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2 Martin Buber: Das Judentum war nicht mehr wurzelhaft, und die Luftwurzeln seiner Assimilation waren ohne nährende Kraft. Jetzt aber …
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68 Martin Buber: Als die römischen Legionen vor den Toren Jerusalems standen, dachte der alte Rabbi Jochanan ben Sakkai, daß das alte L…
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r* Martin Buber: sich nehmen, das Volk zu gestalten. Denn wie im einzelnen Juden, so ist im Judentum, sichtbarer als sonstwo in der Wel…
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…, ist die Ahnung, daß sie doch zugleich auch der Beginn einer dritten Epoche ist, in der die Gestaltenden wiederkehren. Martin Buber DIE JÜDISCHE SELBSTVERWALTUNG IM POLNISCHEN STAATE Versuch einer historischen Orientierung Die Geschichte des polnische…
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…ortung kommt, die wir Juden der Welt und den Menschen gegenüber fühlen: diese drei, dem Chassidismus entlehnten und von Martin Buber zu neuem Leben erweckten Begriffe mögen einst der jüdisch-sozialen Arbeit die Richtung und den Sinn geben« Berlin Salom…
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…en Engeln gesetzt: Ich lasse dich nicht, du segnetest mich denn. An der bedeutsamsten Stelle des Buches ist es der hohe Rabbi Low von Prag, der mit Worten des Talmud die Lehre von der göttlichen Sendung des Menschen ausspricht. Der Dichter hat damit…
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282 Martin Buber: gefühls der eine Heimstätte bereits besitzenden Juden, sondern auch einer Zweideutigkeit schuldig, die für Sie „den ga…
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284 Martin Buber: doch im Kern unwandelbar — daß die jüdische Religiosität, sage ich, eine Funktion, die oberste Funktion des mächtigen …
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286 Martin Buber: Nation oder Nationalität, gleichviel. Das Judentum ist ein undankbares Exempel für Definitionen. Es gibt Schichten des…
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288 Martin Buber: und nicht eine gemeinsame Weltanschauung zur Voraussetzung und Legitimation haben; und nun sollen gar alle Vertreter b…
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…ame an der Wacht, der rechtmäßig Wägende — um seiner Treue, um seines Leids, um seines Dienstes willen sei er gesegnet! Martin Buber OST UND WEST Ein Brief Achad Haaras an die Monatsschrift „Der Jude" *) (1903) Es war vor sechs Jahren. In einem der Hau…
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390 Jakob Klatzkin: eine nationale Liebe ist in unserem Volk zu dieser Zeit nicht in zureichendem Maße zu finden, und daher ist es eine Au…
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392 Jakob Klatzkin: Schweigen zu brechen, vor das Publikum zu treten und sein Wort zu sprechen, zu wecken, zu mahnen, zu warnen —- wenn so…
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…ns „Antwort" i. Hermann Cohen veröffentlicht in den K. C.-Blättern eine „Antwort auf das offene Schreiben des Herrn Dr. Martin Buber an Hermann Cohen". Antwort nennt er seinen Aufsatz; aber es ist keine Antwort, sondern ein Anmirvorbeireden. Da spricht…
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426 Martin Buber: tum; aber dieses zersprengte, zerrissene, haltlose hier kann ihr nicht geben, was sie von ihm braucht, sondern erst ei…
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428 Martin Buber: Eine Selbstverständlichkeit unter allen rechtlich Denkenden ist der des Nachdrucks, mit dem er vorgebracht wird (als g…
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430 Martin Buber: wirklichung des Judentums. Am Werk der neuen Menschheit, das wir meinen, kann die spezifische Gewalt des Judentums nic…
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432 Martin Buber: Zion, der Staat und die Menschheit dem, was sich aus diesem oder jenem der Völker ihm einverleibt hat. Der Behauptung …
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…können, die nach dem Ziele wandern: Freunde, wir sind unterwegs, um unsertwillen, um euretwillen — um des Heils willen. Martin Buber OSTJUDEN UND DEUTSCHES REICH*) Ist es merkwürdig? Ich habe drei Schriften vor mir,**) die alle drei von fleißigen, um S…
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…alästinabewegung im Zionismus außerreligiöse jüdische Kräfte an unserm Werke schufen, war diese Bahn schon betreten. Da Martin Buber uns auf das unterirdische Judentum vergangener Zeiten hinwies, auf jenes Judentum, das außerhalb der Gesetzlichkeit ver…