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…er. Seine erste Arbeit war eine kleine goldene Statuette Friedrichs des Grossen in Form einer Busennadel, die der König Friedrich Wilhelm IV. kaufte. Nach dem Tode des Königs gelangte die Nadel in das Hohenzollern-Museum, kam aber auf Bitten Lewys, durch Vermi…
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…h um die Mitte des 17. Jahrhunderts in Götz niederliess, die Goldschmiedekunst erlernt, die er ausübte, dabei aber, wie Samuel David Luzzatto berichtet2), ein gelehrter Mann war, der sich mit mathematischen Studien beschäftigte, eine talmudische Blumenlese samm…
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…en und Schlossern (welche namentlich Wollkratzen fertigten) in den Dörfern im Westen von Tripolis berichtete auch schon Benjamin II. (a. a 0. S. 236). Jüdische Gelbgiesser, welche die früher in allen Synagogen gebräuchlichen Messingkronleuchter gössen…
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…Auch der im früheren Artikel angeführte Medailleur Jacob Abraham wird in seiner Grabschritt genannt, und rühmt ihn auch Hartwig Wessely in seinem 2. Sendschreiben als Jacob Pi"D3). Ebenso wird er auch auf dem Grabstein seines Sohnes, des ebenfalls schon f…
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…. 309f.) die in Edelstein geschnittenen Portraits des Staatskanzlers Fürsten v. Metternich-Winneburg (1841), des Königs Friedrich Wilhelm IV. von Preussen (1842) fast 2 Zoll gross in Topas geschnitten, wofür er 1844 die preussische goldene Medaille für Kunst e…
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…1832, und ebensolche auf die Trockenlegung des Harlemer Sees 1852, auf die 2. Säkularfeier des Todes des Bühnendichters Joost van den Vondel 1879, und auf den Hochschullehrer Th. van Sminderen. De Vries verstand es auch Diamanten zu gravieren und schnitt u. a …
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…rg", unter demselben nochmals in hebräischen Buchstaben „Bromberg*''*2). Ob der als Philosoph und Mathematiker bekannte Lazarus Bendavid (1762 —1832), der anfänglich Glasschleifer war3), sich als solcher künstlerisch betätigte, oder wie sein grosser Vorgän…
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… besprochenen Webern und Stickern noch manches hier nachzuholen. War dort von jüdischen Seidenarbeitern gesprochen, die Benjamin von Tudela zwischen 1159 und 1173 in Theben antraf, so hören wir durch C. Hopf1), dass der Cölner Eeisende Arnold von Harff 1496—9…
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…den jüdischen Purpurfärbern, die sich um das Jahr 200 in Hierapolis vorfanden, und von den jüdischen Purpurfärbern, die Benjamin von Tudela zwischen 1159 und 1173 in Theben antraf. In einer anderen griechischen Stadt, in Arta, beschäftigten sich im 16. Jahrhu…
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— 33 — mit hohen Steuern bezählen1). Im Jahre 1267 traf Mose b. Nachman Gerondi (Nachmanides) in Jerusalem nur einen jüdischen Färber als einzigen jüdischen Bewohner der Stadt an2). Später, im 14. Jahrhundert, ab…
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…ch irgend etwa einem Lande oder Stadt Schaden zuzufügen sich unterfangen sollte, ich bin vielmehr ein Künstler, der mit allerhand Farben, insbesondere auf Seide so umzugehen weiss, dass ich mit geringer Mühe und sehr wenigen Kosten binnen einer halb…
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… wohl schon in sehr früher gewesen sein, denn wenn wir auch die ersten Nachrichten hierüber aus dem 12. Jahrhundert von Benjamin von Tudela haben, der berichtet, dass er in Brindisi 10 Juden antraf, die Färber waren, so hören wir doch schon früher aus dem ben…
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…d einer Ehefrau bei Erlangung ihres Scheidebriefs nennt. Seiner; des „berühmten Goldstickers", wird auch bei Kaufmann 7 Samson Wertheimer (S. 98. A.) gedacht. In Hildesheim tauchte aber auch ein anderer jüdischer Sticker auf, wie wir aus einem im Kgl. Staat…
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… Regung des Kunstsinnes bei den Juden kaum die Rede sein, und wir hören in der Tat erst zu dieser Zeit einen solchen in Daniel Itzig in Berlin als Kunstfreund nennen, der nicht bloss sein Haus mit zahlreichen Bildern schmückte, sondern besonders auch i…
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…nigin, die bei ihr Pate gestanden3). Künstlerisch begabt scheint auch der Chacham der Londoner portugiesischen Gemeinde David Nieto (1654—1728) gewesen zu sein, da seiner eignen Kunstfertigkeit das prächtige Frontspiz zugeschrieben wird, welches sein …
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…lias4). Ebenso ist auch von Benjamin Senior Grodines noch eine weitere Arbeit bekannt, eine im Auftrage Isak's b. Math. Aboab 1682 gefertigte, gegenwärtig im Besitze J. Cassuto's in Hamburgbefindliche Zeichnung, ein Memento mori darstellend5). E…
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…m Herzschen Kreise angehörige Elise Fränkel sehen, die ja vermutlich Jüdin war und von der aus den Briefen Humboldts an Henriette Herz bekannt ist, dass sie von der Letzteren 1820 ein Bild fertigte, das ursprünglich der Marianne Mendelssohn gehörte, die …
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…r von ihnen noch ein dem Edlen v. Lämel in Wien gewidmetes, lithographisches Portrait des Breslauer Oberlandesrabbiners Abraham Tiktin. Bezüglich des im vorausgegangenen Artikel genannten Berliner Malers, der für seine Erfindung Oelgemälde zu vervielfält…
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…mehrfach Juden in derselben durch künstlerische Leistungen betätigt, so Friedmann in Wien2), der Maler Guiseppe Coen in Ferrara (gest. 1857)3) und der bereits im ersten Artikel genannte Bildhauer Adam-Salom on. Um nochmals auf die Frankfurter Küns…
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— 56 — maiers Schuhmacher aus Schwerin und das im Bose-Museum zu Kassel befindliche Brustbild des Kurfürsten Wilhelm II. Im Besitze seines Neffen, des Bankiers Alex. Fiorino in Kassel, dem ich diese Daten hauptsächlich verdanke, befinden s…