-
…t haben, eignen sich vortrefflich zu Pionieren des Deutschtums in nichtdeutschen Ländern. Die Geschichte der Juden nach Moses Mendelssohn hat bewiesen, daß sie, sobald ihnen Gelegenheit geboten wird, die deutsche Sprache zu erlernen und deutsche Bildung sic…
-
…IICnUlcUl 1111 JUUlbLlie iniCICbbCll. Wien, VIH. Alserstraße 7. Nachdruck mit voller Quelleaaigabe gestattet Redakteur: Jonas Kreppel. | Erscheint jeden Donnerstag Redaktion und Administration: Wochenblatt für jüdische Interessen. Wien, vm. AiserStraße …
-
Seite 2 judische Korrespondenz Nr 16. von breiten Horizonten erwies, dem jede Engherzigkeit oder konfessionelle Exklusivität fremd ist. Die österreichische Judenschaft hat somit alle Ursache, mit den neuen Ministern zufrieden zu sein und in…
-
…— Diese Partei hat mit Mut sich gegen die „Schwarzen Hundert" gewandt und dafür unter den .luden viel Dank geerntet. In Odessa werden jetzt Vorbereitungen getroffen zur Herausgabe eines Sammelbuches in russischer Sprache, zugunsten der jüdischen …
-
…on heißt es: Dermalen sind folgende Bezirke Qaliziens für die Rückkehr der Flüchtlinge freigegeben: 1. Biala, Oswiecim, Chrzanow, Zywiec, Nowy Targ, Wadowice, Bochnia, Myslenice, Limanowa, Nowy Sacz, Brzesko, Dabrowa, Mielec, Kolbuszowa, Pilzno, Ro…
-
…X^hTi-2o!ler" Wochenblatt für jüdische Interessen.4 f^a^^ÜSS^: Nachdruck mit voller Quellenangabe gestaltet. Redakteur: Jonas Kreppel. Ers chei nt jeden Donnerstag Wochenblatt für jüdische Interessen. Redakteur: Jonas Kreppel. Redaktion und Administrati…
-
…ten Zeit auch der Juden im französischen Heere und im Frankreich , überhaupt an. Unlängst forderte er den Präfekten von Oran in Algerien auf, doch der Familie eines mit Namen genannten französischen Bürgers israelitischen Bekenntnisses die ihr …
-
Nr. 17. JUdische Korrespondenz Seite 3 Weise zu bedrängen: sie erfanden neue „praktische Arbeiten", überhäuften uns mit schriftlichen und mündlichen Prüfungen usw. In der medizinischen Fakultät setzte man plötzlich Prüfungen an und alle Rus…
-
Seite 4 jüdische Korrespondenz Nr. 17. zu sein. Wenn man einen Russen wegen der einen oder anderen russischen Gemeinheit interpelliert, so antuortet er mit überlegenem Lachein: „Was kann ich dafür? Unsere Regierung hat Schuld!" Jeder Russe …
-
…. WOCneilDlatt W jUdlSChe IntereSSen. Wien, VI«. Aiserstraße 7. Nachdruck mit voller Quellenangabe gestattet Redakteur: Jonas Kreppel.! Erscheint ied7n nnnnprstaB Nr. 18. Wochenblatt für jüdische Interessen. Redakteur: Jonas Kreppel. | Erscheint jeden D…
-
Seite 2 JUdische Korrespondenz Nr 18. vaterländischen Gebieten daraus erwüchsen, liegen so klar auf der Hand, daß ein näheres Kingehen sich erübrigt. Nur soviel sei angedeutet, daß zu den Hauptträgern des wirtschaftlichen Lebens dieser Länd…
-
JUdiscl\e Korrespondenz Seite 3 Ende November auf 279 Millionen Kronen. Der Höchststand der in Wien untergebrachten Flüchtlinge betrug 250.000; heute werden hier noch 137.000 Flüchtlinge in Evidenz geführt. Der Flüchtlingsstrom erreichte se…
-
Seite 4 jüdische Korrespondenz Nr. 18. sind. Die russische Regierung erwiderte, daß sie zuerst das Gutachten des „General-Gouverneurs von Galizien" (?), Grafen Bobrinskij, darüber einholen muß, aus welchen Ursachen und unter welchen Umständ…
-
…tdjlThTi-2aer' Wochenblatt für judische Interessen., ^^^Tm^ü^Z' Nachdruck mit voller Quellenangabe gestattet Redakteur: Jonas Kreppel. I Erscheint jeden Donnerstag Mr. 19. h Wochenblatt für jüdische Interessen. Redakteur: Jonas Kreppel. Redaktion und Ad…
-
…her, Komm.-Rat Alfred Löwenberg, Generalkonsul Komm.-Rat J. Mandelbaum, Bankier Alois A. F. Marcus, Rabb. Dr. Münk, Dr. Alfred Nossig, Dr. Walter Rathenau, Generaldirektor Konsul Segall, Kommerzienrat Gerson Simon, Prof. Dr. L. Stein, Oscar Tietz, Geh. …
-
…inopel geschaffenen Tatsache steht nun eine Neuorganisation der jüdisch-humanitären Tätigkeit für den Orient bevor. Dr. Alfred Nossig, Berlin, der das Hauptreferat erstattete, schilderte zunächst die katastrophale Lage, in die die Judenheit des Ostens d…
-
…ütteln und gehet mutig gegen die Revolution und zittert nicht vor ihr wie ein Espenlaub! Donzow sprach mit Bedauen über Odessa. Einst war diese Stadt eine Hochburg der Rechten, heute ist sie ein Hafen der Juden. Markow II forderte die Anhänger de…
-
…ffizielle Weise von der Vormacht der Westkultur desavouiert und kompromitiert zu werden. Nicht weniger tragisch für Mr. Israel Zangwill, der nun seit bald anderthalb Jahren seiner Harfe die holdesten Töne zu Ehren des glorreichen Inselreiches entlockt, da…
-
… mit den Spaniolen assimiliert. Gemeinden gibt es in allen Städten, größere Gemeinden in Philippopel, Rustschuk, Varna, Burgas, die größte (zirka 16.000—18.000 Mitglieder) in Sofia. Jeder Jude muß an die Gemeinde Steuern zahlen. Man zahlt bis 100…
-
…ie die Fremdenherbergen, Gebäranstalten u. s. w. untergebracht waren. Die meisten waren aus den Gouvernements Kowno und Grodno und waren in ihrer Existenz schon halbwegs gesichert. 179 Flüchtlinge wurden nach dem Gouvernement Oriol abgeschoben un…