Mannheim
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  1. 1926-03-10 · 1 (10.3.1926) · p. Seite 27

    — 27 — Preußen überhaupt basieren. ES Ist auch bet un» undurchbrvchen gebliSen bt» 187«. Sie wissen, daß durch das LaSkersche «ustrttt». gefetz von IST« die Möglichkeit geschaffen ist. -war tm Berbaude de» Judentums zu bleiven, aber aus der…

  2. 1926-03-10 · 1 (10.3.1926) · p. Seite 28

    r ■ bracht: für daS Lehrerseminar in Würzburg usw... Alle die berechtig- > ten Wünsche nnd Forderungen nach dieser Richtung sollen durch die i Exekutive der LandeSversammlung, den Rat, entsprechende Berück» i sichttgung finden. Irgend eine …

  3. 1926-03-10 · 1 (10.3.1926) · p. Seite 29

    …einden, Titel 2, theologische Bildungsanstalten, hierzu hat das Wort Herr Abg. Dr. Hofsmann. Abg. Dr. H o f f m a n n . Breslau: Als Mitglied des Kuratoriums des Berliner RaLbinerseminars will ich mir nur gestatten, einem offenbaren Mißverständnis…

  4. 1926-03-10 · 1 (10.3.1926) · p. Seite 30

    — so — Präsident Sonnenfeld: Sonst liegen zu Kap. 5 Wortmeldungen nicht vor. Kap. 8 beantragt der HaushaltSauSschuß zu streichen, ebenso Kap. 7. Wortmeldungen hierzu liegen nicht vor. Wir kommen dann zu Kap. 8, „Bildungsanstalten zur Heranb…

  5. 1926-03-10 · 1 (10.3.1926) · p. Seite 31

    — 31 — Abg. Wien«»: Meine Damen und Herren! Auch tm Namen meiner - Freunde von der Jüdischen BolkSpartet will ich unserer besonderen Befriedigung Ausdruck geben, daß es in den Verhandlungen de» LandeSverbandeS gelungen ist, für die Besserst…

  6. 1926-03-10 · 1 (10.3.1926) · p. Seite 32

    — 32 — Kapitel» würde «in Gebot der Gerechtigkeit sein, wenn wirklich die Synagogengemeinden leistungsschwach seien? stelle es sich aber heraus, daß die Synagogengemeinden leistungsfähiger seien als die christlichen Gemeinden, so würde eS i…

  7. 1926-03-10 · 1 (10.3.1926) · p. Seite 33

    — 33 — Gebiete, sich nicht innerhalb der LanbeSgrenzen lösen lassen daß es vielmehr dabet der bauernden Mitarbeit »er Juden aller' Ander bedarf. Ru«, d«S Urteil gegenüber der Sozialdemokratie ist ja inzwischen gründlich revidiert worden, ih…

  8. 1926-03-10 · 1 (10.3.1926) · p. Seite 34

    — M — lebenswichtigen Verhandlungen, an denen er bisher, wett er in einem anderen Ansschuß tätig war» nicht teilgenommen hatte, beizuwvhnei:. Er versuchte, die etwas verfahrene Situation, so gut es ging, zu retten, und es wurde nunmehr von …

  9. 1926-03-10 · 1 (10.3.1926) · p. Seite 35

    …t: KammergerichtSrat Wolfs- Stellvertreter: GalewSki, Dr. Klee. Iuftizrat Lilienthal. Schriftführer: Geh. Rat Goldfeld, BreSlau. Stellvertreter: Prof. Türk. Schatzmeister: So n dH ei m« r. Stellvertreter: Justizrat M a k o w e r. Beffitzer: Iuftiz…

  10. 1926-03-10 · 1 (10.3.1926) · p. Seite 36

    — SS — un& daS Fahrgeld zweiter Klaffe, daß dagegen abgelehnt worden ist, diese Tagegelder auch für die Reisetage zu zahlen. Wir nehme» also davon Kenntnis und wissen nun, daß dieser Teil unseres Beschlusses» der Teil, der auch in gewissen …

  11. 1926-03-10 · 1 (10.3.1926) · p. Seite 37

    — 97 - brechungen), wenn nicht ausdrücklich Ministerialrat Dr. Badt erklärt hätte, wir würden in zehn Jahren alle anderer Auffassung fein bezüglich der Tendenzen der Jüdischen BolkSpartet und bezüglich der Wertung der Jlüdtfchen BolkSpartei…

  12. 1926-03-10 · 1 (10.3.1926) · p. Seite 38

    ff# darum handelte, die Gesetzgebung für die indische« Körperschaften , Lurchzuführen. Unser verehrter Dr. Freund-Hat alle diese Unter»' lagen unS zusammengestellt in seiner Geschichte der Emancipation der preußischen Juden. Und als der Ges…

  13. 1926-03-10 · 1 (10.3.1926) · p. Seite 39

    wtffenSsreiheit habe uiti gegen jeden Swang geschützt werden müsse, -atz sie aber niemals das Recht beanspruchen dürfe, einer überwältige», den MajorttLt ihren Willen aufzuzwingen. Trotzdem daS Ministerium diesen Standpunkt grundsätzlich an…

  14. 1926-03-10 · 1 (10.3.1926) · p. Seite 40

    [ Judentum durch StaatSgesetz verewigt. Zu Beschlüssen im Einzelnen ist dieser Forum bei der Wichtigkeit und Kompliziertheit der An- 8 «elegenhett kaum geeignet. Aber Über die prinzipiellen Fragen ^können und müssen Sie sich schlüssig mache…

  15. 1926-03-10 · 1 (10.3.1926) · p. Seite 41

    41 - schäften den Gemeinden gewährt werden können, die nach ihrer Ber. faffung und der Zahl ihrer Mitglieder die Gewähr für die Dauer bieten. Da» Ist eine Bestimmung, die so. wie ich fie Jh»en vorgelesen habe, einen kantschnkartigen Charakt…

  16. 1926-03-10 · 1 (10.3.1926) · p. Seite 42

    — 42 — tAussührungen bei Herrn Dr. Freund zur AuStrittSfrage im Wesent- >ltchetl zu. Der Austritt auS den Gemeinden ist ein notroeudiges rUefctl. Lin Uebel, well wir eine Zusammenfassung grundsätzlich ^wünschen; notwendig, weil jeder Gewiff…

  17. 1926-03-10 · 1 (10.3.1926) · p. Seite 43

    Hördt» in die Selbstverwaltung unserer Organisation ab. ES lteat nicht die geringste Veranlassung vor, nach Matzgabe -er ReichSverfaffnug, datz wir «nS diese» Eingriffsrecht de» Staates gefallen lallen, «der, ich gehe noch einen kleinen Sch…

  18. 1926-03-10 · 1 (10.3.1926) · p. Seite 44

    - 41 - diese Thesen ist a«m Teil wohl schon durch die vorgeschlageuen Aenderuuge» beseitigt. WaS die These 1 betrifft» stimme ich mit Herr» >Kolle»scher vollständig darin überein, daß wir die und in der Berfasruug gewährten Rechte in keiner…

  19. 1926-03-10 · 1 (10.3.1926) · p. Seite 45

    — 45 — erste» löfiu»« des jüdischen Parlaments dagegen, daß die Stellung de- Rabbiner» in Preußen weiterhin abhängig bleiben wird, und daß bei einer Revtfion -es JudengefetzeS nicht auch hier eine Aenderung eintritt. Wir haben es in dieser …

  20. 1926-03-10 · 1 (10.3.1926) · p. Seite 46

    …. Dr. Aron Sandler, Charlottenburg, Droysenstr. 8. Curt Blumenfeld, Wilmersdorf, Rüdesheimer Platz 7. Dr. Israel Rabtn, Breslau, Wallstr. 14. Alfred Berger, Berlin, Sächsischestraße 1. Dr. I. Sahn. Jaffa, Berlin, Hohenzollerustr. 25. R^A. Abraham …