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Verlin, 18. September 192S Jahrgang 1 Nr. 1 Weg unö JfeL / Der Jugenöberlagr Zum Geleit. Ter deutsch-jüdischen Jugend sollen diese Blätter, die heute zum ersten Male erscheinen, gewidmet sein. Leoor wir den Kreis der neuen Aufgaben und Prob…
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…meinschast ein jüdisches Geschlecht heranziehen, das von den Idealen eines reinen und freien Menschentums getragen ist. Ellen Key hat recht, wenn sie sagt, was nützen uns denn aller Formalismus lind alle S t a t i st i k e n über h i n z u k 0an m e…
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… Wider der Meinungen einen lebendigen, wenn auch anspruchslosen Ausdruck verleihen. Berbandsvereine bestehen in Berlin, Breslau, Liegnitz, Frankfurt a. M., Hamburg, Münster i. W., Magdeburg, Potsdam, Lüdenscheid und Sobernhcim a. ft. Nahe. Alle An…
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IV Wir und die anderen. Charlotte Lüt! en § : „D i e deutsche I u g e n d - b e w e g u n g". Wir sind nicht etwa vermessen genug, zu behaupten, Ideal des deutsch-jüdischen Menschen, auf dessen Boden sich alle hier zu Worte kommenden Bünde …
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Nr. 2 Serlm, 23. Gktobsr 1925 Jahrgang 1 Von ^lfreö tzirschberg. Die einleitenden Gedanken, die Fritz B r o d n i tz «diesen Blättern mit ans den Weg gab, sollen heute, da die zweite Nummer hinausgehen soll, ihre vorgesehene Ergänzung finde…
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von Arthur Lilienthal (öerlinj unö Julie Meper lvürnberg). Wir haben in Durchführung unserer Absicht, jeweils ein die Jugend besonders stark bewegendes Problem behandeln zu lasten, als Thema für die vorliegende Nnrnmcr „Jugend und Politik" …
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— VII selten, daß sie des jtfjüucn Landes, in dein wir leben, würdig ist. vielleicht wäre es wirklich besser, die deutsche Jugend könnte wieder, wie bercinft in geruhsamen Tagen, T,rer eigenen Bildung und Entwicklung leben, nur lernen u u d…
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…as Buch selbst zu besitzen und seinen Inhalt erarbeitend zu erfassen, ist ein — vor fast 50 Jahren gehaltener Vortrag*) Moritz Lazarus', besten hundertsten Geburtstag vor kaum Jahresfrist die „E. V.-Zeitung" mit einer Gedenknummer ehrte. Dieser große deu…
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Nr.Z öerlin, 11. Dezember 1925 Jahrgang 1 . jK tr fr V> .■ s>tAh l(Wt\xffi® vj W Von Henny Lin (Deffow l. KM) und Hans Wald stein (Essen). Der Weg zur Scholle. Don Henny Lin (Defsow i. Mark). Der Weg zur Scholle ist für die jüdische Jugend …
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X Wenn ihr eine Lehrstelle sucht, geht nicht in die Fabriken! Die Ausbildung dort ist in den aflcrnietftcn Fullen einseitig auf Maschinenarbeit eingestellt und darum ungenügend. Sucht euch einen tüchtigen M e i st e r, bei dem ihr von Grund…
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XI fad) auch gewußt wird, so lebendig er spürt, oder ersehnt Wird, daß sie mit ..jedem Augenblick in die Zukunst hineinstürzt", Bewegung, Weg und damit Verpflichtung wird. Nach all dem ist sie a b w a r t e n d, bereitend, obwohl sie als Ju…
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…es durch die T b o r a konstituierten jüdischen Volkes i in G e i st e d e r Thora". (Beschluß der Gründungsversammlung Kattowitz 1912.) Die Jugendorganisation der Ägudas Jisroel ist ein Teil dieser Weltorganisation. Sie hat dementsprechend die Ausg…
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BeUttge der »M Sertt«, IS. Januar 1-2- Jahrgang 2 Molche Schule? von Siegfried Rötncou, Erwin Saer und Ernst Loewenthal. Die vorliegende Nummer ist der „Schulfrage" gewidmet. Der einleitende Aufsatz des bekannten nichtjüdischen Pädagogen gi…
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…auch bei uns vorhanden, aber doch wohl manches auch nicht, und dafür manches andere/ Wenn man fragt, was etwa Philo nnd Hermann Cohen, Maimonides und Geiger,' Mendelssohn ( und der Baulichem miteinander gemeinsam hatten, so bleibt vielleicht übrig, daß …
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3 wäre. Glaubt man wirklich, die jüdische Schule, die wir heute haben,! oder die ihren Verfechtern vorschwebt, hätte etwas spezifisch Jüdisches au her ein Paar hebräischen lind Religionsstundeu? — Glaubt man, zur Erhaltung des Judentums wes…
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4 Organisation und Korporation. Von Kurt Cohn (Leipzig). Nicht von dem, sondern nur von den jüdischen Freistudenten kann man sprechen, wenn man einer unter anderen Gesichtspunkten allerdings anfechtbaren Vereinfachung zuliebe als Frei st ud…
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Kr. 2 Beilass der Serlin, 19. Februar 192- Fahrgang 2 Dev jüdische Schüler. von Paul Hilöebrari-t, Hilöe Ephraim UN- Nuöi Golöftein. Umgang mit Schulkameraden. Von Professor Dr. Paul Hildebrandt. Welches Kind freute sich nicht auf seinen er…
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können in diesem Sinne durch ihre Charakterfestigkeit besondere Vorbilder für die Klasse sein. Das Schlimmste ist aber, wenn der Lehrer auf Grund der Religion oder der „Rasse" Unterschiede zwischen seinen Schülern macht. Und das Allerschlim…
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… führen zu falscher Kritik über das Wesen des Judentums, und damit zu seinem Untergang. Wenn E. L. fragt: „Was . Philo, Maimonides, Cohen ustv. miteinander verbindet", so möchte ich ihm antworten: Ihr Wissen vom Judentum. Die von E. L. angegebene Lös…
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8 „Der Fugen-bunü". Eine Besprechung von Knvwig Tietz. Die Jugendbeilage mutz sich leider einstweilen auf diese kurze Besprechung beschränken. Der schon früher angekündigte Plan, eine eingehende Diskussion der „N e u tr a l i tä t s fr a g …