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Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik · 1931-01-01 · 3 (1931) · page 188

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ai) Sieh: Ida Posen, Judemtrachten (in „Menor-ah", Jüd. Familienblatt. Wien- Frankfurt a. M. 1928). S. 683. 32) Sieh: Paul Wanie, »Geschichte der Julden iin Teplitz. Kaaden 1925. S. 26; Wilhelm Buchwald, Aus der Geschichte der Juden in Teplitz^Schönau (in B'nai B'rith, Monatsblätter der Großloge f. d. ösl. Staat. VII. Jg. 1928), S. 162 f. 33) Die Quellen zu diesem Abschnitte sind, wenn nichts anderes angegeben ist, die Faszikel st. in. J4/1 u. novä man. J7/70; Kaiserliche Dekreten; Dekretenbücher der Statthalterei der (betreffenden Jahre i. AML; Akten der Landesjudenschaft im Archiv des Nationalmuseums Ke 1—12. 34) Der Antisemitismus der Behörden und das Prager Ghetto in nachweißenbergisciher Zeit (im Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden i. d. csl. R. I.) Prag 1929. S. 113 ff. u. 142. 35) Vrgl. Tobias Jakobovits, Jüdisches Gememdeleben in Kolin, ebenda S. 337 u. 365; Derselbe, Wer ist Abraham Aro.n Lichtenstadt? in MGWJ. 74. Jg. 1930. S. 35 ff., woselbst nachgewiesen wird, daß er mit Abraham Lichtenstadt, Sohn des Naftali Hirz ha-Levi Oettingen, identisch ist. 36) Vrgl. Max Grundwald, Samuel Oppenheimer und sein Kreis. Wien und Leipzig 1913. 37) Sich: Felix Singerm&nn, Über Judenaibzeichen. Berlin 1915. «S. 43. 3Ö) Es wurde akzeptiert von den 6 Statthaltern: Adolph von ßternberg, Hans von Trautmansdorf, Carl Max Laschansky, Wenzel Adalbert v. iSternlberg, Romek von Thun, Peter Niclas Straka v. Nadabylitz. 3B) Über die Befreiung Jakob Bassewi von Treuenburg sieh S. 153. Über Befreiungen in anderen Ländern sieh: Moritz Stern a. a. O. Kiel 1893. 1. Lfrg. S. 14-f., 68 f.; Ulysse Roibert, Les signes dTnfamie. Paris 1891. (S. 42 f.; Otto Stobbe, Die Juden in Deutschland während des Mittelalters. Braunschweig 1866.;S. 275; Fritz Baer, Die Juden im christlichen Spanien. I. Berlin 1929, *S. 373, 907. u. a. *°) Vrgl. Heinrich tSrbik, Der staatliche Exporthandel Österreichs. Wien u. Leipzig 1907. iS. 84 f., 165 f. Über die Familie de Mercado in Amsterdam sieh: J. S. da Silva Rosa, Geschiedenes der Portugeesche Joden te Amsterdam 1593— 1925. Amsterdam 1925. S. 36, 40, 74.; In Prag wohnte er „in Jakob Bassewi Behausung bei R. Sißkind Wallerstein". 41) Protokoinmch der Statthalterei Nr. 456 (i. AMI.); Dekretenibuch der Stadt Prag Nr. 752. S. 29. 42) Faszikel PI—7/70 i. AMI. 4S) Protokollbuch der Statthalterei Nr. 626. **) Protokollbuch der medizinischen Fakultät. A 28, S. 79 im Prager Universitätsarchiv. *») Ebenda S. 14Kb. 4C) Vrgl. David Kaufmann und Max Freudenthal, Die Familie Gomperz. Frankfurt a. M. 1907. S. 370—382. *7) Faszikel PI—7/70 i. AMI.; Vrgl. David Kaufmann, Samson Wertheimer, der Oberhoffactor und Landrabbiner (1658—1724). Wien 1888; Bernhard Wachstein, Die Inschriften des alten Judenfriedhofes in Wien. IL T. Wien und Leipzig 1917. S. 129 ff. *8) Dekretenbuch der Statthalterei i. AMI. Nr. 708. *9) Die Prager Juden hatten zur Eindämmung der Prunksucht und aus Ersparungsgründen eine eigene Kleiderordnung. Aus dem Jahre 1702 (befindet sich eine solche i. AMI. st.;m. J. 4/7 «und ist der 53. Abschnitt der jüdischen Polizei Ordnung: „Pollicey vor denen Kleidung. Auch ist vor «gut angesehen worden, daß man solle ä dato wehrender 5 Jahren von Taffet, Taimaskh, Atlas, Sammet oder sonsten ganz seidenen Zeug, es seye wass es seye, keine Neue Kleider zum tragen machen lassen. Zum unteren Kleidern verschweigen zum oiber Kleidern. ... Wann aber ein Contribuent seine Tochter verheyratet, als dann ist er befugt seine Tochter zum Ehe Himmel von Toppel Taffet, nit aber von Damaskh, Atlas oder Saimmet ein Kleid zu machen, welcher aber nicht in der Contribution stehet, absonderlich die Diener, dorfen auf keinerlei weis von Toppel Tafifet ein Kleid, jedoch münder von Adlas, Damaskht und Samimet, vor denen Weibs bildern, verfertigen lassen." Sie enthält noch Vorschriften über Kauf, Verkauf und Tragen der alten seidenen Kleider. M) Akten der Landesjudenschaft a. a. O. Cc 4. 51) Vrgl. Fr. M. Mayer a. a. O. (Wien—«Leipzig 1901) S. 274; Selma Stern, Jud Süss. Berlin 1929. <S. 18. 183

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