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…. Vgl. darüber: Schudt, Jüdische MerckivürdigkeitenUI, S. 2021,226f.; Ave-Lallemant, Das deutsche Gaunertum III, S. 491 f.; Delitzsch, Zur Gesch. d. jüd. Poesie, S. 81—2; Steinschneider, Serapeum 1848, S. 318, 320, 368; 1864, S.^39, 78; Ders., Purim und…
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z. B. dieser letztere Vielschreiber in dem langatmigen, über sechzig Seiten ausgedehnten „Fürtrag" seiner „Belehrung der Jüdisch- Teutschen Red- und Schreibart" „denen Theologis, Medicis, Handels-Leuten und insgemein Jedermann" im Vollbewuß…
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…e Berechtigung abzusprechen ist, und kommt diese verständnislose Auffassung aus dem Munde eines deutschen Gelehrten wie Heinrich von Treitschke*), da will es uns fast dünken, als ob auch eine neuere, aufgeklärtere, mit exakter Wissenschaftlichkeit prunkende Richt…
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— 107 — für ihren reichen Dialekt nur ein wegwerfendes Achselzucken haben darf. Zu diesen Kesultaten waren bereits bekannte Germanisten wie Hildebrand, Zarncke *) und von der Hagen gelangt, welche die Wichtigkeit jüdisch-deutscher Sprache u…
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— 108 — Eeferat über die jüdisch-deutsche Volksliteratur*). Welche Bedeutung diese nun für die deutsche Literaturforschung aufzuweisen hat, haben wir schon, als ich den Einfluß der deutschen Voltspoesie auf die jüdisch-deutsche näher darleg…
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— 109 — Sammlung des jüdischen Priesters Josua ben Siras ben Eliezer in Beziig auf die Bibel jene ewig-gültigen Worte: „Dies alles ist eben das Buch des Bundes, mit dem höchsten Gott gemacht, nämlich das Gesetz, welches Mose dem Hause Jakob…
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…r mit Delitzsch und Karpeles „schon hierbei an eine Einwirkung des deutschen Geisteslebens denken müssen, das damals in Martin Luther einen Mann erstehen sah, der die deutsche Schriftsprache von neuem gebar"1). Inwieweit nun etwa Luthers Verdeutschung d…
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…opheten (d. h. den prophetisch-historischen Büchern: Josua, Bichter, Samuel, Könige und den Büchern prophetischer Rede: Jesaja, Jeremia, Ezechiel, die zwölf kleinen Propheten) in der Synagoge vorgelesenen Stücke. 2) Perl es, Frankels Monatsschrif…
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— 112 — fchen fprach, fonder auch, das man |j fehe, wie die Juden die Gefchrifft yerteütfchen, lefen, yer- || fteen, ynd brauchen etc. p) Diese Ausgabe hat ebenfalls einen Neophyten zum Herausgeber, den bekannten Paulus Aemilius Komanus, vo…
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— 113 — nimmt, daß die Cremoneser Übersetzung der Wiederabdruck einer früheren sei1), mithin die Ausgabe des Aemilius ein Nachdruck dieser früheren, wäre es unseres Erachtens nicht unmöglich, daß vielleicht alle diese Publikationen auf eine…
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— 114 — 1545 in Venedig eine wortgetreue Version der Psalmen von dem berühmten Grammatiker Elias Levita1). Das Werk, welches ich nicht aus Autopsie kenne, führt nach Grünbaum folgenden Titel: tröfift ^iöo da hat ir das ta^Pi aus tthipn fitö…
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— 115 — öffentlicht, dessen zweite, Krakau 1581*) edierte Ausgabe folgendermaßen betitelt ist: 2) msDYHpsipb itsttüin innmia i*n b^a» w nöo Oft wurden auch in diesen Glossaren neben der Übersetzung der Wörter, die nach der Eeihenfolge der B…
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— 116 — Keimen, Krakau 1586 Das Buch Hiob in Versen, Venedig 15442) nach Julius Fürst von Elias Levita verfaßt Für alle diese Werke ist das Samuelbuch sozusagen tonangebend, ebenso für die später erschiene…
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— 117 — Regesten zur Geschichte der Israelitengemeinde Nikolsburg. Von Dr. D. Feuchtwang und Wilhelm Toch. Mein ehemaliger Schüler, Herr Wilhelm Toch, jetzt Keligionslehrer der israel. Kultusgemeinde in Wien, hat sich vor Jahren auf meine V…
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… Interessen per 720 fl. 8 1657 Bericht über die unbewohnten Häuser, aus Rücksicht auf die Steuer. 9 26. ii. 1661 Kaiser Leopold I. bestätigt die von Ferdinand II. erlassene Verordnung, die Juden auf den Märkten nicht zu stören. (Siehe Nr. 5.) 10 22.…
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…mt gegen die Stadt Iglau, welche durch harte Be¬ 26. dingungen die J. im Handel bedrückt. 28 VI. 1699 Verordnung des F. Leopold v. D., die J. müssen gemeinsam mit den Christen eine ordentliche Wache bestellen. 1700—1800 1 1701 Spezifikation der jähr…
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— 120 — Eine hebräische AneMotensammlung ans dem XVIII. Jahrhundert. Von Dr. A. Marmorstein. In einer Handschrift aus der ersten Hälfte des XVIH. Jahrhunderts fand ich 75 Erzählungen. Die Handschrift rührt von einem Isak Arje ben Eliezer Vi…
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— 121 — Dafür spricht die Erwähnung der Verfolgungen in Nr. 11: nättfl p*i ibipb ijütd «bvarrvifib topm 'pbis ns^nüb üon ans tfm n"n .(sie) DmrrD Ip^Tiin Im Jahre 408/9 (1648—49) kam die Gefahr nach Polen, die sie verleiten wollte, allein s…
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— 122 — Jeder Bewerber fand einen Grund, der ihn berechtige, den Nächsten zu beherrschen. Der Kopf sei der Sitz der Erkenntnis und wo diese ist, da fehlt nichts mehr. Der Mund ist der Dolmetsch der Wünsche und des Verlangens. Hände, Füße, O…
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…, wohnt hauptsächlich im östlichen Teil des Kaukasus unter der mohammedanischen Bevölkerung der Gebiete Daghestan, Ter, Baku und Elisabethpol.. Beide sprechen verschiedene Sprachen und führen ein nach Sitten und Gebräuchen verschiedenes Leben, …