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— 19 — Sohn des Herrn Jacob Pach1) seligen Andenkens. Er starb Dienstag, den 2. Ab und wurde bestattet am Mittwoch den dritten Ab, im J. 5571 nach Erschaffung der Welt. (23./24. Juli 1811). Der Hochvollkommene hatte auch vor Königen Bestand…
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— 20 — jener Zeit als Professor der Medaillen- und Geimiienschneidekunst an der k. k. Akademie der bildenden Künste angestellt war und des jungen Israeliten ungewöhnliches Talent bald erkannt hatte, war es gelungen, dass ihm ein zweijährige…
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— 21 — Heinrich Joachim bis zum Jahre 1858. Ein nun immer mehr sich" steigendes Augenübel nötigte ihn, das anstrengende Gravieren endlich ganz aufzugeben. Er übersiedelte darauf nach Paris, wo er bis zum Jahre 1870 verblieb. Als im genannte…
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…. 309f.) die in Edelstein geschnittenen Portraits des Staatskanzlers Fürsten v. Metternich-Winneburg (1841), des Königs Friedrich Wilhelm IV. von Preussen (1842) fast 2 Zoll gross in Topas geschnitten, wofür er 1844 die preussische goldene Medaille für Kunst e…
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…1832, und ebensolche auf die Trockenlegung des Harlemer Sees 1852, auf die 2. Säkularfeier des Todes des Bühnendichters Joost van den Vondel 1879, und auf den Hochschullehrer Th. van Sminderen. De Vries verstand es auch Diamanten zu gravieren und schnitt u. a …
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…ipendi, quod fatebatur. oportuit." Unter dem 6. Juni gibt Kolinovics dann auch die Beschreibung des Siegels'2). Auch in Riga fanden sich um die angegebene Zeit jüdische Graveure vor, von denen Buchholtz3) gelegentlich einige nennt. Von einem so…
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…rg", unter demselben nochmals in hebräischen Buchstaben „Bromberg*''*2). Ob der als Philosoph und Mathematiker bekannte Lazarus Bendavid (1762 —1832), der anfänglich Glasschleifer war3), sich als solcher künstlerisch betätigte, oder wie sein grosser Vorgän…
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— 26 — Tetuan und Rabat geschlagen. Man verwendet zu diesem Geschäfte Juden, welche in die Münzstätten geholt werden, wo sie unter der Aufsicht…
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… besprochenen Webern und Stickern noch manches hier nachzuholen. War dort von jüdischen Seidenarbeitern gesprochen, die Benjamin von Tudela zwischen 1159 und 1173 in Theben antraf, so hören wir durch C. Hopf1), dass der Cölner Eeisende Arnold von Harff 1496—9…
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— 28 — des Hofpredigers Lukas Oslander, der um dieser Angelegenheit willen seine Stelle verlor1). Aber auch in Württemberg duldete es ihn nicht lange, denn schon an der Wende des 16. Jahrhunderts sehen wir ihn sich nach TYier wenden. Um die…
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…iter und die jüdischen Schuhmacher ihre Buden hatten3). Dass sich jüdische Weber und Spinner im 14. Jahrhundert auch in Avignon und der Grafschaft Vinaissin vorfanden, haben wir bei Besprechung der Goldschmiede oben bereits gehört. Waren in Spanie…
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- 30 - Juden in Beuthen. Genehmigt Breslau, d. 28, März 1811 einen Weber Johem Dantziger kennen1), und hören auch aus Berlin, dass dort gegen Ende des 18. Jahrhun…
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- 31 — nachgewiesen wurde, im Altertum betrieben worden zu sein, sondern auch in späterer Zeit, und wissen wir wenigstens aus der Gegenwart, dass die Kabbiner in Bochara ihres Zeichens Teppichweber sind1), und dass in dem kleinen bulgarisch…
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…den jüdischen Purpurfärbern, die sich um das Jahr 200 in Hierapolis vorfanden, und von den jüdischen Purpurfärbern, die Benjamin von Tudela zwischen 1159 und 1173 in Theben antraf. In einer anderen griechischen Stadt, in Arta, beschäftigten sich im 16. Jahrhu…
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— 33 — mit hohen Steuern bezählen1). Im Jahre 1267 traf Mose b. Nachman Gerondi (Nachmanides) in Jerusalem nur einen jüdischen Färber als einzigen jüdischen Bewohner der Stadt an2). Später, im 14. Jahrhundert, ab…
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…ch irgend etwa einem Lande oder Stadt Schaden zuzufügen sich unterfangen sollte, ich bin vielmehr ein Künstler, der mit allerhand Farben, insbesondere auf Seide so umzugehen weiss, dass ich mit geringer Mühe und sehr wenigen Kosten binnen einer halb…
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…auch dort die Färberei betrieben, da ja, wie oben nach Bardinet angeführt, die Juden solche in (dem damals päpstlichen) Avignon und der Grafschaft Venaissin betrieben, das Gleiches auch im benachbarten Aragonien im Mittelalter der Fall war6). In k…
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… wohl schon in sehr früher gewesen sein, denn wenn wir auch die ersten Nachrichten hierüber aus dem 12. Jahrhundert von Benjamin von Tudela haben, der berichtet, dass er in Brindisi 10 Juden antraf, die Färber waren, so hören wir doch schon früher aus dem ben…
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…d einer Ehefrau bei Erlangung ihres Scheidebriefs nennt. Seiner; des „berühmten Goldstickers", wird auch bei Kaufmann 7 Samson Wertheimer (S. 98. A.) gedacht. In Hildesheim tauchte aber auch ein anderer jüdischer Sticker auf, wie wir aus einem im Kgl. Staat…
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…oramäntel, auf deren einem sich auffallenderweise eine Darstellung der Opferung Isacs befindet, und eines, der Gemeinde Middelburg gehörigen alten Thoravorhanges, der mit einer Darstellung der Heiligen Lade bestickt, ursprünglich nach einer Zeichnung…