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…ute ihren Kindern dem alten Testamente entnommene Namen ihrer Mütter und Väter. In vielen Ortschaften von Daghestan und Baku, wo keine Bergjuden mehr leben, findet man Trümmer von früheren jüdischen Dörfern. Die Mohammedaner nennen sie: Tschufu…
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— 125 — bau und Tabakkultur, auch treiben sie Gerberei. Diese Beschäftigungen liefern Spitznamen für die Juden, indem die Tataren sie oft Tamaku (Tabak), Saktian (Leder) und Tayuk-puk (Vogelmist) nennen. Die letzte Benennung findet ihre Erk…
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— 126 — keinen Schaden antun. Einige stellen auf den Boden eine Tasse mit Honig und glauben, daß dann „Oschdehoje-Mar" selbst aus dem Neste herauskommt, um die Qualität des Opfers zu prüfen. Dieser Geist gehört zu den guten und sorgt für de…
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— 127 — ausgespuckt haben. Das tun sie, um die bösen Geister nicht zu erzürnen, da die Lauchschalen ihr Geld sei1). „Semirej" ist der Gott des Kegens, des Donners und Blitzes. Während der Dürre versammeln sich die Bergjuden auf dem Friedhof…
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— 128"" — über das Ziel hinausschoß. Oberinayers „Araber" haben den Vorzug,. Wesen von Fleisch und Blut, ihre Erzählungen das Bedauerliche, keine „arabischen Märchen" zu sein. Bedauerlich sind die geschilderten Zustände um so mehr, als, das…
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…s. Von Dr. Felix Falk. (Fortsetzung.) II. DIE BISHERIGEN UNTERSUCHUNGEN ÜBER DIE BÜCHER SAMUELIS IN NIBELUNGENSTROPHEN. Johann Christoph Wolf. Der erste Autor, dem wir ausführliche bibliographische Nachrichten über eine Handschrift sowie einige Drucke des jüdis…
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…er vorher, wie Fürst berichtet1), in Hannover di^ berühmte, jetzt in der Bodleiana zu Oxford befindliche Bibliothek des David Oppenheimer besichtigt und studiert hatte. Und wenn auch sein Werk schon längst durch die neuesten minutiösen Forschungen namentlic…
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— jlox — 3. Samuelis libri rhythmis Judaeo-Germanicis, sed ab illis, quos modo attulimus, diversissimi, et Mantuae, ni fallor, in 4. editi. Exemplum versionis huius in manibus meis est, sed titnlo desti tutum. Typi tarnen Mantuanam aliquam …
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…jüdisch-deutschen Schriftstellerin namens Litte von Regensburg seiner Geschichtlichkeit gänzlich beraubt werden sollte. Franz Delitzsch. Nach Wolf finden wir die poetischen Bearbeitungen des Samuelbuches, soweit ich feststellen konnte, nirgends verzeichne…
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…ten verarbeitet, wie in der jüdisch-deutschen Davidide und anderen Versuchen jüdischer Nibelungen"1). Soweit Delitzsch. Leopold Zunz. Zunz in seinem Werk „Zur Geschichte und Literatur" wiederholt ganz kurz die bibliographischen Notizen aus Wolfs „Bibli…
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— 134 — wo immer jemand die Geschichte dieser Literatur einst schreiben wird, wird er Steinschneiders zahlreiche Werke1) berücksichtigen und um Bat fragen müssen, worüber ich mich schon früher kurz geäußert habe2). Ich will hier im folgende…
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Bearbeitungen historischer Bücher und Apokryphen, mitunter die Haggada benutzend und so an die ethischen Volksschriften grenzend, sind zum Beispiel das beliebte Samuelbuch" 1). Dagegen läßt die Beschreibung der Drucke im Katalog der Bodleia…
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— 136 — magis quam vaccillans eius fundamentum sese recommendat, vide infra N. 1243 *) et cf. Prec. quotid. A. 15622).] 1239. *jin btflfclD Samuel-Buch rhythmis Germ. 4. Cracau 1593. [Exemplum Opp. 147 Q. (a Metz omissum) initio destitutum,…
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— 137 — II, p0 456; cf. IV, p. 20Ü1) et Cat. manuseriptorum, Serapeum 1849, p. 108, N. 357)2), neque de libri mutatione seu castratione anceps illud ipinsnb interpretandum videtur, cum iam editio Pragensis ab editione Mantuana abhorreat, se…
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— 138 — nach Zedner1), welcher außer dem Exemplar des British Museum nur noch ein anderes kennt; wo sich dieses finde, weiß ich im Augenblick nicht anzugeben. Eine Ausgabe Krakau 1578 siehe im CataL Bodl. Nr. 742"2). Ich kann nicht umhin gl…
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…eider über das Samuelbuch, und zwar von der editio princeps desselben, bei Zusammenstellung einiger aus der Offizin des Chajjim Schwarz zu Augsburg hervorgegangenen Druckwerke9), da es nicht ausgeschlossen, wiewohl noch nicht erwiesen ist, daß die…
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— 140 — Samuelbuch und seinen Plagiator Paulus Äemilius*), von der weiter unten2) die Kede sein soll, zur Sprache gebracht hat, schließt er diese Mitteilungen über den Gegenstand mit dem nochmaligen Hinweis, daß die editio princeps Augsburg…
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…st, wie er später selbst angibt, muß es natürlich heißen „im Anfang des XVII. Jahrhunderts". 3) D. h. neben dem Lyriker Süßkind von Trimberg, über den auf derselben Versammlung kurz vorher referiert wurde. 4) Hildebrand, Germania XIV, S. 128.
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— 142 — von Richard Gosche damals gerade begründeten Archivs für Literaturgeschichte einen Essai „Zur jüdisch-deutschen Literatur"*), an den sich eine deutsche Transkription aus dem Samuelbuch Basel 1612 Bl. 72b—74a anschließt, enthaltend d…
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— 143 — doch nur durch eine Vergleichung mit dem deutschen Original und durch eine Besprechung der etwaigen Abweichungen hätten Wert erhalten können," eine Ansicht, die er in einem Briefe an Gosche noch näher begründete, worauf dieser das G…