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Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik · 1933-01-01 · 5 (1933) · page 131

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38 Über die Ermordung Wenzel Winborskys vgl.: Die Erlebnisse des Oberrabbiners Simon Spira-Wedeles a. a. O. S. 275 ff. 84 Vgl. Die Abstammung Max Brods a. a. O. 85 Nach dieser Konfirmation war Wolf Wedeies fernab vom Prager Rabbinat gänzlich ausgeschaltet; er nahm späterhin an der Gemeindeleitung selbst tätigen Anteil. Die Angabe in seiner Grabinschrift (Gal Ed Nr. 65), er hätte zwanzig Jahre das Oberrabinat verwaltet, ist natürlich stark nach oben abgerundet. 86 Die verdienstvollen vier Männer sind: Lipmann Karpeles, Meier Lichtenstadt, Hirsch Weisel Barbierer und Salkind Schable. LJA., VIII., fol. 149b. 87 Sie war die Tochter des Krakauer Vorstehers Berusch. 88 Über seine Frömmigkeit und Bescheidenheit sieh: G. Klemperer, Das Rabbinat zu Prag, in Jakob W. Pascheies isr. Volkskalender 1883/84, S. 125ff. 89 Er starb am 4. November 1694 (Hock-Kaufmann, S. 1). Im Liber test. Jud. Nr. 4816, fol. 7 (im Prager Stadtarch.) befindet sich ein „Inventarium nach dem Moyses Abeles hinterbliebenen Verlassenschaft". Der gewaltsame Tod seines Sohnes Lazar in Verbindung mit der bekannten Affäre seines Enkels „Simon Abeles" dürfte seine Lebenskraft vorzeitig gebrochen haben. 40 Über Jakob Bakofen-Reischer, seine Familie und seine Werke, vgl. Max Freudenthal, Aus der Heimat Mendelssohns, Berlin 1900, S. 286ff. und Jakob Duschinsky, Toldot hagaon David Oppenheimer, Budapest 1922, (S.-A.) S. 40 ff. 41 Vgl. M. Grünwald, Die Jungbunzlauer Rabbiner, S. 9ff (S.-A.). 42 Sieh: David Kaufmann, Isak Schulhof, der Zeuge und Geschichtsschreiber der Erstürmung Ofens in D. Kaufmanns Gesammelten Schriften, II. Bd., S. 296 bis 327, Frankfurt a. M. 1910. 43 Brodas Sohn Moses, nachmaliger Rabbiner in Bamberg, heiratete Rescha, Tochter des Israel Fürst von Hamburg. Über Brodas Hamburger Aufenthalt schreibt B. Friedberg, Luchot Sikaron, Frankfurt a. M. 1904, S. 21. 44 Jakob Reischer mußte zunächst zu Gunsten seines Schwagers auf die erste Oberjuristenstelle verzichten. 45 Anschel Wieners Großvater, David Chaim, Rabbinatsanssessor in Wien, war der Bruder des Oberrabbiners Simon Spira-Wedeles, des Großvaters von Elias Wedeies. 46 Dieses Zeugnis unterschrieben die Oberjuristen: Ascher Anschel Wiener, Mathias Liebermann Sohn Ascher Lämel, Joseph Sohn Hirschel, Isak Sohn Salomon Levit (Schulhof), und die Unterjuristen: Enoch Sohn Elasar Nathan Cantor, Joseph Sohn Jacob Rescher, Wolf Sohn Meyer Nikolsburg, Berel Perlheffter, Chaskel Sohn Raby Isak Kindeies, Bondi Sohn Salomon Bondi, Isak Abraham Sohn Moyses Taussek, Nehemia Sohn Schmule Raudnitz, Abraham Sohn Salomon, Scholem Zodeks. 47 Vgl. David Kaufinann, Samson Wertheimer, der Oberhoffactor und Landesrabbiner 1656 bis 1724, Wien 1888, S. 10 u. a. 48 Die Trauung fand in diesem Falle am Freitag statt. 49 Samuel Elias Wedeies wurde nach dem Tode seines Vaters Oberjurist und Rabbiner der Großen Hofschul, er starb 1740. (M.Brann, Die Grabschriften der Familie Fränkl-Spira in Prag, Monatsschrift GWJ., 46. Jahrg., S. 464. Seine Frau Chaie starb 1721. (Ebenda S. 458.) 60 Isak, Sohn des Jechiel Michl, Sohn des Wolf Spira, war dann Rabbiner in Lissa (Polen), Jungbunzlau und schließlich böhm. Landesrabbiner. Seine erste Frau Mate, Tochter des Mordechai aus Hamburg, starb 1736. (Ebenda S. 461ff.) 61 Die Frau des Selig Bischitz (Bidschof), Rachele, war die Tochter des Elieser Maneles von Wien. (Aufschrift eines Parocheth und Meil der Hochsynagoge.) 62 Nach der Ausgabe von Krakau 1640. 58 Vor ihm ist David Oppenheim nach Brisk berufen worden. Vgl. S. H. Lieben, David Oppenheim im Jahrbuch der jüd.-liter. Gesellschaft, Frankfurt a. M. 1928, S. 10. 54 Salomon Bondi, Selig Bischitz, Isak Knina und Meier Jeral. 134 56

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