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Ludwig Strauß, Entgegnung* 243 Definition der Kunst nicht ableiten. Ich nenne nur eine Stelle: „Alles vergebens! Krone des Lebens, Glück ohne Ruh\ Liebe bist Du." Hier ist unmittelbare rhythmische Gestaltung des Gefühls. Ebenso etwa bei dem…
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244 S. Niger, Morris Rosenfeld seines ersten Artikels als eines Dokumentes der Assimilation. Was uns heute noch mehr als Theorien in…
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S. Niger, Morris Rosenfeld. 245 richtig, daß er, sobald ihn ein „Gefühl" bewegt, ein wahres Kunstwerk schafft: Eca kler nit wüs,…
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246 S. Niger, Morris Rosenfeld und für die Menschheit Aber mehr Kinder hat sie nicht," Rosenfelds Muse hat mehr, aber in den letzten…
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S. Niger, Morris Rosenfeld 247 schlechtweg Gefühl, sondern dieses explosive Gefühl, das sich nach außen durchdrängt, vernehmlich…
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248 S. Niger, Morris Rosenfeld Wüs rykt ir alc di ilejsh in zech Yn shmdst cy mir di bejner? Wus mejnt ir, wüs? A hynt bin ech, A hynt mit kfllshe cej…
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S. Niger, Morris Rosenfeld. — Aussprache-Erklärung. 249 „Haltet mich nicht für einen Narren" und dergleichen. Trotzdem ist „Der Löwe", obwohl weni…
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250 Jiddische Dichtung IV, Avvrüm Rejzn Jiddische Dichtung, IV. Awrüm Rejzn (Abraham Reisen.) (Siehe Aussprachebezeichnung auf Seite 249). 1, Mäne Uder. Ch hob geshribn mäne Uder Nor mit tint, mit shwarcn; Wen e…
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Jiddische Dichtung IV, Awrüm Rejzn. 251 . —*»^^^a*mm^^mimmmm*^^^m**^—i>**^—~m*—^mm*t*m*m-~-^^F*mmm*a*mi*t^mmmmm9m*mmmmm 4, In a finsterer nacht. Ech hob in a finsterer nacht Di tir yn di lüdn farmacht, Yn hob mech barechnt mit shrek: In wüs…
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252 Jiddische Dichtung IV, Awrüm Rejzn Der wfnt azoj trouerik brymt, — Yn s dacht mir, az Smgcer kymt. [Traurig. — Traurig, mein Kind, ist's, zu leben aliein, kannst du nicht kommen zu mir? Mein Zimmer ist arm und mein Zimmer ist klein, hat…
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Jiddische Dichtung IV, Awrüm Rejzn. 253 O, wi zol ech glejbn, Az di shter'n zänen Weltn? Iz den meglech, Weltn zoln shänen? Nejn! Zej woltn ouszen Finster, shwarc yn trou'rik, Yn der blüer himl Wolt gekykt wi shou'rik. Yn es wolt fyn dortn …
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254 Jiddische Dichtung IV, Awrüm Rejzn. 14. Di myter cym kind. Folksmotlw. Shlüi noch, shluf noch, Übe kind — Drousn iz a frost, a wint! Qot zol zech derbaremen, <3ot zol ynz derwarem&i. O der winter shrekt mech, shrekt — Lig, män kind, noc…
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… Leipzig 1913. Verlag Gustav Engel. Goldschmidt. Ein Jude. Roman. Verlag Axel Juncker, Berlin. Geh. M. 4.—, geb. M. 5.— Else Croner. Die moderne Judin. Berlin 1913. A. Juncker. Dr. S. M. Melamed, Gestalten und Schatten; mit einem Vorwort von J Zangwil…
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…ommenen selbst behandelt werden, manche interessanten Lücken. So fehlen u. A.: Scholem Asch, Ben- Jehuda, Ch N. Bialik, Nathan Birnbaum Winawer, Hille! Zeitlin, die dort, wo von Oestlern Simon Bernfeld, Alfred Nossig, N, Sokolow, A. Tannenbaum, R Wiernik,…
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Vom jüdischen Leben und Schaffen. 257 besondere Bedeutung. Unter den namhaften Persönlichkeiten, die als Mitarbeiter genannt werden, befinden sich auch der Historiker Sch. Dubnow und der Rechtsanwalt Sliosberg Das Archiv für jüdische Famili…
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258 Vom jüdischen Leben und Schaffen normale Differentiation zu stören. Für den letzteren Prozeß, den der Vermittlung zwischen Westen und Osten, ist nun eine Gruppe neuer Vermittler erstanden, der eine große Rolle beschieden sein könnte. Di…
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Vom jüdischen Leben und Schaffen, 259 Rolle von großer kultureller Bedeutung erteilt wird. Die neueste Generation der Studenten, die jetzt dem Westen zuwandert, geht auf ganz anderen Wegen als die früheren Maskilims. Wir können bereits mit …
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260 Vom jüdischen Leben und Schaffen. Tatsache einer neuentstehenden volksnahen Jugend die Debatte beherrscht. Gitelsohn aber schätzt offenbar den kritischen Sinn seiner Leser nicht ali- Zuhoch ein und denkt: Was weiß solch ein „Datschke* (…
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Vom jüdischen Leben und Schaffen. 261 Aus der Rolle gefallen. Der charakteristische Erlass der griechischen Regierung, durch welchen jenen Juden, die während der Kriegswirren Saloniki verließen, die Rückkehr verboten wird, sowie der Ausbruc…
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…ilnas folgen werden. Gesellschaft der Liebhaber des jüdischen Altertums. Auch diese neue Gesellschaft hat ihren Sitz in Wilna. Sie hat sich das ungeheuer wichtige Ziel gestellt, im „litauischen Jerusalem* ein gesamt-jüdisches Museum zu gründen, …