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- 10 - taxnbig sein» daß bk Indisch« Bolkspartei von der Propagierung aller jener Tendenzen sich fern hält, di« uns jüdischen Deutschen so vollkommen unannchmbar sind, daß wir glauben, daß ihr« Propagierung auch für di« nach uns kommenden G…
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— 11 jüdische» Gesellen «»stelle» «nd beschäftigen (Sehr richtig!). Unsere jüdischen Gemeindevertretungen — ich «leine kamst auch Berlin — müssen sich darauf best»»«», daß st« in dieser Jett verpflichtet sind, di« jüdischen Arbeitslosen gan…
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- — 12 — war ab«r «instimmig mit der Niederschrift dieser Auslegung als einer allgemein angenommenen im Protokoll «inverstanden." Das sind di« Borbemerkungen. Nun zu Ihren Beschlüssen. Di« Austrittsfrag« ist jedenfalls durchaus streitig. De…
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bafc im Laufe der Jahre jeder dieser Indifferenten auch die Scheu überwinden wird, au» dem Judentum auszutreten. L» wird daher die einzig« Folge einer solchen Regelung sein, daß in der Zukunft die Betreffenden au» de« Judentum selbst austre…
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— 14 - solcher Prinzipien das Wort geredet oder «in« solch« Durchbrechung gar verlangt wird. Aber, m. D. ». tz., wenn ich mir überlege, wie der Zwangsverband praktisch wirken soll, weiß ich nicht, was positiv dabei herauskommen könnt«. Sie …
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Si« bat früheren Zustand hergestellt, und daun werden Sie die Jugend dahin dringe», am Gemeinde leben teizuuehmen. Auch der Liberal« Delegiertentag von 1S22 hatte sich für «in Jahr Karenzzeit entschloss«». Warum weichen Sie heut« davon ab? …
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tocrb«n, und darum sind einzelne Bestimmungen Ihnen in unseren Anträgen vorgelegt worden, von denen Sie annehmen können, daß st« in der Tat geeignet sind, die Austrittsbewegung zu erschweren. Wir sind auch unbedingt für di« Aufrechterhaltun…
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- 17 — verband« angehören muß. Gewiß ist da- «in gewisser Zwang, — aber, wie schon im ersten Referat Herr Dr. Freund au« führt«, ist «S doch «in wohltätiger Zwang. Denken Sie an di« 200 Gemeinden, die sich bisher keinem Landesverband angesc…
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- 18 - Zweiter Tag (28. März). Präsident Stern: M. D. u. H! Ich eröffn« die Sitzung. Wir beginnen mit der Speziallefung des Iudengesttzes, wobei ich mich tunlichst bemühen werde, bi« strittigen Grundfragen etwas herauszuheben. Di« ersten Pa…
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IS — 0<>flC*0CM«i>ibe txriaffm will. TOatn mm der Richter ihn darauf mtfaurtfam macht. Vatz «in« Erklärung vor Gericht im allgemeinen» «in« wahrheitsgemäß« sei» muß, wird «r es sich überlegen, ob «r «in« wahrheitSwtdrig« abgkbt; er wttd t§ …
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— 20 i dtti txr jüdischen Gemeind« ans treten, selbst wenn Sie mit der Aufrichtung eines Parteiregimes unserer Betätigung in der Gemeind« di« grüßten Schwierigkeiten bereiten würden. Es ist nach meiner Ueberzeugung «in« Schande für das Jude…
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allzu ««tallischea Beig«schmack. Wir schieben etwa» in den Vordergrund, waS unserer nicht würdig ist. Run di« moralische Seit« der Sach«. Auf der «inen Seit« derlange« wir, daß der AuLtretend« seine» Austritt mit religiösen Be» denken begrü…
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bem Erfolg, daß er au» best Judentum auStritt!) Wenn Sie von mangelnden Rechtsgründen sprechen, so sage ich: Wir schaffen einen Rechtsgrnnd durch da» Gesetz. Ich setze den Bemerkungen de» Herrn Lllienthal von dem metallischen Beigeschmack d…
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— 28 - soll«, würde t§ sich nur tun «in« Angelegenheit txr Hausherren ^onlxln, di« ohne che« Hansftauen di« Gemeind« regier« wollen. ($«ttcrf«it.) Dies« Standpunkt aber können wir nicht znlassm. Der Rabbiner kann rGrigen« in jedem Fall« gch…
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…echt vorzugehen und damit gegen das Wahlsystem der Demokratte und Gerechtigkeit, das einer der größten deutschen Juden, Hugo Preuß, uns in seiner Verfassung gegeben hat. (Sehr gut! links.) Wie wollen Sie dies« Anträge mit dem Dorspruch zu der Verfas…
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da» Frauenwahlrecht fat Deutschland, nachdem «S 1918 eingeführt wurde und auch all« rückständigen deutschen Länder, selbst di« konservativ« evangelisch« Synode «» llngeführt haben, in den Kreisen der jüdischen Frauen immer größere Unruhe um…
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26 — Frag« wollen wir unbebbtgi di« Autonomie d«r Gemeinden fest» gelegt wissen. DaS bedeutet nicht, daß der derzeitig« Vorstand entscheidet, sondern es gilt bei uns noch immer der fKUTKI Kitt Begriff des entscheidenden OrtSrabbinerS. Der .…
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…setz ist wenig geeignet, rabbinisch« Entscheidungen vorwegzunehmen. Ich erinnere nur an «in Vorkommnis, wo der berühmte Rabbi Akiba Eger Veranlassung hatte, einem Schächter seiner Gemeind« di« Konzession zu entziehen. Der König, an den der Betveffend«…
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— 28 — toill ich noch davon absehen, daß immerhin «in beträchtlicher Anteil der jetzt in Deutschland lebenden Ostjuden durch Maßregeln der deutschen Regierung nach Deutschkrnd gekommen ist. DaS sind di« Deportierten, di« in die Kriegswirtsc…
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— 29 - Partei war in der Form so. daß wir unS damit einverstanden erklären konnten. Er hat anerkannt, daß wir mst unserem Anträge unserm Prinzip und dem Entgegenkommen an di« Gewissen«, bedenken seiner Freund« gleichermaßen Rechnung getrage…