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43 Familie eine Selbstverständlichkeit, daß mindestens einer der Söhne die Je sch iw oh besuchte. Woran liegt es, daß dies heute nicht mehr durchgeführt wird? Ist etwa das Erwerbsleben heute wirklich schwerer geworden, wie die wirtschaftlic…
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44 dem Fehlen der Rohstoffe ausgehört, im Augenblick einen geregelten Betrieb aufrechtzuhalten. Viele Betriebe sind zusammengelegt worden, keinerlei Aussicht besteht, daß sie morgen ober übermorgen neu ins Leben gerufen werden. Naturgemäß i…
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45 materiell zur Serie!stehen!konnten. Alles dieses ist nötig und muß erwogen werden, um unserer traditionstreuen Jugend jede Möglichheit ZU bieten, die Erfüllung der religiösen Satzungen, insbesondere also der Sabbatheiligung, im alten übe…
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— 46 — stand, nur Friede in׳ seiner Mitte war, stand kein Hindernis ihm entgegen." Noch ist Krieg, Not und Tod. Aber einmal muß es Frieden und Menschheitsfrühling werden, jener Frühling, dessen Sänger Iesajah war. Möchten in meinen Worten s…
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— 47 auszuüben. Was müssen diejenigen, die als nicht gesetzestreue Juden zu uns kommen, für einen Begriff vom Judentum bekommen, wenn nicht eine kleine Truppe von Ben8 Tauroh vorhanden ist? Eine kleine Truppe von Leuten, die zu unterscheide…
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48 wir selbst, wir werden es aussührenl Ihnen gehört die Zukunft. Sie werden das Schwierige nusführen. Sie werden heranwachsen mit dem Bewußtsein, daß heute die Selbsterziehung zum jüdischen Mann und Frau eine verflucht ernste Ausgabe ist, …
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49 lismus, das wurde hier schon gesagt, ist im Zerfall; denn jeder junge liberale Jude, wenn er ehrlich gegen -sich selbst ist, kommt entweder zum Zionismus, oder er assimiliert sich bewußt dem Germanentume. — Der Zionismus ist heute unsere…
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50 selligkeit erziehen. Der jüdische Lehrer gehört nicht sich, sondern der Gesamtheit, man darf nicht an die eigene Bequemlichkeit denken. Es wird oft der Einwand gemacht, das sei nicht überall möglich, Gruppen zu!gründen, sei leicht, aber …
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äußere Feinde genug, im Innern müssen wir vor allen Dingen zusammenhalten. Frl. I. S t e i n-Berlin: Ich möchte auf die Frage der Propaganda eingehen, und Zwar ob wir Propaganda im kleinen oder großen Stil treiben sollen. Propaganda ist unb…
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64 Ros e n- Frankfurt: Die Frage des jüdischen Handwerks ist bisher zu wenig zur Sprache gekommen, obwohl sie von größter Wichtigkeit ist. In der Türkei, Amerika, Oesterreich gibt es viel mehr jüdische Handwerker. In Deutschland muß das ang…
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55 Mittwoch, den 31. Juli, morgens 9 Uhr. Vorsitz: Direktor vr. Lange. Der Vorsitzende eröffnet unter größtem Beifall der Anwesenden die Verhandlungen mit der Verlesung des Antworttelegramms S. M. des Deutschen Kaisers. Darauf erteilt er da…
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56 Bevor ich auf die einzelnen Organisationen eingehe, möchte ich zuerst diese 4 Gruppen in zwei große Klassen teilen, nämlich: 1. in destruktive, negative Organisationen'und 2. in positive. Berücksichtigen Sie immer wieder, was ich Ihnen g…
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will eben in geistiger und religiöser Beziehung nicht mehr Spielball der Augenblicksströmungen׳ sein. Und nun die zweite Organisation der ersten Klasse. Hier handelt es sich um den größten aller bestehenden Jugendverbände, um Len neutral-jü…
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58 sie u:m Gottes willen nicht an allem vorbei, so das; sie überall etwas schlecken soll, und in Wirklichkeit gar nichts bekommt.- Und auch dieser Verband gehört gar nicht zur Jugendbewegung. Auch er ist gegründet und wird! gehalten von gro…
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59 weite urob seinem ganzen großen Inhalt nach all unseren Kreisen einpauken und eintrichtern müssen, aus daß es niemals mehr geschehen kann, daß selbst durchaus guten Jehudim das Bewußtsein verloren geht, daß sie Glieder eines Volkes, eine…
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00 lich wieder Sonne wird in unserem Kreis, Sonne, die überall hinscheint, in die entferntesten Winkel und verborgensten Ecken, Sonne,- deren Strahlen uns begleiten auf all unseren Wegen, bei all unseren Handlungen, leuchtendes Zentrum, das…
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61 heilen, denen sie sich!durch!diese Kümpfe aussetzt. Wir können und wir!wollen eine solche Arbeitsgemeinschaft nicht mitmachen. Damit ist!selbstverständlich nicht!gesagt, daß es -nicht von Fall zu Fall zu befürworten wäre, irgend eine bes…
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nicht immer und immer wieder Vorbeigehen!sollen an den Fragen, die uns gerade am meisten bewegen, und mit denen wir in den einzelnen Gruppen am meisten uns beschästigen müssen. Wir sollen nicht immer feige Vorbeigehen an solchen Dingen, wo …