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  1. 1931-01-01 · 3 (1931) · page 183

    …hrt und stabilisiert ist. Also dürfte es bey denen Christen eine große Ärgernis veruhrsachen, wann derley umb Verhütung allerhand von denen in christlichen halstüchern ehervagirenden Juden verübende Unterschleife, Diebereyen und Lasterthaten, erst n…

  2. 1931-01-01 · 3 (1931) · page 188

    … der medizinischen Fakultät. A 28, S. 79 im Prager Universitätsarchiv. *») Ebenda S. 14Kb. 4C) Vrgl. David Kaufmann und Max Freudenthal, Die Familie Gomperz. Frankfurt a. M. 1907. S. 370—382. *7) Faszikel PI—7/70 i. AMI.; Vrgl. David Kaufmann, Samson Wert…

  3. 1931-01-01 · 3 (1931) · page 314

    …rden. — Fragestellung. — Untersuchungsgeibiet. In dem viel umstrittenen Werk „Die Juden und das Wirtschaftsleben14 sagt Werner Sombart: „Eine jüdische Spezialität' war der Altkleiderhandel, aus dem sich der Handel mit neuen Kleidern entwickelte, der wied…

  4. 1931-01-01 · 3 (1931) · page 338

    …lles für wenig Geld an sich brachten. Die solcherart erworbenen Gegenstände sollen sie „bis in Polen führen und... auch allerhand Handel wider die Stadtprivilegien zu Verdörb des armen Mannes frei und sicher treiben können"38). Es wird auch angegebe…

  5. 1931-01-01 · 3 (1931) · page 339

    …, unausbleiblich. Schon aus dem Kriege selbst stammt die erste Beschwerde gegen die Juden, in der gesagt wird, daß sie „allerhand Handel gegen die Stadtprivilegien zu Verdörb des armen Mannesa treiben und aus demselben Jahre rührt eine Beschwerde de…

  6. 1931-01-01 · 3 (1931) · page 447

    … den hiesigen Israeliten Moises Mandl aus Anlaß des von ihm im größeren Umfang betriebenen Geschäftes der Erzeugung von allerhand Monturs- und Rüstungs Sorten, und insbesondere die, in Folge dieser Untersuchung statt gehabte polititische Verhaftung …

  7. 1932-01-01 · 4 (1932) · page 7

    …ite eines jeden Volkslebens darstellt und nicht nur einen äußeren Rahmen bildet. Es ist daher nicht verwunderlich, wenn Werner Sombart in einer ersten, wenn auch noch so befehdeten Wirtechaftsgaschicbte der Juden (1911) zusammenfassend folgendes sagt: „E…

  8. 1932-01-01 · 4 (1932) · page 204

    …eter: Fein oder ordinär Zita und Castor 3) Bodensteiner: Gezogenes Tischzeug, Weeben, Leinwandt 4) Nadelburg er Waaren: Allerhand Messingwaaren, welche die Nürnberger bisher eingeführt 194 12

  9. 1932-01-01 · 4 (1932) · page 205

    5) Bürgsteiner Waaren: Allerhand Spiegel, Wachs-Olanzleinwande, Juchten, Indigo, Farbzeugen, Bett und) andere Barchentzeug" Darauf erteilte der Graf sei…

  10. 1932-01-01 · 4 (1932) · page 287

    …ere Angaben machen konnte, wurde sie laut kais. Dekrete vom 11. Feber 1668, weil sie sich „vermessentlich unterstanden, allerhand Beschuldigungen wider ihre vorgesetzte Obrigkeit" vorzubringen, für „diesmal" mit einem achttägigen „Scbachtei- Arrest"…

  11. 1932-01-01 · 4 (1932) · page 306

    …f sein Landesrabbinat in Mähren und in Posen. Vgl. Nathan Grün, Der hohe Rabbi Low «und sein Sagenkreis, Prag 1885, und Bernhard Wachstein, Zur Biographie Low b. Bezalels, in Festschrift Simon Dubnow, Berlin 1930. Die Angabe des Jahres 1584 ist ungenau, da v…

  12. 1932-01-01 · 4 (1932) · page 334

    … auch mit Strümpfen handelte), zu guter Letzt wohl auch 4 Handelsleute, die nach den Worten der Konskriptionsrolle mit „allerhand, unterschiedlicher Waar" Handel führten. Auch die 9 Händler mit „spanischem Röhr" gehörten schließlich und endlich hier…

  13. 1932-01-01 · 4 (1932) · page 365

    …ach jeder Richtung hin beispielgebende Edition „Jüdische Privatbriefe aus dem Jahre 1619" von Dr. Alfred Landau und Dr. Bernhard Wachstein. Diese Erkenntnis hat mich auch bei der Übertragung gewisser mehrdeutiger Worte geleitet, besonders von Titeln wie „hak…

  14. 1932-01-01 · 4 (1932) · page 429

    …en verleiten tut, so wie sein Bruder, der vor ihm böhmischer Kanzler gewesen, auch getan und wie bekannt mit schädliche allerhand Geseres angefangen, allein der vorige Kaiser, seligen Andenkens, der Vater der Königin, i. E. w. hat solche in Gnade wi…

  15. 1933-01-01 · 5 (1933) · page 43

    …ache, da „ich ihme in Prandwein Im Fleischhacken oder Schniermachen um keinen Kreuzer Einthrag thun werde" und nur „mit allerhand Versilberung von gnädiger Herrschaft auß 70. . . prosperieren" werde. Sollte der Graf keine Wohnung für ihn in Altstadt…

  16. 1933-01-01 · 5 (1933) · page 131

    …dürfte seine Lebenskraft vorzeitig gebrochen haben. 40 Über Jakob Bakofen-Reischer, seine Familie und seine Werke, vgl. Max Freudenthal, Aus der Heimat Mendelssohns, Berlin 1900, S. 286ff. und Jakob Duschinsky, Toldot hagaon David Oppenheimer, Budapest 19…

  17. 1933-01-01 · 5 (1933) · page 146

    …nis. Auch die aufgrund der Verordnung des Kreisamtes in Smirzitz vom 6. März 1743 vorgenommenen Hausdurchsuchungen nach allerhand französischen Seidenstoffen und französischen Tücheln sowie nach Gold- und Silberspitzen und -borten, die beschlagnahmt…

  18. 1933-01-01 · 5 (1933) · page 152

    …und erlitten, vielmahl durch die feindliche Plünderungen um alles Ihrige gekommen, gleichwohlen aber die Soldateska mit allerhand Kaufmannes und Grämmerei, so viel ihnen möglich gewesen, versehen, als sonst ohne besondere Klage verübte Ungebühr verh…

  19. 1933-01-01 · 5 (1933) · page 268

    …Zinsfuß von 4 Prozent. Der christliche Kapitalist gebe also sein Geld zu 6 Prozent dem reichen Juden, der es dann unter allerhand Praktiken, bei denen er den Schein zu wahren suche, weiter verleihe. Wie viel von alledem vielleicht übertrieben sei, l…

  20. 1933-01-01 · 5 (1933) · page 275

    …n Handel" durch anderweitige Beschäftigung abzubringen. „Das jüdische, in Bosheit tief eingesunkene Gemüt ist immer auf allerhand strafmäßigen Betrug 280 50