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— 17 — IK von <5taat«BcifcHfen, sondern ein Sanbttunianbi der in Prenden da, gesamk jüdisch« Leben der Welt «iMrspstgest, soll» sollt« <* fit selbstverständlich hakt«, nicht nnr de» Kampf für die Inden in Drntschlnnd. sondern für die gesamt…
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— 18 — otfcfttt fort, sollte doch nicht so behandelt werden. Ich sehe «in. dah h«t» die Lchrerausbfldung a»f andere Gmndlag« ««stellt werden muh, aber mben den Bolksschullehrern brauchen wir auch Religionslehrar. Wir brauchen daher auch ein…
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10 - nttzer Nalionalsnialistm-Prozeß «lebt hätten, jo glaub« ich. würbe manch» von dem. war auf der einen Seit« Herr Dr. Goldmann, auf der andern Seit- Herr San.-Rat Peqser gesagt hat. heute unauegefproche» geblieben lein. Prästdent Stern: …
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— 20 — sächlich m getrennten Mahlgängen in geheimer Abstimmung 18mal schriftlich -»stimmen. Aber wir können e» vielleicht so erleichtern, datz Sie die 6 Zettel beschreiben und dann in einen Umschlag legen, so datz ich gleich abzählen kann, …
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V — 21 — 2« M'2 Heidt 1>U Waw Jäumtt Mitglieder de» Au», schulst» erfolgt dürch die liberale Fraktion und die vr der gleichen religiöse« Aufiassnüg sich bekennenden Mitglieder de» Verband», tage». In Ziff. 3 Heidt er: Wird nur ein Mitglied …
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…. Wir werdm al» einen der Lerrea Herrn Prof. Sobericheim Vorschlägen. Wtt nennen Herrn RAnw. Dr. Altschul. Herm Miu^Rat Goslar. Herrn Dttevor Benario. Herrn Berger. Herrn Prof. Sobernheim Abg. RAnw. Horovitz: Die Konservativm schlagm vor: RAnw. H…
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- 21 Prüf. Stern: Di« liberalen Mitglieder des Haushaltsausschusse» lind: Juftizrat Francken. Dr. Ehrlich Frau Ollendorf. Dr. Tharig. Dr. Gach. Rabb. Dr. Lazarus-Frankfurt. Abraham^Böölin. Feyenthal. Dr. Galliner-Berlin. G- «erden «eiter ge…
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Ben ist. sollten solche geschaffen werden. E, S^ört hierher auch die Frage der Errichtung einer Wanderarbeitsstätte. Wtt haben ein« 3000 deutsche Juden, die sich auf der Lcn»ftrahe befinden, für die in irgend einer Weise nach und nach Hilfe…
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- 25 — Et» gut fanbiertea Judentum. ober gegen «* durchdtt Rot unttrhöhlte, Judentum. Die Frage kann jedenfall» nicht ernst geimg genommen werben, benn schlttßlich hanbeit es sich umdas Daftin du Gemeinden de, deutschm Jabentums. aber auch …
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— 26 Vgewiß schon schwierigere Aufgaben gegrben. Ich ftEmich. daß di« Hauptstell« für iüdisch« Wanderfürsorg«. deren Zeitschrift ,^üdisch- Wohlfahrtspflege und Sozialpolittk" in ihrem neuesten Heft mit ausgezeichneten Aufsätzen uns heute vo…
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- 27 - mein fftmnb (Bolbmomt sprach. Wtr werden den Aufgaben, di« uns die Wirtschaftskrise stellt, nicht gerecht «erden, wenn wir nicht anfangen, von dieser SteNe aus politisch« Arbeit tu leisten. Ein «ei. spiel wird 2-nen »eigen, war zu tu…
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— 28 — sein kann. Wenn Sie einmal in verschiedenen Zentren (i- B. Trier) aufklärende Vorträge und Tagungen über den Gegenstand hielten, dann würden Sie, glaube ich, sehen, wie Ihnen die Interessenten zuftrömen: denn sie sehnen sich geradezu…
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— 29 — fortfett* jetzt. worüber wir uns nicht täuschen dürfen, auch im Kandel immer weil« führt. Darüb« kann grundsätzlich nur vagen, w« di» Zunftwtttschaft wieder heraufführen will. Die Umgruppierung d« Menschen gehbrt nun einmal rar moder…
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sagt —; aber wir wollen nur doch darüber klar sein, bafc die Herren »war von Wirtschaft sehr viel verstehen mögen, dah sie aber an den Dingen, die wir heute hier behandeln, de»interessiert sind. Um hier mitberaten zu können, muh man nicht ü…
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— 31 — bk notwendig sind, »m eine ernsthaft durchdacht, jüdisch, Beruf». Politik »u treiben, «ine Berufspolitik. die von alle» sachlichen und sachttchen Voraussetzung» -«trag«, wird. — Wa» sich aber heut« ans de» Gebiet« der Berukumschichtu…
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konservativ« Einstellung — ich halte sie für borniert — wenn sie nicht allmählich, sogar recht schnell schwindet, für unsere Alhzemeinheit auberordentlich traurige Folgen haben wird. Das letzte, was in diesem Zusammenhang von der subjektive…
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— 33 — ab« oxf b« €cttt d» Richtzimiften und Autittonytm der Wunsch besteht. da» Aktschaftuprobttm losgelöst von dem mit ihm in Wahrheit untrennbar verbuudmm Totallompler der Judmfragr p» behaudelu. erreicht «an sehr HLufia nur scheinbar Ue…
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— 34 - Ich sehe nicht ein. warum wir ni<&t auf diesem Gebiet auch für die männlichen Jugendlichen sorgen soffen. Ich Hab« festgeftefft, daß es in Stbln unter den 18 bi» 21jährigen über 200 erwerbslose jüdisch« Jugendliche gibt, die wir erfa…
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- 86 — oder mittler« Scmtinb« ift. 3eb« C6«meh»b« kann sich also «»suchen welch« Sa»«« st« auuehmea will. Wenn «in« Gemeinde in Rot ist und Unterstütz»», haben will, ist sie «ine klein« Gemeind«: wenn sie eine LH reustelle im deutschen Jude…
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— 36 — R«cht»a»»schub hat feit 1926 einen eigenen Entwurf nicht zustande gebracht. Der Rat hat ohne Rechtsausschub einen Entwurf fertiggestellt. Der Verband»tag sollte damit quittieren, die Sache fo schnell wie mSglich zu verabschieden. Auf…