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…en, haben Redner der verschiedenen Gesinnungsgemeinschaften dieses Hauses dargelegt, wie sie sich -zu den wichtigsten g^agen stellen weichen, di« Gegenstand der Interessen des Gesamtjudentums bilden. LS ist nicht mein« Absicht, von dieser hohen…
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- 19 - schlossen«, vollkommen alleinstehend« Gemeinschaft, sondern daß st« da» find, waS man gemeinhin assimiliert nennt, daß ans sie alles abfärbt, was im deutschen Doll um sie herum geschieht. Di« Zer» fleifchung der deutschen Juden nehme…
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— 20 tidität des Sachbearbeiters äußern wir keinerlei Bedenken. Wir halten es aber für nötig, daß auch «in Vertreter der konservativen Richtung in Fragen des Kultus und Unterrichts den Staatsstellen gegenüber zur Meinungsäußerung kommt, zum…
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… der Forschung geschehen. ES wäre «ine schöne Aufgabe des Verbandes, sich dieser Sache anzunehmen. In früherer Zett hat Ludwig Philippson solch« Schriften herausgegeben, di« den gebildeten Laien beiderlei Geschlechts geistig« Anregung und Belehrung gaben. W…
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- 22 Schule begnügen, sondern lebendige Fühlung mit der jüdischen Jugend suchen. Sie sollen Freunde und Führer der Jugendbewegung werden und di« schulentlassene Jugend an sich heranziehen, ihre Freund« und Berater in seelischen Fragen werde…
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mußten. LS ist bereits davon gesprochen worden, wie allein zahlenmäßig «S sich darum handelt«, daß wir etwa IS 000 Angelegenheiten bisher zu erledigen hatten. Dabei waren «S vielfach Dinge, di« der Art nach außerordentlich schwierig lagen. …
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- 24 — daran erinnert werden soll, um dann erneut in einen Daue» schlummer zu versinken. Ich bedauere, daß wir hier den Begriff der Demokratie, den wir in anderen Punkten nicht so leicht verletzen, dort wo er einmal nicht nur formal hatte a…
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«inen Experten nach Palästina geschickt, der den Beschluß nachprüfen soll. In dieser Zeit hat das gesamt« Judentum «in« schwierig« Phase durchgemacht. Wir haben die schwierig« Lag« in Polen, in Rußland und in Palästina. And es scheint mir P…
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— 26 — lag« überhaupt kein« Begründung findet. Vielmehr ist dort ein Boranschlag angeführt und daneben «in Ist-Betrag, auS dem sich ergibt, daß in dieser Position der Voranschlag um 31 OM Mark unterschritten wurde. Fragt man sich, wie denn …
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— 27 — erscheinen die Beiträge aus den Gemeinden viel zu gering im Dergleich mit den Staatssubventionen und wir betonen, daß u. E. bk' Gemeinden selbst dem Staate mit gutem Beispiel dorangehen müssen. Wenn ich noch eine Position hier erörte…
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- 28 — Wohlfahrtsausschuß und gegen seine Arbeit gefallen sind, Widerspruch zu erheben. Ich darf zunächst Herr» Dr. Horovitz danken für seine kritischen Wort«, di« er der Zusammensetzung und der Arbeit d«S Wohlfahrtsausschusses gewidmet hat…
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langt. Im übrigen bin ich gern bereit, im HaushaltSausschuß über diese Dinge weiter zu reden. Abg. Blumenfeld: M. D. u. tz.i Bon einem der Herren Vorredner ist an die Versammlung die Aufforderung ergangen, man falle fachliche Arbeit leisten…
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— 30 — sammenhang keinen Sinn haben. Was wir als Erben des Judentums mübtt!omm«n haben, ist der Mut zur Wahrhaftigkeit uns gegenüber. Das Unjüdifche in uns ist der Hang zum Kompromiß. Wer hat daS Recht, Propheten zu zitieren? Wir sicher nur…
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— 31 — unserer eigenen Unzulänglichkeit, aus der Eng« der jüdischen Segenwart durch «inen Entschluß und durch rin Werk herauSzukommen. Wir glaubten, daß «S wichtig ist, im Landesverband di« Forderung unseres besonderen UnterrichtSauSschusse…
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höher, so ist kamst etwas ausgesprochen, was vielleicht di« Grundlagen der heidersestigen 'Weltanschauung kennzeichnet. Und dann komme ich zu der gebotenen Stellung zu unserer nichtjüdischen Umwest. Herr Blumenfeld hat seine Ausführungen in…
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ergangen sind, auch den Gegner zu respektieren, nicht wirkungslos bleiben mögen, wenn jemand daS Wort nimmt, der in Ihren Augen «inen etwas extremen Platz «innimmt, wie Sie von der Volkspa rtei, wenn auch nicht alle, sondern in ihren promin…
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— 34 — totüer. Es ist nicht Schuld dieses Hauses, daß wir heut« vor di« Wahl gestellt werden, ein« Vorlage von dieser Bedeutung entweder wörtlich anzunchmen, oder in ihrer Gesamtheit abzulehnen. Ich stell« f«st, daß, wenn entsprechend der p…
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— 3K - Verbandes fordern. Neben diesen von mir hervorgehobenen Hauptpunkten gibt es noch «in« ganz« Meng« von Dtng«n, di« wir an dem vorgelegten Entwurf auszusetzen haben, die ich aber wegen der Kürz« der zur Verfügung stehenden Zeit nicht …
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auch in Zukunft der Mitarbeit nicht versagen werden. Ls wird immer notwendig sein, daß di« verschiedenen Parteien und Richtungen sich gegenseitig Konzessionen machen. Die Anschauungen in Süd» und Norddeutschland sind in vielen Punkten versc…
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- 37 — zunehmen sind, so babcn Sie hierfür Ihr« Landesverbände. Der Reich-verband aber ist nicht wie jene ein der Gesetzgebung ang«. paßter technischer Notbehelf, sondern Organ und Träger der jüdischen Idee. Daher kann in chm nicht der in B…