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23 — vorletzten Capitels einem grammatischen Lieblingsthema, der Lehre von den Buchstaben als Einleitung zur Behandlung des Gottesnamens.97) Yon unbestimmter Entstehungszeit, aber am besten in diesem Zusammenhänge anzuführen ist das Raths e…
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24 ganz Exodus. 102) In dem Commentar zu Genesis scheidet er ganz den grammatischen Theil von dem eigentlich exegetischen, indem er zu dem ganzen Wochenabschnitte erst den דקדוק, dann den פירוש giebt.103) Doch ging er in dem Commentar zu Ex…
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… die Stelle וד1כמי דורנו יתהללו 5) באלה הספרים a), mit der I. E. das genügsame Vertrauen auf die exegetischen Schriften Raschi’s (s. Grätz a. a. 0.) tadelt; die הבמי דורנו sind wahrscheinlich identisch mit den in Anm. 104 so genannten Gelehrten, …
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26 Einleitung zeichnet diese Schrift I. E’s. vor den andern aus; er behandelt in ihr, wie dies viel kürzer in der Einleitung zum Jesod Dikdak geschieht, allgemeine Fragen der Schriftauslegung und Sprachforschung und bespricht der Reihe nach…
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27 13. Neben den bisher behandelten grammatischen Arbeiten I. E’s. bilden seine Commentare zur heiligen Schrift eine zweite und an Einzelheiten naturgemäss reichhaltigere Quelle zur Erkenntniss seiner grammatischen Ansichten.114) Das Verhäl…
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… London 1850) und Daniel (ed. Mathews London 1877). 118) 14. Auf Grund der in dieser Einleitung geschilderten Schriften Abraham Ibn Esra’s habe ich versucht, eine Darstellung seiner grammatischen Ansichten zu entwerfen. Indem ich die zahlreichen, auch in s…
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29 und da auch auf die Quellen I. E.’s hingewiesen und besonders das classische Hauptwerk der spanischen Schule, Abulwalid’s Rikma zur Vergleichung herbeigezogen. Von den 27 Capiteln gegenwärtiger Arbeit behandeln die ersten vier Einleitend…
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So calischen Beilagen III und IV geliefert. Beilagen I und II beziehen sich auf das Jesöd Dikdük, Beilage Y giebt eine Übersicht der von I. E. citirten sprachwissenschaftlichen Autoritäten. Zum Schlüsse sei bemerkt, dass ich folgende durchg…
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I. Von der Sprache überhaupt. Dem Menschen ward von Gott die Fähigkeit, Gedanken zu ersinnen und denselben deutlichen Ausdruck zu leiben. Der Vernunftbegabte hat die Kraft, Worte auszusprechen, die zu ihrem Inhalte sich verhalten, wie die K…
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32 unbedingt reden würde, ist unsinnig, da eine solche dem Menschen angeborene Sprache — לשון תולדה — nicht durch das Erlernen einer andern Sprache verdrängt werden könnte. 3) Die Sprache bildet einen Vorzug des Menschen, doch nicht in dem …
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33 n. Von 11er hebräischen Sprache. Die hebräische Sprache *) war ehemals reicher als alle Spraeben der Völker; denn sie war die erste unter ihnen. Nachdem das heilige Volk aus dem heiligen Lande in die Verbannung zog, vergass es seine Spra…
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I ■t ו¬¬ ¬ו; 's * % — U — ■ seu die Kehllaute den vorhergehenden oder folgenden Yocal. 2. Die Buchstaben אהד folgen in allen dreien denselben Gesetzen. 5) 3. Die Stammbildungen des Zeitwortes sind in ihnen gleich.6) 4. Der grössere Theil de…
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— 35 — nur aus dem Hebräischen hergeleitet werden können. 13) Besonders beweist der Laut Wechsel zwischen ה und n, der nur aus der Ähnlichkeit dieser Buchstaben erklärbar ist, die Priorität des Hebräisehen, da jene Ähnlichkeit weder in der …
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36 — ni. Oie Quellen zur Erkenntnis der hebräischen Sprache. Die Massora. Die Kenntniss der heiligen Literatur und ihrer Sprache, von den Propheten und ihren Nachfolgern, den ״Männern der grossen Versammlung“, sowie von den Trägern der Über…
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…eit“ fest gestützt ist. 4) Die Massoreten gehörten zu den für die grammatische Überlieferung massgebenden Gelehrten von Tiberias, und von ihnen stammt die gesammte Punctationslehre. 5) Den Tiberiensern verdanken wir die Gesetze über die verschieden…
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38 Buelistabeii ein •י zu lesen sei, dass in Wörtern wie נח ein Pathach einzuschieben ist. 9) Die Überlieferuug der Ostländer über die Aussprache von ממנו «von uns“, das zum Unterschiede von ממנו — »von ihma, ohne Dagesch im נ zu lesen sei,…
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39 zehn Stellen der heiligen Schrift einen andern als den überliefer־ ten Versschluss annimmt. 14) Zuweilen ist jedoch die Überlieferung zu berichtigen. So hat die Massora zwar die richtige Buchstabengruppe והנהו Jerem. 18,3, schreibt aber …
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40 ~ IV. Grammatische Erkenntnis*. Analogie und Anomalie. Differenziirung. Die Wissenschaft von der genauen Erkenntniss der Sprache, welche verstehen lehrt die verschiedenen Stammformen, die Wurzel- und Funktionsbuchstahen, die Nomina, die …
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41 wenigen Ausnahmen darf man nicht davon ablassen, die Regel zu erkennen. Es ist das in jeder Wissenschaft so, dass einzelne Anomalien nicht als Argument gegen die aus der überwiegenden Mehrheit der Fälle gezogenen Gesetze angewendet werde…
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42 Form gilt bei den Grammatikern einzig und allein das Vorkommen derselben in der heiligen Schrift. 8) Eine Anomalie durch die Annahme einer andern Anomalie zu entfernen, ist unstatthaft. Man darf daher in יד\לטב Lev. 10,19, die auffallend…