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  1. 1918-01-01 · Heft 1 · p. 41 · Hermann Cohen

    …eses genialen Juden, größer ihre Ironie, die Ironie unseres Schicksals unter den Völkern. Vitznau am Vierwaldstättersee Jakob Klatzkin CHASSIDISCHES Der Baalschem über den Krieg Der Magid von Meseritsch fragte einst den Baalschem: „Meister! Du hast uns g…

  2. 1918-01-01 · Heft 1 · p. 42 · Zeit ist's [Rezension]

    BUCHERSCHAU Zeit ist's Die Hermann Cohen gewidmete Schrift von Franz Rosenzweig, die diesen Titel führt*), kann uns, gerade weil ihr Verfasser nicht Nationaljude ist, mit herzlicher Freude erfüllen. …

  3. 1918-01-01 · Heft 2 · p. 79 · Ein Wort zu den Erwägungen über Religion

    Samuel Rappaport: Aus dem religiösen Leben der Ostjuden 79 giösen Sinne charakterisieren. Maimonides antwortete bekanntlich mit seinem Scheinspiel der 13 Glaubensartikel; später suchte man auch diese zu vereinfachen. Wer…

  4. 1918-01-01 · Heft 3 · p. 100 · Zion und die Jugend

    100 Martin Buber: einer Nation vom Druck einer ihr auferlegten Fremdherrschaft. Das zweite, höhere, ist der Umbau einer verrotteten Gese…

  5. 1918-01-01 · Heft 3 · p. 102 · Zion und die Jugend

    102 Martin Buber: mit der Gemeinschaft der Sprache, der Kultur verbindet, dieses eine Entscheidende nicht: er findet die Kräfte, die ein…

  6. 1918-01-01 · Heft 3 · p. 104 · Zion und die Jugend

    104 Martin Buber: in unsrem Gemeinschaftsleben starr und unfruchtbar geworden; nur in Einzelnen, Einsamen glimmen die heiligen Funken. W…

  7. 1918-01-01 · Heft 3 · p. 106 · Zion und die Jugend

    …il der Völker oder ein Spiel der Mächte. Zion wird in der Welt nicht erstehen, wenn ihr es in der Seele nicht bereitet. Martin Buber SOZIALE MOTIVE UND AUSBLICKE UNSERER PALÄSTINAKOLONISATION In unseren vom Wirbelsturm der Ereignisse durchrüttelten Tag…

  8. 1918-01-01 · Heft 3 · p. 117 · Zur Geschichte der "Zionsliebe"

    …inen Plan bekannt. Seine Reden übten einen tiefen Eindruck aus. In Jaffa luden die beiden Rabbiner, der sephardische R. Jehuda Halevi und der aschkenasische R. Schelomo Chasan, die Vorsteher der jüdischen Gemeinde, zu einer vertraulichen Sitzung ein, au…

  9. 1918-01-01 · Heft 4 · p. 191 · Jakob Gordin und das jüdische Theater

    Martin Buber: Chassidisches 191 heit in der erwähnten autobiographischen Skizze. Was ihn über die Menge der bühnengewandten Tageslie…

  10. 1918-01-01 · Heft 4 · p. 193 · Realpolitik - Zukunftpolitik

    … den Mächten von morgen. Mögen sie auf der Wacht stehen in dieser großen Stunde, da eine neue Welt geboren werden soll. Jakob Klatzkin Die rumänische Juden„frage" Es ist eine der entscheidenden Eigentümlichkeiten des politischen Systems, das das öffentli…

  11. 1918-01-01 · Heft 5 · p. 243 · Jiskor [Rezension]

    …ns sein. Für unsere Literatur, die zionistische, die jüdische ist es sicher ein Markstein, ein Buch des Zeugnisses. Ehe Martin Buber es deutsch herausgab, ist es von Arbeitern in Palästina hebräisch, später erweitert in Amerika jiddisch herausgegeben w…

  12. 1918-01-01 · Heft 6 · p. 266 · Chronik

    …icht in Palästina. Was man etwa im Osten jüdische Gemeinschaft nennt, sind nur Trümmer oder Bruchstücke der wirklichen (Martin Buber, Der Jude I, S.792). Wer im Wirbel des jüdischen Sturms und Drangs unseres Zeitalters sein Gleichgewicht bewahren will,…

  13. 1918-01-01 · Heft 8-9 · p. 346 · Die Revolution und wir

    346 Martin Buber: Die Revolution und wir hang seines Wesens mit der Aufgabe des Zeitalters und seine Berufung zur neuen Menschheit den A…

  14. 1918-01-01 · Heft 8-9 · p. 347 · Die Revolution und wir

    …ts-Revolution, zur Wiedergeburt der Gesellschaft aus dem Geist der Gemeinschaft. „Denn der Äon eilt mit Macht zu Ende." Martin Buber ZUR FRIEDENSKONFERENZ Mitten aus den Wehen der auch für uns anbrechenden neuen Zeit, während an allen wesentlichen Stel…

  15. 1918-01-01 · Heft 8-9 · p. 365 · Wege und der Weg

    Martin Buber: Wege und der Weg 365 WEGE UND DER WEG*) Von Rabbi Jaakob Jizchak von Przysucha, der gemeinhin mit dem bloßen Namen „de…

  16. 1918-01-01 · Heft 8-9 · p. 368 · Wege und der Weg

    …j Erst werden wir tun, dann erst es vernehmen: aus unsrer eignen Tat. Die wahre Gemeinschaft ist der Sinai der Zukunft. Martin Buber DIE WAHRE AUTONOMIE ir wenden uns gegen das Eindringen des Kapitalismus und Merkantilismus nach Palästina. Aber können …

  17. 1918-01-01 · Heft 11 · p. 525 · Der neue Bund

    …et nicht die politischen Probleme, sondern geht mitten in sie hinein, um die Menschheit von ihnen zu erlösen. Nicht nur Maimonides, sondern auch der Talmud lehrt, daß dem Paradies des Messias die Hölle der Politik vorangehen muß. Bereschith rabba c. …

  18. 1918-01-01 · Heft 11 · p. 528 · Der neue Bund

    …haft genossenschaftlich vollbringen. Diese Mittel: Herausgabe und große Verbreitung jener Schriften (Propheten, Talmud, Maimonides, Mendelssohn . .), die die jüdische Gemeinschaft am stärksten verkünden; Gründung einer jüdischen Akademie, die alles a…

  19. 1918-01-01 · Heft 12 · p. 542 · Vor der Entscheidung

    542 Martin Buber: zur Hand gewesen wäre, hätte erfunden werden müssen — zu solcher Deckung. Aber kann er darin seine Erfüllung erblicken…

  20. 1918-01-01 · Heft 12 · p. 544 · Vor der Entscheidung

    544 Martin Buber: Macht und Machthaber in einem, und das „jüdische" Palästina inmitten geistesverwandter Gebilde versinkt Ein krasses, i…