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n die Ehe in tiefem Zusammenhange steht. Aber sie kann nicht, da sie in einem Gebiete wurzelt, wohin ihm ein rechtlicher Zutritt nicht gestattet ist, in ihm aufgehen: die Ehe hat die dem Staate unzugängliche Sphäre des Gemüthes mit zur Grun…
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in cip, in welchem die jüdische Ehe wurzelt, und die Normen, nach denen sie geregelt ist, nicht in die Reihe des Antiquirten, dem modernen Bewusstsein Widerstrebenden zu setzen seien. Doch es mochte die Schwierigkeit, dieses Princip bei dem…
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…nmy ^) cW>k rnny» yr\ rn> b*o nrwaw -nrvnv b by synhedrm 74 und sonst. 3) Das. 79. Noch eine rigorosere Auffassung vgl. Maimonides, Jesode 'Rattora 5, 9. 4) L. 1. §. 2. 3 D. de päd. (2,14): est pactio duorum pluriumve in idem placitum consensus. Conv…
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… so entspricht sie doch, wie das ganze mos.-talm. Eherecbt zeigt, nur durch die Ehe dem beabsichtigten höhern Zweck. 2) Maimonides Isure Bia 21, 26 nach Jebamot 64. Vgl. auch Philo de special. Leg. p. 782 (Pariser Ausgabe): ovsl- BiGxeov v.al roig gy…
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…) Vgl. Hermann, Lehrbuch der griechischen Antiquitäten, Thi. 3, S.- 212. Dass Sparta die Ehe fast nicht kannte, ist aus Plutarch's Lycurg zu ersehen. 3) L. 1 D. de R. N. (32, 2). Tgl. auch § 1. J. de pair. polest. (1, 9). 4) Strabo 11, 9, 1 nennt d…
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…in Kind aussetzen im Judenthum unerhört. Vgl. Joseph, contra Apion. 2, 24. Philo l. I. p. 795. 796. Und so erzählt auch Tacitus (Histor. 5, 5) von den Juden: Augendae multitudini consulitur, narn et necare quemquam de genitis nefas. 3) ttf^Di ttM/…
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…Melachim 4, 8 und Maggid Mischna Ischut 1, 4 (dieser hat offenbar Maim. Melach. 1. 1. eine andere Leseart). Vgl. ferner Raschi zu Genes. 25, 6 und Ramhan daselbst. 2) L. 144 D. de V. S. (50, 16).* Libro Memoralium Massurius scrihit, pellicem apud…
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IX also nur Ehefrauen1). — Mehr zieht die im mos.-talm. Eherechte gestattete Polygamie (Vielweiberei) die Aufmerksamkeit auf sich. Die Polygamie wird durch klimatische Verhältnisse beeinflusst: Asien begünstigte sie von jeher als fast natür…
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X die Zahl der Geburten beschränkt sei, und gehet sie über eine gewisse Grenze hinaus, so sei ihr entgegenzuwirken1). Und diese nicht auf sittlicher Basis ruhende Monogamie fand ihren Gegensatz und Ersatz in der sich häufig darbietenden Gel…
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XI hört zu haben, so dass die Mischna auf die Absicht, sie einzugehen, nicht reflectirt1). Auch wül ein Autor, dass die früher verheirathete Frau, so sie nicht die polygamische Ehe dulden will, auf Scheidung dringen kann2). — Der ausschlies…
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xn negativer Art, Abwehr des Wesen und Reinheit der Ehe Beeinträchtigenden. Für das positiv Rechtliche der Ehe finden sich nur manche Andeutungen; den einfachen Verhältnissen, in denen das Volk, an das diese Gesetzgebung erging, lebte, genü…
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…selbst bei ihr gegenüberstehender Mehrheit, Anspruch auf Beachtung1). — Die Mischna, die ihre Schlussredaction durch R. Jehuda Hanasi, einen Zeitgenossen Marc Aurel's und dessen Mitkaisers Lucius Varus, erhielt, zerfallt in sechs Ordnungen, jede Ordnung…
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…eich zu rechnen) eine neue Pflanzstätte gefunden. Unter den grossen jüdischen Gelehrten Spaniens ist hier vorzüglich R. Isaak Alfasi zu Lucena (11. Jahrb.) zu nennen, der, an die, das auch nach Zerstörung des Tempels geltende Gesetz besprechenden talm.…
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…chnitte des zweiten Theües sind dem Eherecht gewidmet.—Doch dürfte Folgendes dem grossen Werke zum Nachtheil gereichen. Maimonides, in der peripatetischen Schule gebildet, hatte sich die Aristotelische Methode der logischen Schematisirung angeeignet …
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XVI Sätze, theils andere Normen als die von Karo fixirten bringen. — Der Schulchan Aruch Eben Haeser ist der hei den jüd. Gerichten zur Geltung gelangte Codex des Eherechts1); und wenn auch von Späteren mancher Paragraph angefochten wurde, …
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…da man sich des Ausdruckes Grossmutter ohne Unterschied für Mutter der Mutter und Mutter des Vaters bedient. Alfasi und Maimonides beschränken jedoch das Verbot 2 auf die Mutter des Grossvaters. Ebenso beschränkt Maimonides 5, ü, 7 nur auf diesen Gra…
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… zwischen völligen Stiefgeschwistern nicht zugeben, sie wird aber von der recipirten Norm gestattet 3) Jebamot 62, vgl. Raschi und Tosafot das. Maimonid. Isure Bia 2, 14. — Das mos.-talm. Eherecht kennt nicht, wie aus dem Bisherigen zu ersehen, d…
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XIX Wir fügen hier eine auf das Praktische mancher Gesetzgebung Bezug habende Bemerkung an. Die neueren Gesetzgebungen haben dem grösseren Theile nach das röm. Recht uiimittelbar, oder mittelbar durch das can. Recht zur Grundlage der Verwan…
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XX Ehe Weihe und Halt gebende Band ist, so bedarf es nicht der Anklage des Mannes. Die Verletzung der Sittlichkeit ist ein Verbrechen, ein an der Gesanimtheit, dem auf Sittlichkeit gegründeten Staat begangener Frevel; darum stehet Jedermann…
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XXI Sünde, d. i. ohne dass hierbei gegen ein Eheverbot Verstössen wurde, folgt das Kind dem Vater; wo Kidduschin zwar stattfindet, aber mit Sünde — es wurde gegen ein eheliches Verbot Verstössen — folgt das Kind dem schlechtem Theil; wo Kid…