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…uden (mehr als 1000 Familien) stammen, die der marranische Reisende Pedro Teixeira an der Wende des 16. Jahrhunderts in Aleppo fand, und von denen er berichtete, dass die meisten von ihnen Kaufleute, die übrigen aber Läufer, Goldschmiede und Stei…
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…auch in anderen Teilen Frankreichs, und es berichtet aus dieser Zeit L. Bardinet3) von den Juden des damals päpstlichen Avignon und der Grafschaft Venaissin, dass dieselben durchaus nicht alle dem Handel ergeben waren, sondern sich unter ihnen auc…
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…0 in dem Vereinsbuch der Chebra Kadischa ein Goldarbeit er Löwenson als Mitglied genannt4). Es muss aber sicher auch in Breslau resp. Schlesien bereits im Beginn des 18. Jahrhunderts jüdische Goldschmiede gegeben haben, da das Steuer-Patent vom 18…
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…icht der eine oder der andere die ihm verbotene Goldschmiedekunst heimlich betrieben haben könnte l)- Fand sich doch in Riga ein 1717 aus Hamburg nach dort gekommener jüdischer Goldschmied Isaac Marcus Salonion, der allerdings hauptsächlich den…
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…ese Kunst, und zwar in sehr grosser Anzahl. Gibt doch Durieu3) diese für Algier mit 92, für Konstantine mit 176 und für Oran mit 81 an. Hin und wieder ist wohl der eine oder der andere besonders geschickt in seiner Kunst, ohne aber bei dem in A…
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— 14 — bereits oben erwähnt wurde, schon an der Wende des 16. Jahrhunderts in Aleppo angetroffen, sondern der Umstand, dass in Oesterreich im Jahre 1366 verordnet wurde, dass kein Jude ein Siegel stechen …
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…ipendi, quod fatebatur. oportuit." Unter dem 6. Juni gibt Kolinovics dann auch die Beschreibung des Siegels'2). Auch in Riga fanden sich um die angegebene Zeit jüdische Graveure vor, von denen Buchholtz3) gelegentlich einige nennt. Von einem so…
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…rg", unter demselben nochmals in hebräischen Buchstaben „Bromberg*''*2). Ob der als Philosoph und Mathematiker bekannte Lazarus Bendavid (1762 —1832), der anfänglich Glasschleifer war3), sich als solcher künstlerisch betätigte, oder wie sein grosser Vorgän…
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— 26 — Tetuan und Rabat geschlagen. Man verwendet zu diesem Geschäfte Juden, welche in die Münzstätten geholt werden, wo sie unter der Aufsicht…
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…iter und die jüdischen Schuhmacher ihre Buden hatten3). Dass sich jüdische Weber und Spinner im 14. Jahrhundert auch in Avignon und der Grafschaft Vinaissin vorfanden, haben wir bei Besprechung der Goldschmiede oben bereits gehört. Waren in Spanie…
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- 30 - Juden in Beuthen. Genehmigt Breslau, d. 28, März 1811 einen Weber Johem Dantziger kennen1), und hören auch aus Berlin, dass dort gegen Ende des 18. Jahrhun…
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— 33 — mit hohen Steuern bezählen1). Im Jahre 1267 traf Mose b. Nachman Gerondi (Nachmanides) in Jerusalem nur einen jüdischen Färber als einzigen jüdischen Bewohner der Stadt an2). Später, im 14. Jahrhundert, ab…
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…ch irgend etwa einem Lande oder Stadt Schaden zuzufügen sich unterfangen sollte, ich bin vielmehr ein Künstler, der mit allerhand Farben, insbesondere auf Seide so umzugehen weiss, dass ich mit geringer Mühe und sehr wenigen Kosten binnen einer halb…
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…auch dort die Färberei betrieben, da ja, wie oben nach Bardinet angeführt, die Juden solche in (dem damals päpstlichen) Avignon und der Grafschaft Venaissin betrieben, das Gleiches auch im benachbarten Aragonien im Mittelalter der Fall war6). In k…
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…d einer Ehefrau bei Erlangung ihres Scheidebriefs nennt. Seiner; des „berühmten Goldstickers", wird auch bei Kaufmann 7 Samson Wertheimer (S. 98. A.) gedacht. In Hildesheim tauchte aber auch ein anderer jüdischer Sticker auf, wie wir aus einem im Kgl. Staat…
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…oramäntel, auf deren einem sich auffallenderweise eine Darstellung der Opferung Isacs befindet, und eines, der Gemeinde Middelburg gehörigen alten Thoravorhanges, der mit einer Darstellung der Heiligen Lade bestickt, ursprünglich nach einer Zeichnung…
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…handwerkern: 1 Maurer, 2 Steinmetzen, 12 Tischler, 1 Schlosser, 2 Schmiede und 6 Klempner vor (a. a. 0. II. S. 109), in Safed: 4 Maurer, 2 Tischler und 6 Klempner (II. S. 339) und in Tiberia: 2 Maurer, 1 Schmied und 1 Tischler. (II. S. 361). Um …
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… gefährliche Arbeiten an Kirchtürmen und anderen hohen Bauwerken auszuführen3). Aehnlich sagt Major Evans-Gordon4): „In Wilna, Kowno, Grodno, Pinsk und anderen Orten, die ich besuchte, gibt es wirklich keine christlichen Arbeiter. Selbst solche …
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…das 1851 grösstenteils niedergebrannt war, an den dortigen Befestigungsbauten mitzuarbeiten. Er erbaute die Bahnhöfe zu Ratibor, Cosel und Oderberg und wurde von dem Fürsten Aug. von Hohelohe-Oehrigen mit zahlreichen Bauten betraut4). Bei einer äl…
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…in Randers, der 1858 die dortige Synagoge erbaute5). Als Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein 1690 die Festungsstadt Rendsburg erweitern wollte, nahm er hier, wie auch in Glückstadt, Friedrichstadt und Altona verschiedene Religionsparteien auf, d…