Mannheim
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  1. 1992-01-01 · No. 56 (1992) · p. Seite 9

    …d zur Übersendung von Material wenden Sie sich an: Shlomo Erel, 32, Brennerstr., 46342, Herzlie, Tel: 052-551844. PROF. ISAAK HEINEMANN (Fortsetzung von Seite 4) Schaft“. Er schrieb auch im „Morgen“ und im Phiioverlag. Er war ein glänzender Redner, der be…

  2. 1992-01-01 · No. 56 (1992) · p. Seite 10

    …shöfe und das normale Zivilleben dieses nordischen Staates überstanden (Zum Andenken an BERTL GRASS, Hechalutzsekretär, Breslau, 1937/8) die ersten Jahre der Okkupation; sogar die Juden blieben unbelästigt. Die Wehrmacht hatte vorerst gute Gründe,…

  3. 1992-01-01 · No. 56 (1992) · p. Seite 11

    …wusste es durch einen Augenzeugen, der entkommen war. Das konnte nicht mehr als „Greuelpropaganda“ abgetan werden.“ Uri Yaari war Bertis nächststehender Partner bei dem Fluchtplan nach Erez Israel. Seine persönliche Rolle in der dänischen Unterg…

  4. 1992-01-01 · No. 56 (1992) · p. Seite 12

    …ark (Hebr.), S. 27—32. Ein Artikel über Glück und den „Neuen Weg“ von Nachum Pundak in Dawar Hashavua, 1964 (Hebr.). 5) Enzo Sereni, geb. in Rom 1905, erschossen in Dachau 1944. Channa Szenesh (1921—1944), geb. in Ungarn, Mitglied von Kibbutz Sdot Jam…

  5. 1992-01-01 · No. 56 (1992) · p. Seite 13

    …s. Februar 1939 begann er seine Arbeit in Santiago. Während seines Studiums am Seminar besuchte er die Universitäten in Breslau und in Halle. Der Beginn des Aufbaus einer neuen Gemeinde in einem unbekannten Land — Chile — war nicht leicht. Die wen…

  6. 1992-01-01 · No. 56 (1992) · p. Seite 14

    … 1526) konnte eine ganze Anzahl wieder nach Schlesien kommen. Es bildeten sich jetzt von neuem viele kleine Kolonien in Glogau, Zülz, Dyhernfurth und auch in Breslau. Sie blühten auf, und ihre Mitglieder konnten auch bald daran denken, auch ihre …

  7. 1992-01-01 · No. 56 (1992) · p. Seite 15

    DER GORLITZER JUDENEID Von ESTER SCHOLTZ „Görlitz“, schreibt Dr. Willy Cohn, Breslau, im Israelitischen Familienblatt vom 20. August 1932, „diese Stadt ist der Hauptort der preussischen Oberlausi…

  8. 1992-01-01 · No. 56 (1992) · p. Seite 16

    BÜCHERECKE Joseph Walk: Jüdische Schule und Erziehung Als im Jahre 1933 die Nazis zur Macht kamen und die grosse Leidenszeit für das deutsche …

  9. 1992-01-01 · No. 56 (1992) · p. Seite 17

    …. Sie willigt ein nach Jerusalem zu kommen. Nach vierwöchentlicher Reise — man befindet sich im ersten Weltkrieg — über Budapest, Konstantinopel (Istanbul), Damaskus, erreicht sie Jerusalem im Dezember 1916. Sie schildert die Schwierigkeiten und En…

  10. 1992-01-01 · No. 56 (1992) · p. Seite 18

    Generalversammlung des Vereins Ehemaliger Breslauer Am 23.12.1991 Nachmittag fand im Saal des Ichud Schiwat Zion Center die Generalversammlung des Vereins ehemaliger Breslauer statt. Der Vorsitzende Herr Mosche Goldstein, eröffnete die Vers…

  11. 1992-01-01 · No. 56 (1992) · p. Seite 19

    …s die Provinz dem neuen Polen zugesprochen wurde, 'optierten’ sie für Deutschland. Die Familie Meyer siedelte 1918 nach Bromberg über, in der Hoffnung, in dieser — damals noch deutschen Stadt — sich eine neue Heimat aufzubauen, im Dezember 1921 mus…

  12. 1992-01-01 · No. 56 (1992) · p. Seite 20

    …ohn von Moritz und Recha Foerder. Der jüngste von sieben Kindern. Seine Eltern hatten eine Papier-Grosswarenhandlung in Breslau in der Graupenstrasse. Uns verbinden mit der Familie viele Erinnerungen aus unserer Jugend, da wir verwandt waren. Die …

  13. 1992-01-01 · No. 56 (1992) · p. Seite 21

    …usion und Anpassung in der Frühzeit der NS Herrschaft“, der „Verdrängung Unser verehrtes Mitglied und Mitarbeiter Prof. Joseph Walk, hatte das seltene Glück, die Bar Mitzvah seines Urenkels Assaf Spanier am Schabbat „Wajeschew“ erleben zu dürfen. Unse…

  14. 1992-01-01 · No. 56 (1992) · p. Seite 22

    …LER Die Besucher begegnen den Gesichtern prominenter Personen. Ferdinand Lassalle und Friederike Kempner sind darunter, Edith Stein und Clara Sachs, auch Fritz Haber und Max Born, nicht zu letzt, Alfred Kerr und Eugen Spiro. Strassenfluchten gibt es z…

  15. 1992-01-01 · No. 56 (1992) · p. Seite 23

    …szug aus Ägypten“ begangen. Von Kadesch sendet Moses die Kundschafter, 4. Mos. 13, die den nahen Negew durchqueren, bis Hebron kommen. Die Amalekiter und Kena’aniter stellten sich ihnen entgegen, sie müssen zurück in die Oase. Später heisst es, 5…

  16. 1992-01-01 · No. 56 (1992) · p. Seite 24

    Der Landwirt vom Berge Zion Die Beschreibungen, die Reisende von ihren Erlebnissen und Eindrücken geben, die vor fast hundertfünfzig Jahren das Land besucht haben, werfen ein Bild auf die Verhältnisse und Zustände, die sie angetroffen haben…

  17. 1993-01-01 · No. 57 (1993) · p. [Seite]

    … LoMie Lewaid, Max Lopatka P.O B. 3591; 61035 Tel-Aviv WAS WIRD MIT FRIEDHOF KOSEL? Bis zum 2. Weltkrieg existierten in Breslau 3 Friedhöfe. 1) Der Friedhof auf der Cfaaeeenstrasse, welcher schon lange geschlossen war. Dort waren bedeutende jüdisc…

  18. 1993-01-01 · No. 57 (1993) · p. Seite 2

    Capistrano, ein Breslauer Judenfeind in der Mönchskutte Der von dem bekannten Breslauer Historiker Willy Cohn, im Jahre 1926 geschriebene Artikel, ist heute genau so aktuell, wie vor 64 Jahren. Als eine der wohltätigsten Gaben de…

  19. 1993-01-01 · No. 57 (1993) · p. Seite 3

    … von Zeitungsartikeln, in welchen er die jüdischen Bankiers als hauptsächliche Stütze der europäischen Reaktion nannte. Moses Hess schrieb schon irr» Jahre 1867 über den Antisemitismus von Marx: „Sein Grossvater war Rabbiner, sein Vater Advokat in Tr…

  20. 1993-01-01 · No. 57 (1993) · p. Seite 4

    …ntergang einer Jüdischen Gemeinde (STADT DES GLAUBENS, GESCHICHTE UND KULTUR DER JUDEN IN GLOGAU VON FRANZ D. LUCAS UND MARGRET HEITMANN, GEORG OLMS VERLAG, 1991) Glogau, in jüdisch-hebräischen Urkunden „Glogau Rabati“ (Gross-Glogau) genannt, ist eine der …