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ll Aus der Jugendbewegung 61 es mit den Hunderten von Problemen der Bibelkritik. Wenn der Verfasser des ersten Buches Samuel^9) das deuteronomische Gesetzt) gekannt hätte, hätte er unmöglich sagen U9) I. Sam., VIII, 7; XII, 20. uo) Deut., X…
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62 Aus der Jugendbewegung denn die Sprache ist die Seele eines Volkes. Die hebräische Sprache ist aber keineswegs unsere Sprache, sondern nur eine Gebetssprache. Manche behaupten nun, daß die Juden eine Rasse seien. Diese Behauptung ist abe…
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o o o o Mcherfcharr 63 Bächerfchau. Zm Verlage von Z. Kauffmann in Frankfurt a. AI. ist eine schöne Volksausgabe der neuen Seligmannh'chen Kagada zum Preise von Mk. \,20 für das gut gebundene illustrierte Exemplar erschienen. Diese billige …
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64 Süchrrschau o o Ueberlieferung durchaus unberechtigten Linwand, daß die Anerkennung der religiösethischen Höhe des alten Babylon eine Herabsetzung der biblischen Offenbarung in sich schließe. Gerade vom apologetischen Standpunkt aus ist …
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…steht ein gewisser innerer Zusammenhang zwischen dem Ziegler'schen Büchlein und dem zweiten Hefte des Jahrgangs, in dem Scheftelowitz den „Optimismus des Judentums" in seinen vielfachen Verzweigungen zeichnet. Line solche dem Leben und der Lebensbejahun…
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66 Rundschau — Serlin o o Dank gegen Gottes Walten ganz zum Ausdruck bringt, kann darum den Wundererzählungen ganz gerecht werden, während die rationalistische Deutung nur die eigentlich ganz unwesentlichen äußeren Vorgänge aufzuklären such…
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…ng stattfinden werde, die Gemeindeangelegenheiten zum Gegenstände ihrer Tagesordnung haben werde. Ksrtrag brr Frau Elfe Dormitzer. Nürnberg. Ebenso wie es ein Erfolg des Reichsvereinsgesetzes ist, daß die Frauen sich mehr mit den öffentlichen Angele…
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68 Rundschau — Detmold, Unna i. M. men erworben, erwähnt und besprochen werden. Das Judentum hat das Recht, stolz auf seinen Glauben und auf seine Vergangenheit zu sein. Der Vortrag fand bei der außerordentlich zahlreich erschienenen Zuhöre…
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Liberales Judentum Jllonatsfdmft für die religiösen Interessen des Judentums herausgegeben van der Vereinigung für das liberale Judentum in Deutlchland unter der Redaktion van Dr. Caefar Seligmann, Rabbiner in frankfurf a. M. No. 4. Jahrgan…
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70 Hermann Itzig: Lauheit — Fanatismus Laukeit — fanatismus. von Hermann Jfjig-Pofen. „Wer sich über den Dingen nur denken kann, steht immer unter ihnen. Und wer sich nie verschenken kann, der kann sich nie gewinnen. Der wird sich nie den h…
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Hermann Itzig: Lauheit — Fanatismus 71 n e n. beider trat das liberale Judent u in mit seinen frischen, zeitgemäße n Ideen erst zu Lude des vorigen Jahrhunderts organisatorisch auf, somit leider verspätet genug. Der Lauheit, der Gleichgülti…
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72 Ar. Aienemann: „Aas Such vom Mischen Gottesdienst" „Das buck vom jüdifchen GottesdienTt.“ Von Rabbiner Dr. Dienemann-Ratibor. egen Lnde des verflossenen Jahres erschien als ein Teil des von der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft…
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Ar. Dienemann: „Das Buch vom jüdischen Gottesdienst" 73 'genommen hat, rollt sich vor uns ab. Davon reiht sich ein Kapitel, das die s-ynagogale Poesie zum Thema^ hat, das Wesentliche und Wissenswerte über diesen Zweig des Gottesdienstes wir…
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74 Ar. Airnrmann: „Aas Such vom Mischen Gottesdienst" man, fängt man erst an auszuwählen, in Versuchung käme, das halbe Buch auszuschreiben. Den Lesern dieser Blätter dürfte am besten mit einer knappen Wiedergabe des Gedankenganges des Teil…
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Ar. Mirnrmann: „Das Auch vom jüdischen Gottesdienst" 75 waren, erfüllten die piutim ihren Zweck vollauf, man durfte nur nicht, wie es später geschah, absolute Werte daraus machen. Sie redeten zu jeder Zeit in ihrer Sprache, in ihren Anschau…
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76 Ar. Menemann : „Mas Auch «am jüdischen Gottesdienst' und die nach ihrer Meinung begangenen Irrtümer .abzustellen versucht, wer weiß, welche Entwicklung das Judentum in Deutschland genommen hätte." Und es war wiederum von Seiten vieler Ne…
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Max Wiener: Jüdische Arnkrr des Mittelalters 77 schreibt. Der warme Ls erzton dringt überall hervor, man merkt es auf Schritt und …
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…schauung. Zu ihr verhielten sich die drei großen nronotheistischen Religionen wie die Aeste einesBaumeszu seinem Stamm. Aristoteles, oder, was wenigstens die gelehrten arabischen Denker für seine Weltansicht hielten, war der große Lehrer, dem Juden un…
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…hatten, mußte dem unbefangenen Geiste als unverträglich mit der biblischen Schöpfungslehre erscheinen. Gleichwohl zieht Maimonides diese Konsequenz nicht; aber wie er -ausdrücklich bemerkt, nicht aus Gründen der religiösen Dogmatik, — denn die Schrif…
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…es Seienden erringt. Zu welchen Konsequenzen diese Gedankenreihe führte, das zeigt recht charakteristisch die Lehre des Maimonides von der Unsterblichkeit. Daß er alle sinnlich phantastische Ausschmückung des jenseitigen Lebens von vornherein ablehnt…