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-»»TVnir O erlaubet, um nur seine Lehrbegierde zu befriedigen!) „Beybehaltung solcher Redensarten fahrt „unser R. fort, wird also am Ende nichts wer- „ter als Spott beym Leichtsinnigen und Gedan- „kenlosiakeit beym ernsthaften Leser bewirke…
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IO thetie* Ich will Ihnen nur zwey Proben her* fetzen. Die erste derselben sey. Ps. 9Z» als einr; Mche , wo beyde UeberseHer einen fast gleichen Jnnhalt gesunden, Ln welchem man also um so mehr auf die bloße Ausführung Rücksicht nehmen kann…
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Der Herr hat sein Gewand, die Majestät, Angelegt und fest umgürtet: So stehet sie da, die Welt, und wanket ttiet Unerfchüttert stehet dein Thron seitdem;. Du stlbst von Ewigkeit her! Wasser ströme', Herr! erheben- . wasserström' erheben ihr…
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12 Herr M — n läßt den Dichter, in einem Ausbruche des höchsten Patriotismus, grosse Dinge von seiner vaterländischen Hauptstadt, die ihm Gottesstadt ist, rühmen wollen. Wie nun aber der Dichter, eben wegen der Stärke seiner innern Empfindu…
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13 Große Dinge rühmet man Von dir, Stadt Gottes! Sela. Von Rahab, Babel, meld' ich meinen Freunden, Bezeichne palestina, Zorr und Mohrenlsnd: „Jener Mann ward da gebohren!" Von Zion aber spricht der Ruhm: „wie mancher Mann ward da gebohren!…
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14 Siehe, die Philister, die Tyrier, die Ethior pier, sind in ihr gebohren. Von ZioN wird erzählt werden. Daß Leute aus allerlei Völkern darinn gebohr reu sind» Nnd er, der -Höchste, Zion befestiget. Jehova wird im Verzeichniß der Völker sc…
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Unter den unzuvertheidigenden Hebräismen- Die R. hierauf in grosser Menge herzahlt, wird -der schon üben erwähnte Vers des vierten Psalms : Laß deines Angesichtes Strahl, o Herr! nur wehen über uns! nochmals angeführek, mit dem Hinzuthun: „…
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16 hier so gehen mußte, wie es allen zu scharfen Ge«. einen sichtern zu gehen pfleget, die grade das was ihnen rmt * am nächsten liegt um so weniger sehen können. KM Würde er sonst wohl die so grosse Verschiedenheit llnm beyder Texte überse…
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einen Seite, die Genauigkeit gesehen haben, mit welcher Herr M—n dem mafforethischerr Texte gefolget: wie auf der andern Seite, die Unwahrscheinlichkeit, daß bey einem solchen Uebersetzer der Gebrauch zweyer so höchst verschie- Denen Stamwö…
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sondern auch unter jeden Umständen mehr wahre Freude empfinden werdeäI6 jene bey der grüßten Fülle; in der Voraussetzung - daß alles wsS dem Menschen zukömmt unmittelbar von Gott selbst herrühke- und in der gewissen Ueberzerrgung, daß diese…
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!9 Sinn dakinn gefunden; nur daß dieser es in folgenden Versen: Du, Jehova 1 das Licht deines Angesichts sep unser Feldzeichen! *) Du glebst eine Freude Ln mein Herz, Grösser als wenn jener Rorri und Wern gerathen. B L so *) Der Herr Ritter…
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so selcht und so unzusammenhängend vorträgk, daß man fast nicht weiß, was er damit sagen wollen. Allein, ich denke, daß grade dieses R. irte geführet habe. Weil Herr M—n hier nicht mit Herrn M—S gleich verdeutscht, so wähnt R., er habe auch…
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11 lieber, nach dem wir jetzt den Sinn dieses streitigen Ausdruckes festgesetztnun auch den Ausdruck dieses Sinnes untersuchen, Ln wis fern er nehmlich hebräisch ist, oder nicht. Wenn von Hebräitmen überhaupt die Rede ist. so wäre wohl zufe…
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22 kehrt aber kann eine Gleichheit im Jdeengange nur bey einer Gleichheit der Ideen selbst gedacht werden; und wenn wir demohnerachtet bey zwey Sprachen verschiedenes Geistes zuweilen eine gleiche Analogie finden, so wird das nur bey fol* c…
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vermieden werden, und hremchM nicht vermieden $u werden. Sie können nicht vermieden werden: denn was hülfe es am Ende auch in solchem Falle eine hebräische Analogie in eine deutsche umzribilden? Der Gedanke bliebe doch immer dem Sinn nach e…
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ist Thätigkeit der Seele; und unsere Seele em^ pfindet immer eine gewisse Unbehaglichkeit, wenn sw auf eine Art Lhätrg seyn soll, die gegen ihre Gewohnheit ist. Allein, das ist offenbar nur der Fall beym Hebraismus des Ausdruckes. Bey jenem…
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*,y gestehen muß, daß es nur einem Herder mögsich ist, Dinge dieser Art mit Gründlichkeit Zu behandeln, und mit Interesse vorzutragen -־* wenn dem also ist, sage ich, müßte R.. nicht bey einer nur geringen Aufmerksamkeit (wenn er nemlich Sa…
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26 gar nicht Hebraismus; und er Hat viesmehd dadurch, daß er die Urbsgriffe Fahnen (נסה) und Acht (אור) Ln die Nebenbegriffe wehes, und Stral verwandelte, eine ganz neue Unslogie gewählt, die, so zu sagen, Mischen der deutschen und hebräisc…
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«SStasssf 27 t Ihrem Tröste, hier das Ende deßelben! und zu meinem Tröste! Bin ich es warlich doch schon selbst ürberdrüßig die Critik einer elenden Critik zu schreiben, und ob schon ich noch manches, sowohl über die Urtheilskraft als die A…
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28 sondern auch weit umfassender gewesen waren, als \m, die höchstens nur bey Ueberfetzungen aus dem hebräischeu ins deutsche zu gebrauchen sind; und ich war daher anfänglich Willens, diese seine Belehrung zu nutzen. Allein, ich fand gar ba…