben ihm glänzten. Jetzt sind leider die hiesigen J…
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196 Mit den sonstigen Resultaten unsrer Reise bin ich . . . nicht ganz zufrieden. Auch schmerzt es mich sehr, daß es mir nicht vergönnt war, eine Reise nach Jerusalem zu machen, wohin ich in ruhigen Zeiten von Alexandrien aus in 4—5 Tagen h…