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— 27 — Also haben wir uns die ganze Nacht also mit ihm geplagt und allerhand Sachen aufgelegt, aber es ist — u. u. gr. S. w. — all's zusehends ärger ge-. worden. Also ist es Tag geworden, haV ich …
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— 28 — gegenüber nit halb seine Krankheit ausgetan, und mein Sohn Lob sei. And. ist ein Jüngling von etwa 16 Jahren gewesen, der hat all's müssen bei ihm sein, und wenn ich bin herausgegangen, hat er den Jungen zu sich genommen und mit ihm …
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— 29 — sagt R. Phöbus zu Abr. Lopez: „Mein Abraham! Leg Dein Ohr einmal auf R. Chajjims Mund, ob Du hören kannst, was er sagt." So hat Abr. Lopez sein Ohr nahe an seinen Mund gelegt und wie er so eine kleine Weile still gelegen und hören wo…
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— 30 — dass man dir was zu waschen gibt'. Nun, die Frau lasset sich trösten von den alten Mann un' sie danket ihm sehr freundlich un' sagt sie wollt ihm folgen. Nun der alle Mann ging seines Wegs un' sie sach ihm nit mehr un' sie ging in ih…
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— 31 — mein' Gefängnis'. In solchen grossen Weinen und Jammer ist er eingeschlafen. Da träumt ihm ein Traum, wie dar war ein gross Wüstenei un' die Wüstenei war voll mit wilde' Tieren un' sie standen über ihm un' wollten ihn zureissen un' s…
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— 32 — andre wilde Leut un' die tfeifeten [pfiffen]. Dar kommen die wilde Leut junge im alte zu springen aus die Löcher, wor[in] sie, ihre Wohnung haben in das Gebirg, un' sie lauften alle auf ihm, sein Blut zu trinken un' sein Fleisch zu e…
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— 33 — Als der Talmid chakham solchs gehört hat, ist er zurück auf den Berglein gangen un' anfangen zu graben, wie ihm das Stimm befohlen hat. Also gefand er den Kasten mit Gold un' Abanim tobot (Edelsteinen) un' er schleppet den Kasten bis…
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— 34 — wackren reichen Schiffherrn im' er Hess bitten, man sollte ihm nit lang aufhalten. So sagt der Talmid chakham: ,heint (heut) ist Jomtob (Feiertag). Ich darf ihm nit fragen, was er führt. Er muss warten bis nach Jomtob. Er soll araufi…
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— 35 — so spricht er zu ihm: ,lieber Herr, warum erschreckt ihr also?4 Un' er entfert (antwortet) un' saget: ,ich verwunder mich auf den herrlichen varnu[n]ftigen Eätnis, ich möchte es von der Frauen selbst gern hören. Vielleicht habt ihr w…
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— 36 — den Baum, das ist die Neschama (Seele), die regiert, kehret un' wendet, macht gänglich alle glieder, aber keiner sieht den Vogel; denn die Neschama ist varborgen in Guf (Leib). Un' dass der Baum an sich ziehet alle Kräften un' yardor…
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— 37 — Un' sie varwundrcten sich alle auf das Eätnis, un' sie sageten, es war so schwer, dass nit möglich ist "zu bescheiden. So war dasmalt unter ihnen ein alter Kaufmann un' wollt es der selbe mit Gewalt bescheiden. Un' die . Knaben wollt…
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— 38 — anander ein Stimm ein grosse, dass man es so weit gehört hat, un' man hörete, dass die Knaben seine Kinder waren. Un' lang dernaeh arinannten sich die Knaben un' sie fingen an zu reden mit ihnen un' sie erzählten sich einer den ander…
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— 39 — Das Feld- und das Kejwermessen1). Von Dr. S. Wassenberg, Elisabethgrad. In Süd-Kussland hat sich his auf den heutigen Tag die seltsame Sitte erhalten, das Feld (den Friedhol) und die Kejiver (Gräber) der nahen Verwandten und Freunde …
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— 40 — Friedhofes und geht von rechts nach links. Eine von den drei Frauen nimmt die Fadenknäule in je eine Hand. Die beiden anderen reissen etwas Gras aus oder ergreifen irgend einen passenden Gegenstand vom Friedhofboden mit der einen Han…
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— 41 — bejten. Dermuthen sechihdeiri frihere Liebschaft in Keif ihr44 u.s.w. Die Frau, für die gemessen wird, steht nebenan und liest auch hier die entsprechenden Gebete. Die so gewonnenen Fäden werden nach Hause genommen, um sie später als…
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— 42 — „Neschume- (Seelen-) Locht* genannt, wird in der Synagoge zur selben Zeit angezündet. Von den Besten der Fäden werden die obengenannten Lichtchen für das Makkabäerfest sowie für die Jugend hergestellt. Auch wird das Feld noch für ein…
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— 43 — Nach dem Volksglauben bekommt der Jude für den Sabbat eine Zusatzseele (Neschomo jessero), dalier die vielen Speisen und Mahlzeiten an demselben. Finden Sabbat sind drei Hauptmahlzeiten, Scholoisch sseudois, vorgeschrieben; eine am F…
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— 44 — Kinder den Vögeln zuwerfen in Erinnerung daran, dass die Vögel den Juden in der "Wüste als Speise dienten, wovon in jener Perikope erzählt wird. Auch befindet sich dort das Lied, das Mose auf den Untergang der Ägypter sang. „Der Sabb…
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…. Mohilew. Nach dessen Angabe ist der Verfasser der um das Jahr 1882 verstorbene Pesach Elje Badchn aus Bobrujsk, Gouv. Minsk, wahrscheinlicher ist es jedoch der Wilnaer Badchan Eljokum Zunser). Rabbiner S. Beilln. Der Parom (die Fähre). I. Bei …
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— 4:6 — Die ganze Mejre (Furcht), Die ganze More-Schchejre (Angst), Is nor imnittn, wu die Wasser is tief. Ot (russ. da) schreckt mich, ot flieh ich gich (schnell): Der Strom trugt dem Schif! III. Der Mentsch, b'ejs (zur Zeit, wenn) er is a…