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192319281934
  1. 1927-03-01 · 2 (1.3.1927) · p. Seite 2

    — 2 - Fürsorge für den Gottesdienst in den kleinen Gemeinden. Von Dr. Ismar Freund. Die Bildung der Lehr^rbezirke stößt in der Praxis immer wieder auf Schwierigkeiten dadurch, daß der Bezirksbeamte den …

  2. 1927-03-01 · 2 (1.3.1927) · p. Seite 3

    …eten die Referat« zur Bevölkerungspolitik von Frau S. Wronsky und Herrn San.-Rat Dr. Pehser, di« durch Anträge von Frau Bertha Pappenheim angeregt waren. Für wissenschaftliche Antersiichungen sowie Vropaganda in Wort und Schrift auf diesem Gebiet wurde ein …

  3. 1927-03-01 · 2 (1.3.1927) · p. Seite 4

    wachsen« und Jugendlich« sowie Lehrlingsheimen und Altersheimen ztzgut« kommen sollen. Di« Zentralwohlfahrtsstelle ist daher in djrr Lage, diesen Heimen hypothekarisch« Kredite zu nachstehenden Bedingungen zu verschaffen: Die Kredite sind m…

  4. 1927-03-24 · 3 (24.3.1927) · p. [Seite]

    des Preußischen Landesverbandes jüdischer Geiueinden Dt««holt»,MBinirttwulUntti«rix««nHnr»tz»»wttroi C«fnab*$ck< «pa»tan »uW«,tg fetobcn Btgclma«fotWtru*. SitCtMfehnu teUw M-mN»»etz.«^w«^»«»»>«ch»»»,.—».»»Sch,,,«»«»»«>. «»Ui»Nvc0»»i«»»N«rSt…

  5. 1927-03-24 · 3 (24.3.1927) · p. Seite 2

    2 ich mich nicht erst betonen, daß insbesondere di« Richtung, di« ich vertrete, nicht» »«leugnet «nd nicht» preisgtt»t von d«m, was ihr da» Heiligst« ist und bleibt. Ist fi« sich doch dessen bewußt, daß sie nur im Geist« ix» überlieferten J…

  6. 1927-03-24 · 3 (24.3.1927) · p. Seite 3

    3 - den Hinterbliebenen Mitteilen; möge es für stt «in Trost sein, bafr auch wir um die Heimgegangenen trauern. Abg. Dr. BreSlaner (zur Geschäftsordnung): Wir haben daS letzt« Mal in der letzten Tagung di« vorläufig« Geschäftsordnung, wie s…

  7. 1927-03-24 · 3 (24.3.1927) · p. Seite 4

    4 wir nicht mehr wert, daß di« Oeffentlichkeit unS Respekt entgegenbringt, und dann , müßten wir di« Achtung vor uns selbst verlieren. (Sehr richtig.) Wir stehen ans gesichertem Rechtsboden. Man hat bisher da» Vertrauen zu uu» gehabt, daß w…

  8. 1927-03-24 · 3 (24.3.1927) · p. Seite 5

    6 ihr« Stimm« gegeben haben. Er war Präsident der vorigen Lagnng, und am Schluss« dieser Tagung ist chm bezeugt wowen, daß er mit hoher Erfahrung und überparteilicher Einstellung gezeigt hat, wie man «in« Versammlung von Menschen, di« noch …

  9. 1927-03-24 · 3 (24.3.1927) · p. Seite 6

    6 Lebens. In der jüdisch«» Geschichte sind solch« Vorgänge nicht ohn« gl«ich«n, ab«r st« waren außerordentlich schädlich für di« Entwicklung unseres Leben-, und wir haben st« aS beschämend empfunden. Wenn Sie wollen, entscheiden Sie mit Ihr…

  10. 1927-03-24 · 3 (24.3.1927) · p. Seite 7

    7 i» Erscheinung zu treten, um bet der Sach« mttzuwirken. Technisch ist di« Sach« bISdstnntg. Der Referent schlägt di« Entscheidung vor, und der Direktor und Abteilungsleiter muß st« gegenzeichnen. Er kann dann dem Minister sagen, daß «S ih…

  11. 1927-03-24 · 3 (24.3.1927) · p. Seite 8

    8 — lichen Bericht gedruckt vorliegt. Das gleich« gilt für di« Frag« des Strafgesetzbuches. Der Entwurf einer Novell« unterliegt bekanntlich seit langem der öffentlichen Kritik. Don jüdischer Seit« sind Abänberungsanträg« zu diesem Entwurf …

  12. 1927-03-24 · 3 (24.3.1927) · p. Seite 9

    9 bisher nachdrücklich für unser« Forderung «ingetreten war, der Sozialdemokratie, au» grundsätzlichen Erwägunge« auf Schwierigkeiten stoßen würde. Ich will Sie mtt den Einzelheiten dieser Angelegen, heit nicht aushallen, sondern nur summar…

  13. 1927-03-24 · 3 (24.3.1927) · p. Seite 10

    — 10 — bringen, auf dieser Grundlage uns sein« Mittel zur Verfügung zu stellen. Wir müssen deshalb in den sauren Apfel beiden und di« Bezirkslehrerstellen schaffen. Da beginnt sofort di« Schwierigkeit: Welch« Gemeind« soll der Sitz der Stel…

  14. 1927-03-24 · 3 (24.3.1927) · p. Seite 11

    …pflegt im Anfang nicht in allen Tellen gut zu funktionttren. Auch unser Landesverband hat an Hemmungen und Widerständen allerhand zu überwinden gehabt. Wtt hoffen, daß auch bi« Zett kommen wird» wo wtt all« Wünsch« und Forderungen, di« an uns herant…

  15. 1927-03-24 · 3 (24.3.1927) · p. Seite 12

    - 12 - »naß«» «in« schön« Blüte am Baum« uns«r«r Hoffnungen. Wir hatten «inen Etat, der 1 >68000 Mark vorsah, und wenn Si« dem-!l«g«nüber di« Ist-Zahl mit 578000 Mark sich vor Aug«n halten, o «erden Si« s«h«n, daß, hier ofs«nbar «in Reif in…

  16. 1927-03-24 · 3 (24.3.1927) · p. Seite 13

    - 13 — unS überlegen müssen, ob sich nicht in der Praxis ein« Heberorganifatton gezeigt hat, die unsere Verhandlungen schwerfällig und den Etat kostspielig macht. Ich mutz chm hierin beipflichten. Der Gang der Perhandlungen ist bei uns mitu…

  17. 1927-03-24 · 3 (24.3.1927) · p. Seite 14

    14 - nichl mehr gibt, rin« Tatsache, di« sichrrlich auch d«m Herrn preußischen Kammergerichtsrat nicht «ntgang«n s«in dürft«. d«r bicfe Eingabe ilnterfchrieben hat. Wir wurdrn un« in wenigen Augenblicken darüber klar, daß, Punkt t dieser Ei…

  18. 1927-03-24 · 3 (24.3.1927) · p. Seite 15

    Schlagwort« übernommen unb sich teilweise auch chr Programm zu eigen gemacht, wt« sehr, daS merken Sie oft gar nicht. Auch Sie operieren schon mit dem Begriff einebesonderen „Deutschfühlens", und «S war mir sehr interessant zu hören, daß au…

  19. 1927-03-24 · 3 (24.3.1927) · p. Seite 16

    - 16 - Zweiter Tag (22. November). Der Präsident eröffnet die Sitzung kurz nach 11 Uhr vormittags. Da der Rat «in« Sitzung abhält und fein« Mitglieder nicht im Saal« sind, wird beschlossen, zunächst diejenigen Punkt« der Tagesordnung vorwqg…

  20. 1927-03-24 · 3 (24.3.1927) · p. Seite 17

    - 17 — sprechenden Beiträgen heranzuziehen. Di« Konservativ« Fraktion empfiehlt Ihnen deshalb di« Annahme des Vorschlages, wie er vom Rate unterbreitet worden ist. Präsident: Ich komme zu Punkt 7d der Tagesordnung, di« Verfassung dahin abzu…