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DsS hhyßsch? Vebel. 69 Kügungund göttlicher Zulassung. Jener kann der Mensch nimmermehr ausweichen. Letztere beruht lediglich auf Entbehrung der göttlichen Obhut und überliefen den Menschen der Herrfchast des Zufalles, so daß er dem Diebe, …
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…rwiegt die entgegengesetzte Meinung, die auch in das nachtalmudische rabb. Schriftthum tief einzudringen wußte. So läßt Maimonides im Moreh Hl. cap. 18. die dem Einzelnen zugewendete Providenz (T^V'dM NN^^N) mit dem Maaße der Frömmigkeit oder Sündenh…
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Das phyßfche Reis!. 71 digung der betreffenden Knechtschaft nicht als ein Verhäng» iß (7NU), sondern eben nur als VorauS sag ung (MN^ N"UN) zu betrachten sei. Ja, selbst im Volksleben prägte sich diese Anschauung als ein Sprichwort auS, wel…
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72 Zur jüdischen Dogmatil. Lenkung des Menschen geschieht sonach in allen Fällen ausschließlich durch Vermittlung der Himmelskörper, und darum wird die göttliche Fügung in der rabbinischen Sprache himmlische Fügung lo'QP genannt *). Nach An…
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'Das Physische Uebel. 73 indem du sie entweder wegwirfst oder auch nur ermüdest, für ihre Erwerbung und Erhaltung zu ringen": eine solche Lehre macht den Menschen groß und stark im Dulden, wie im Kämpfen; sie löst vollkommen den scheinbaren…
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74 ReceoKo»en. von dem kleinen, bescheidenen Sinai kam, so will fle auch hier nicht durch Aeußerliches, sondern durch ihre innere Güte und Wahrheit die Herzen gewinnen. — WaS nun 1) den ebräischen Urtext betrifft, so erschien dessen Beifügu…
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Die Bücher d. heil. Schrift v. vr. Herrheimer.?K fetzungen, und ich gestehe, daß wie mich daher keine der vorhandenen befriedigte, ich auch bei meiner eigenen häufig das Ungenügende des deutschen Ausdrucks fühlte, um die kindliche Naivität …
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75 vttcenfionen. Indem lch daher nun die Quintessenz auS Raschi, Ebn SSra, Kimchi, Nachmanides, Abarbanel :c., und die Kommentare von Rosenmüller, Hitzig, Bohlen, Ewald u. A., sowie d…
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…esetzes in unfern Zeiten etwa letzteres selbst als wegfallend und nicht mehr verpflichtend erachtet werden könnte? Aber Maimonides im More Nebuchim, Ebn Esra, der Verfasser des ^IZ'NN ILO, Abarbanel u. A. hielten ja auch nicht damit hinter den Bergen…
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i Äeteusionen. tateuch der zweiten Auflage fast jede Sidra begleitet, mindesten« eine willkommene Bequemlichkeit bieten. — Ob nun aber dieses Bibelwerk bei aller Anerkennung, die eS bereits mehrseitig gefunden. Etwas beitragen werde, die Le…
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»4. Nundschau »NNVZ?t! 'N'ivVV ^Z? Frankfart a. M. im Februar. — Wir empfangen so eben eine Zuschrift aus Cilltinnati, mit der erfreulichsten Mitteilung, daß sich un, ter den Ausseien deS trefflichen, im Geiste des Lichtes uns des Fortschri…
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80 Rundschau Rabbiaer-Coaferenzen mit seinem Besuche beehren wird. - Auch der tüch. tige »nd gefinuuugSoolle Oberrabbiner Low zu Szegedin hat uns dieselbe Zusage gemacht. — Es ist alle Ausficht vorhanden, daß das von der Rabbiner-Confereuz …
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Zkttbschz». St getheittem Beifalle aufgenommevenen Antrittspredigt seine Richtung Rud seine Abfichtes klar und ehrlich der Gemeinde mitgethellt, was Vie freudig??! Gesinnungen noch steigette, womit der treffliche Mann hier erwartet wurde. —…
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82 Rundschau. Besuch der neuen Synagoge. Man sagt, der Synagogenrath habe diesen hohen Besuch zwar erwartet, eS aber versäumt, diesen durchlauchtigsten Gast besonders daju einzuladen. Wir wissen Beides nicht bestimmt—aber soviel ist sicher,…
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migkeit grenzenden Majorität zu Boden fiel. ES hatten nicht mehr als einige und zwanzig Mitglieder — darunter etwa IS katholische Geistliche — dafür gestimmt. Die Gründe, welche von Seiten der StaatSregierung, die von dem Ministerpräsidente…
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Rundschau« U-terhause genehmigte Maßreget jedesmal verworfen hat. Unsere Regierung aber hat tzid Emanzipation ein einziges Mal eingebracht, diese wnrde von her zweiten Kammer genehmigt, von der ersten verworfen. Und darauf hin glaubt »nstr …
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(März 4855.) RS. Die Bayerischen Kammer-Verhandlungen über die Judenfrage. (Nach den stenographischen Berichten.) Es gab einen Moment in der Geschichte unseres Jahrhunderts, wo der Geist unserer Zeit, oder besser der Geist GotteS in der Zei…
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66 Bayerische Aüü»Mcr'vNhaRvlllRg«N gewohnten Ufem tritt, gelingt es wohl immer wieder ihn zuruckzudammen; allein manches Vorurtheil und manches Unrecht hat er doch unwiederbringlich mit hinabgeschwemmt, und seine ausgetretenen Fluthen habe…
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^<_ »-.^_^..^ »v^» v»r VN Zuden und Zudenthum so erfreulicher Art laut geworden, daß wir nicht umhin können, im Interesse deS Glaubens und zum Vonheile der Geschichte, in unseren Blättern davon Act zu nehmen. Bereits hat wohl ^iner unserer …
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88 Bayerische KammerverhaudlungkN Manches ersetzt. Und so kam eS, daß die Leute nach und nach durch Uebung einen Marsch, den sie aus der in der nächsten Umgebung liegenden Stadt sich kommen ließen, so einüben konnten, daß man mit klingendem…