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157 Kahira nach europäischem Muster eine jüdische Schule zu errichten, die nach seinen sachkundigen Vorschlägen sich die Aufgabe stellte, die männliche und weibliche Jugend mit nützlichen Kenntnissen zu versehen und zu tüchtigen Bürgern zu …
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158 einigen vom Schiffbruch geretteten litterarffchen Trümmern Trost zu holen." „In der That erscheint es zweifelhaft," bemerkt im Anschluß an diese tief ergreifenden Worte der Recensent des ersten Bandes im Magazin für die Litteratur des A…
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159 „Wie Derne Kraft des Adlers Aug' verjüngt So, Herr, den Dulder4), der im Dunkeln ringt. Mit Deinem Strahl begnade und belohne!" Das Werk eröffnete ihm 1858 die Pforten der Akademie der Inschriften und schönen Wissenschaften, nachdem er …
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— 160 — gewesen war, und er entfaltete inmitten dieser ehrwürdigen Körperschaft in allen Kommissionen, deren Arbeiten eine gediegene Kenntniß der jüdischen Theologie erheischten, eine segensreiche Thätigkeit. Wie er, bei seiner tiefen Ehrfu…
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— 161 lassen, gemischt von Liebe und Schmerz; von Men, die mir dort theuer waren, bleiben nur sehr wenige noch übrig, die Stätten, wo Sie weilten, sind verödet. Nur theure Gräber finde ich noch dort, und auch diese liegen, wie ich zu meinem…
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162 hatte, verstand er die erstaunliche Kunst, seiner über alles geliebten Mutter in der Heimath davon eine Jahresrente von 1200 Franken zu geben. „Man durchdringt das Geheiwniß dieses wunderbaren Systems der häuslichen Oekonomie", sagt Ado…
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163 1. Herrn Samuel Meyer in Glogaui). Frankfurt a./M., den 21. September 1827. Da ich Ihre werthen Briefe, die Sie mir nach Berlin schrieben, nur sehr kurz beantworten konnte, so kann ich nicht umhin heute noch ein paar Zeilen besonders an…
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— 164 — sich eine Zeit lang mit mir über meine Studien, sprach mit vieler Freundlichkeit und Aufmunterung, und entließ mich mit vielen Wünschen für den glücklichen Erfolg meiner Bemühungen. Ich könnte Ihnen noch manches Einzelne aus meiner …
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165 Heimath, die Entfernung von allen den Personen, die mir werth und LH euer ftttb2) . . . 3. An die Mutter. Paris, den 5. May 1831. Jnnigstgeliebte Mutter! Dein lieber Brief vom 10. vorigen Monats gewährte mir wie jeder seiner Vorgänger h…
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— 166 — auf's Land gezogen sei, und glaubte sogar, es sei besser davon zu schweigen, da ich wohl weiß, daß Deine Phantasie den kleinsten und unbedeutendsten Schritt, den ich hier thue, zu einem wichtigen Ereignis erhebt, aus dem allerlei Fo…
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— 167 — Ich gedenke noch bis gegen die Mitte des October hier zu bleiben; wie sich von selbst versteht, werde ich einige der herannahenden Festtage in der Stadt zubringen oder vielleicht in einem benachbarten Dorfe, wo Glaubensgenossen wohn…
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168 - den Vortheil, in Paris zu sein. Ich wohne in einem der größten Hotels unserer Hauptstadt, in welches ich sicher nicht hineingerathen wäre, wenn nicht Herr Beer, der wieder in Paris ist und wohl den Winter hier zubringen wird, mich auf…
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169 das Publikum zollte dem neuen Werke den unzweideutigsten Beifall. Ich muß nun noch Einiges über meine Arbeiten bemerken. Du scheinst einen hohen Begriff von denselben zu haben, und es thut mir leid. Dir Deinen Jrrthum benehmen zu müssen…
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170 ich Ausländer und außerdem, wie ich schon öfters bemerkt habe, zu wenig zudringlich und zu wenig Charlatan, worauf hier weit mehr ankommt als man glauben kann. Ich bin schon oft auf den Gedanken gekommen, noch jetzt ein anderes Fach zu …
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171 nicht so pünktlich auf die Tage zählen darf, an denen man Briefe erwartet. Freilich hatte ich das Unrecht nicht zu bedenken, daß eine Gefahr, an die man hier kaum noch denkt, in der Ferne durch Zeitungsblätter und besonders durch die Im…
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172 ivärtigen Lage bleibt, für nichts zu sorgen brauchte, und mich ruhig mit litterarischen Arbeiten beschäftigen könnte. Du kennst, liebe Mutter, meine Ansichten hierüber, und ich glaube, daß Du sie mit mir theilst. Wie groß auch mein Vert…
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173 Natur nichts entbehre als den Umgang mit den Meinigen, wo aber diese Entbehrung mir weit fühlbarer ist, als in dem tumultuösen, sinn-betäubenden Paris, wohin ich nun bald wieder zurückkehren werde.... Empfange nun, geliebte Mutter, mein…
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maligen Deputirten in Verbindung getreten, welche beide sehr angesehene Männer sind und besonders bei dem neuen Ministerium vielen Einfluß haben. Beide haben mir dieser Tage Empfehlungsschreiben an zwei von den jetzigen Ministern überschick…
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175 zu Zeit das Ueberflüssige anzunehmen, da dieses für einen jungen Menschen in Paris nichts taugt. 13. An die Mutter. Paris, den 12. Mai 1833. Jnnigstgeliebte Mutter! . . . Welchen andern Schmerz der Himmel über mich verhängt hat, hast Du…
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176 ersah ich mit Bedauern, daß Dir die ungeschickte Zeitungsannonce einige Besorgniß verursacht hat. Doch glaube ich noch immer, daß die in Betreff der rfcp1) geäußerten Bedenklichkeiten mehr Scherz als Ernst sind. Du bildest Dir gewiß nic…