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Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest · 1881-01-01 · [4.] für das Schlujahr 1880-1881 (1881) · p. Seite 29

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Journal
Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest
Volume
[4.] für das Schlujahr 1880-1881 (1881)
Date
1881-01-01
Page
Seite 29 (sequence 33)
Language
German
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29 und da auch auf die Quellen I. E.’s hingewiesen und besonders das classische Hauptwerk der spanischen Schule, Abulwalid’s Rikma zur Vergleichung herbeigezogen. Von den 27 Capiteln gegenwärtiger Arbeit behandeln die ersten vier Einleitendes zur Grammatik, die übrigen sind nach den Haupttheilen der Schrift- und Lautlehre (V—XI), der Wortbildungslehre (XII—XXI) und der Satzlehre (XXH—XXVII) geordnet. Der Text dieser Capitel giebt I. E.’s Regeln, Bemerkungen, Anschauungen in wörtlicher oder möglichst genauer Umschreibung einer oder mehrerer Stellen seiner Sehriften, in welchen der betreffende Punkt erörtert wird. Etwa nötige Erläuterungen, weitere Beispiele aus parallelen Stellen I. E.’scher Schriften, Quellennachweise sind in den Anmerkungen enthalten. Es braucht nicht gesagt zu werden, dass die innere Anordnung der einzelnen Capitel der Natur des gewählten Verfahrens gemäss eine aphoristische werden musste; nur selten gestatte ich mir, der Übersichtlichkeit wegen durch hinüberleitende Wendungen die einzelnen Absätze enger mit einander zu verbinden. — Es wurden in diese Capitel nur solche grammatische Einzelheiten aufgenommen, die eine principielle Bedeutung haben, denen von I. E. selbst eine allgemeinere Passung gegeben ist; das eigentlich Technische der hebräischen Grammatik, Conjugationslehre und dgl., wurde aus leicht begreiflichem Grande ausgeschlossen. Es ist wahrscheinlich, dass mir bei der Art des aufzuarbeitenden Materials manches Beachtenswerthe entgangen ist, dass wiederum manches weniger der Beachtung Werthe berücksichtigt wurde; doch sind solche Mängel bei einer Arbeit, wie die vorliegende, nicht zu vermeiden. Was die Terminologie betrifft, habe ich der Deutlichkeit wegen oft die allgemein üblichen lateinischen Ausdrücke angewendet; zuweilen habe ich den Gebrauch einzelner grammatischer Termini bei I. E. besprochen. Ein erschöpfendes Glossar seiner grammatischen Terminologie wäre eine natürliche Ergänzung dieser Arbeit; doch musste wegen der grossen Ausdehnung eines solchen Anhanges davon abgesehen werden. Wissenschaftlichen Werth hätte überdies ein solches Glossar nur, wenn es über die gesammte grammatische Literatur sich erstreckte und Ursprung und Geschichte jedes Terminus erörterte. Ein geeignetes Seitenstück zu dieser Arbeit über Abraham Ihn Esra als Grammatiker wäre eine ähnliche über A. 1. E. als Worterklärer; einen Beitrag zu derselben habe ich in den lexi-

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