-
— 183 — Und wohl lobt in der ersten Ehaisidim. jene starke Hingabe der Ersten, die im Zaddik den vo sterbliche seine die Heutigen an Fürsprache sie 2! der beiiti;en Gemeinde nicht mehr, jener hohe Glaube illkoiumen, n Menschen ehrten, in de…
-
184 — zu und bar zuletzt nahe daran, die chassidischen Eindrücke meiner Kindheit!zu vergessen. Toch kau, ich nach einiger Zeit wiederholt auf ein. neuerworbenes Gut meines Vaters. in der Nähe von Czortkow. eines Sfädtchens, das die Residenz…
-
— 185 — geeignet zu Ijiiben, bearbeitete er die Handimriften mit der Znverlätfigteit des moaernen Gelehrten. und zugleich mit Ser Wittensprätenz des taliniidiicheu Meisters, der zu jede», Latz, jedem Wort alles irgend Bezüglich? de, geiauue…
-
Meer ist. den vermag es wohl der Verwandlung zuziisühren. So ist es mir ergangen. Ich bekannte mich znm Judentum, ehe ich es j recht eigentlich kannte. So wurde denn dies — nach einigem Umhertappen — mein zweiter Schritt: das Erkenncnwollen…
-
…konstruktiven Phan tasie gewoben. Ihnen allen war ein nicht eigentlich „lehrhafter", wohl aber lehrender Zug gemeinsam: Rabbi Nachman selbst halte sie die Kleider seimst Lehren genannt, und von Schiilerhand war ein nmsangreicher Kommentar dazu entstande…
-
— 188 — Noch starker erfuhr ich meine eingeborene innere Verbindung mit der chasiidischen Wahrheit an dem zweiten Buch, der „Legende des Baalschein"i -die aus einer Auswahl der iibcilieferte^ Sagenmotivs, die ich den! Volksbüchern, später a…
-
— 189 — Imiicbtc der Erörterung, die eben eine Wendig Formulierungen genommen hatte, mit geipan war offenbar. d>isz er kein Won verstand: die anfnalmi. glich der von (Gläubigen, die den e in kennen brauchen, da ihnen die Fügung der alles gi…
-
— 100 — reine Idee, die Idee des wahrhaften Führers einer wahrhaften Genieinde geahnt. Zwischen Jugend und Mannesatter mar mir dann ans der Erkenntnis der chassidischen Lehre diese Idee als die des vollkoninienen. Gott in der Welt verwirkli…
-
…ci 0. — 191 - fln unfere jüdischen Solbaten zum :rtnj rm D"“ „In jenen Lagen" — „in bief n Von Sjjabbiner Professor Dr. Werne Im Namen! von Lausenden lende ich jüdischen Glaubens, die ihr iin Feindeslande jvii'itH’it »nd Chile kaniviel zn den Eh…
-
— 192 — sich- Wahrheiten sind unabhängig von den Grenzen der Zeit und von dein Wendel der Ereignisse. Wir denken in unseren Gebeten am Ehannkkahjeste dem Herrn der Heerscheren für die Wunder, die einst gescheiten sind „in jenen Tagen". „in …
-
— 193 Jahrhundert der mächtige Stircvfönici Antiochus, der öi." Lehre des Judentums Hatzte, der, iclbft. an seine Söttet nicht glaubend, doch ivn Glauben an die'e unseren Vätern aufzwingen wollte; der heidnische rnoUte das Her; der südiscle…
-
194 loben, toben anders geartete, gewaltigere Kämpfe, ober doch weht uns aus diesen ein ähnlicher Geist entgegen, wie einst '„in jenen Tagen". An euch, deutsche Kämpfer jüdischen Glaubens, wendet sich das Ehannkkahfest und ermahnt euch, „je…
-
— 195 — Worte der Bibel Anstimmen: „Unsere Hände haben nicht dies Blut vergossen". Darutn, tapfere Soldaten, seid stark wie die Makkabäer, die gleich euch für die männermordenden Schlachten nicht verant. wörtlich gemacht cherden konnten, se…
-
— 196 — uns unseres Bekenntnisses wegen als Fremdlinge betrachten, bleiben weiter unsere Gegner, obwohl sie erlebt haben, daß Völker derselben Religion sich gegenseitig zerfleischen. Las -Vorurteil kann nicht bes lehrt werden, weil es nicht…
-
— 197 — Einzelleben, so ili der Völkergeschichte. Antiochus wollte u. a. int Allerhciligsten des Tempels ein steinernes, auf einem Esel stehendes Bild eines Manyes mit einem Buche in der Hand gesehen haben. Tiefes Bild sollte^ unseren Lehre…
-
198 — Königs. Das Wunderbare ward Ereignis, die syrischen Feldherren Nikanor und Gorgias wurden bei Emaus i. I. 165 völlig besiegt. Dankerfüllt priesen die Sieger die göttliche Gnade. Noch von anderen glänzenden Siegen erzählt die Geschicht…
-
können: daher beugte er nach jedem Sieg sein der ^Geschicke. Am biblischen Peßachfeste feiern w geichichte, der uns mit sichtbaren Wundern aus am! nachbiblischen Chaniikkahfcste huldigen wir gei'chichte, der uns mit uniidjtbarcn Wundern aer…
-
— 200 — mus". Diesejlbe Charakteristik kann man auch auf das Judentum übertragen. M-". st: m verstehen, warum gerade Deutsche und Juden verkannt werden; es i,r traurig, da^ osr deutsche, die aus d-.a.sel^en ftrürbc wie wir unter Verkennung …
-
201 — hat nicht 3um ersten Mal Verträge gebrochen^ unsere unglücklichen Glaubensgenossen können dort tavon ein trauhig Lied singen. Ja, die Mühlen Gottes mcihlen langsam, zuweilen |für uns zu langsam, aber immer sicher.. „<n dieser Zeit" ma…
-
— 202 — Lieblosigkeit nur dann Erfolge erringen, wenn j der unbeugsame Wille und das kraftvolle Ausharren die Waffen jsein werden, mit denen wir unser Recht verteidigen. Noch nach anderer Richtung l,i„ lehren uns „jene Tage" und^ „diese Zei…