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vn einhalten; wenn er jedoch verstattet, oder gar empfiehlt, den Göttern Massiges darzubringen, so ist er eben nur ein sehr massiger Heide. Alle diese Schwierigkeiten nun, die Unklarheit jedes einzelnen Verses für sich und der Mangel einer …
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x. _ yni__ ja recht eigentlich biblische Redeweise in den Sprüchen hervor, welchen wir, nach einem Halbvers (V. 104), der für jetzt bei Seite bleiben muss, dann weiter (V. 105, 106) begegnen. cDie Seelen nämlich* heisst es — 'dauern unverse…
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IX hen (däifiovsg ayvoi Hesiod. Op. 121); ihr Aufenthalt ist nicht der himmlische Göttersitz, sondern die Erde (em%d-6vioi). Mithin ist auch diese Erhebung einer bevorzugten Menschengattung zu dem Rang der Dämonen hoch unendlich weit versch…
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…si einer schlechteren Wiener Handschrift geändert zu werden. V. 64 OQyr\ 8' iaxlv ogegig, vTtegßaivovaa Ss (ifjvig nach Aristoteles RheLlI c. 2 init.: sgzco 8ij OQyq OQS^ig .... Tifico- Qiag; de anima I, 1 (p. 4()3a,'29): ogyr) xi iaxLV 6 SiaXsxxL-Aog…
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…&sog tprjGLovdh avsv vxl. — Vgl. Pind. Pyth. XII, 28: sidszig oXßog iv dv&Qcanoiaiv, avsv nafidrov ov tpaivstat. 2) Bei Xenophon Mem. II, 1, 20: zcov novcov ittaXovvxi ndvza zdyd&' dfiiv zol &soi cIn der Götter grossem Krame sind.alle Waaren um Arb…
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XII wer sie in ungewöhnlicher Weise zur Darstellung brachte, fand Gehör für seine Pläne und Verzeihung für seine Vergehen; und grosse Gemüther, nur um so ehrwürdiger, weil sie ihnen nicht gegeben war, Gemüther wie Deniosthenes, verzehrten s…
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XIII Zeitgenossen Unerhörte und für sie dalier schwer Glaubliche1) sei dennoch wahr, es gebe in Rom wirklich no.ch Männer, die uneigennütziger Handlungen im Privatleben fähig und als öffentliche Beamte über Unterschleif erhaben seien. Nachd…
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XIV 'Gotteseinheit glaubender Phokylides, es offen heraussagen , man solle an die Schlechten nicht unnütze Gutmuthigkeit verschwenden, sondern sich auf Kriegsfuss gegen sie setzen; Beide, der um die sechszigste Olympiade lebende Hellene und…
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XV Aussen auf die Moral forschen; und ebenso vergeblich ist das Suchen nach Spuren irgend eines der concreten christoiogischen Lehrstücke, wie sie in den Zeiten vor Fixirung der christlichen Urkunden weit mehr noch als die Moral von Freund …
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f-~ - -.- ' - . :-^r '~ ' _ i - ' i XVI Schutzmitteln der Thiere und der menschlichen Geistesbegabung, wohldurchgeführt, weil von allen höheren Zwecken der Vernunft geschwiegen und nur ihre das irdische Leben der Menschen schützende und len…
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XVII Handel und Wandel übergeht, dass (V. 14) cder Kaufmann unter allen Umständen das richtige Maass messen müsse, dass es aber schön sei, noch etwas darüber als Zugabe zu messen ')* — hier nun inmitten dieser juristischen und handelspolize…
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XVIII Tiäai (pvXdaaeiv mit mcrzig durchaus nur Treu und Glauben im menschlichen Verkehr meinte keineswegs aber cden Glauben3 im dogmatischen Verstände, weder im altnoch im neutestamentlichen. Einem byzantinischen Leser jedoch, besonders nac…
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XIX fDmxvXiSijg) spricht, sagt er ces sei aus den Sibyllinen gestohlen', eine Umkehrung des wahren Sachverhältnisses, die für Suidas' Zeit, wo man an das Uralter der Sibyllinen glaubte, eben so begreiflich als es jetzt überflüssig ist, sie …
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…chehen und damit das eigentliche Wesen unseres Gedichts aufgeschlossen sein, wenn die Bearbeitung desselben, welche des Hugo Grotius Freund, der Rabbi Menasseh ben Israel2), unternommen hatte, wäre vollendet und zum Druck befördert worden. Diejenigen n…
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XXI dichts behauptet haben, nämlich der Paradoxenjäger Isaak Vossius und der besonnene Bleek'1), haben eben nur gelegentlich in möglichst kurzen Worten behauptet, sich aber nicht eingelassen auf eine ins. Einzelne gehende Confrontirung des …
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XXII kommt, ist eben so klar, wie mir durch jene Prinzipien die Weglassung der Sabbatfeier und des Götzenverbots begreiflich wird. Die zwei dekalogischen Gebote jedoch, welche den Eid und die Elternverehrung betreffen und die gewiss im voll…
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XXIII flucht werden musste, wie im Schlusstheil des Verses geschieht. Es darf daher vermuthet werden, dass der Verfasser isq^aia (iq xksnxsw geschrieben und das heimliche Verrücken oder Entfernen der Marksteine gemeint habe, ein Verbrechen,…
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XXIV deines Nächsten Blut3, welches Gesetz nach der traditionell jüdischen Auffassung l) den unbeteiligten Zuschauer eines Verbrechens oder eines Unrechts zur Rettung des Angegriffenen und zum Schutz des Beeinträchtigten verpflichtet; sei e…
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XXV politische Gleichheit zwischen Alt- und Neubürgern, und zum Theil auch iliren wörtlichen Ausdruck nimmt nun der Phokylides unverändert herüber; er sagt (V. 39): cGleichgeehrt (6f.ioTtf.ioi) seien die Zuzügler unter den Bürgern3; die Beg…
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XXVI vögel alle zugleich aus; die Mutter sollst du vorher fortlassen l)die Jungen magst du dann für dich zurückbehalten', dessen Uebereinstimmung mit Deuteronomium XXII, 6 eine fast wörtliche ist. Aehnliches findet sich bei den klassischen …