Ha- Meʾasef
- Journal
- Ha- Meʾasef
- Volume
- תקמה (1784-1785) (1785)
- Issue
- Zweyte Zugabe des Zweyten Jahrganges zu der hebräischen Monatsschrift (המאסף) dem Sammler. (October 1785)
- Date
- 1785-10-01
- Page
- Seite 23 (sequence 23)
- Language
- Hebrew, German
- Belongs to
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vermieden werden, und hremchM nicht vermieden $u werden. Sie können nicht vermieden werden: denn was hülfe es am Ende auch in solchem Falle eine hebräische Analogie in eine deutsche umzribilden? Der Gedanke bliebe doch immer dem Sinn nach ein Hebraism, Sie brauchen nicht per- Mieden zu werden: dennwenn wir auf die Ursache zurückgehen, warum, denn, eigentlich em Gedanke nach fremder Analogie behandelt in uns eine unangenehme Empfindung verursache so. lsegt der Grund davon einzig und allein in der Gewohnheit, durch welche wir diesen, ydev jenen Gedanken, nach deutscher Analogie, gerade mit diesen und keinen gndern deutschen Worten verbinden. *) Denken P 4 'st wie R. selhst.-gnführet, ist: den lyrischen Pichler seiner- Nation, der den Deutschen tym״fo mgncherley Seiten bekannt ist, auch von Seiten seiner poetischen Schönheit zu ^rkenuen. zu. geben.. Uebrigens gilt das, was ich. hier von der Uebersetzung aus dem her brärschen i-rs deutsche, sage, auch von jeder andern-ReberMuna, aus, allen und in alle Sprachen; wie denn, auch die Erfahrung zeigt, daß alle gute Nebersetzer diesen Unter» schied zwischen. Geist und 'Analogie der Sprar chszr׳ niK aus den Augen gelassen bassen. » Die Falschheit der Ilnalagie selbst kann nicht etwa schuld seyn? denn, um bey unseren ersten Beyspiele zu bleiben, je m'ai couche würde selbst dem Ohre eines Deutschen nicht Weniger unangenehm ftpn, als ich bin mich gelegt