Mannheim
Compact Memory
1,626 pages · page 11Sort: oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
94
189919181938
  1. 1904-04-15 · Heft 15 (15.4.1904) · page 8

    …April 1904, lO Uhr vormittags. im Saale des „Hotel Post", I., Fleischmarkt statt. Wien. Se. Ehrwürden Herr Rabbiner Dr. Max Grunwald wird Freitag, den 15. April 1104, beim Abendgottesdienste im Tempel zu Fünfhaus eine Predigt abhalten. Wien. (Bethausve…

  2. 1904-04-22 · Heft 16 (22.4.1904) · page 5

    ….Orgel vollzogen hat. Der erste Oberkantor in dem ersten Orgeltempel Prags war der Schwiegersohn des hyperorthodoxen R. Samuel Freund, an den sich alle Orthodoxen Ungarns und Deutschlands gewendet haben, wenn es galt, reformatorische Bestrebungen innerh…

  3. 1904-04-22 · Heft 16 (22.4.1904) · page 9

    …Herren: Kommerzialrat Gottlieb Taußig. Heiur. Grünwald, Abr. Fischer, Jgn. Sonnenfeld wieder-, Sr. Ehrw. Herr Rabb. Dr. Max Grunwald und Herr Isidor Gelbart neugewählt. Die Wahl der Revisoren fiel auf die Herren Leopold Baß und Jonas Königstein. Die an…

  4. 1904-04-22 · Heft 16 (22.4.1904) · page 10

    …eiden Vorträgen Friedr. Delitzsch's von Dr. Jakob Horowitz, Frankfurt a/M. I. Kauffmann. Das Gebet im Judentum. Von Dr. Felix Perles, Rabbiner in Königsberg. Frankfurt a/M. I. Kauffmann. N a ch m a n K r o ch m a l, ein Hegelianer. Von I. L. Landau. Be…

  5. 1904-04-29 · Heft 17 (29.4.1904) · page 9

    …selbst sehr ergriffen, der Verstorbeneil einen sehr ergreifenden Nachruf, wobei feilt Auge tränenleer blieb. Oberkantvr Adolf Schwarz, unter Assistenz des Cantors M. Turteltaub, versah die übliche Trauer-Zeremonie. Die Verblichene, ein blühendes Weib, d…

  6. 1904-05-06 · Heft 18 (6.5.1904) · page 6

    …den Bücherschränken betrachtet. Da darf man, Gott behüte, nichts anrühren, damit der Band' nicyt beschmutzt werde. Auch Maimonides schreibt einmal, als er die Frage des Aristoteles, ob Gott vor Erschaffung der Welt existiert, besprach, daß, wenn es v…

  7. 1904-05-20 · Heft 20 (20.5.1904) · page 6

    …Wien stattfand und die Gründung eines Bureaus für jüdische Statistik in Oesterreich zum Zwecke hatte. Nachdem Rabb. Dr. Armand Kaminka zur Führung des Protokolles berufen worden war, schilderte der Vorsitzende in seiner Eröffnungsansprache die Entwicklun…

  8. 1904-05-27 · Heft 21 (27.5.1904) · page 8

    …enschmerz, der heute wie ein roter Faden ihre Produkte durchzieht. Literatur. Deutsch-Hebräisches Wörterbuch von Dr. M. Margel. I. und II. Heft. — .Hebräisch wird schon über dreitausend Jahre geschrieben uns es wäre daher ein Wunder, wenn die heb…

  9. 1904-05-27 · Heft 21 (27.5.1904) · page 11

    …malige Altschule, jetzt Tempel, verlegte und dessen erster Oberkantor nicht Moritz Pereles (der Schwiegersohn des Rabbi Samuel Freund), wie Herr Rabbiner Dr. Stark behauptet, sondern Herr M. Maier war, der vereint mit Franz Skraup^), dem berühmten Komvo…

  10. 1904-06-08 · Heft 27 (8.6.1904) · page 7

    …ie Rebellen stürzten plötzlich in den Tempel mit ihren blutbesprengten Mordgeräten. Als Erster fiel gleich der Märtyrer Rabbi Akiba, der mit dem Rufe „Schema Israel" in den Tod ging, der Prediger Nathan Aschkenasi, welcher, eingehüllt im Gebetmantel, …

  11. 1904-06-10 · Heft 23 (10.6.1904) · page 3

    …Schriftstellern sagen? „Das Judentum wird konservativ sein oder es wird überhaupt nicht mehr sein," sagt der geistvolle Adolf Jellinek in seinem sehr lesenswerten Buche „Der jüdische Stamm". Diese These wird vielfach auf Widerspruch stoßen. Denn wer woll…

  12. 1904-06-17 · Heft 24 (17.6.1904) · page 6

    …u, „das Symbol der Finsternis der Bibel ohne Talmud." Wie weit wir Inden in der Deutung der Bibel gehen können, hat uns Maimonides gezeigt, als er bei der philosophischen Frage, ob Gott die Welt oder umgekehrt schuf, sagte: „Wenn die Entstehung der W…

  13. 1904-06-17 · Heft 24 (17.6.1904) · page 8

    …eutsamkeit, daß es nicht mehr Mittel zu höheren Zwecken, sondern selbst Zweck wurde, wie denn auch einmal.(Sabatt 104a) Raschi selbst mit jenen höchst merkwürdigen Worten jtypan, ■iwfcrin -]~n *p .ntpp'tp '-w *rcDn *]ano „ Es ist die Art des Talm…

  14. 1904-06-17 · Heft 24 (17.6.1904) · page 11

    …, Nachtrag vom April, K 8. Eingang der Sammlungen: durch Kollegen M. Friedl, Klosterneuburg, K 64 70; durch Kollegen A. Zuckermandel, Tabor, K 11; durch Kollegen I. Skolnik, Stanislau, K 14. Indem wir den geehrten Herren Spendern, sowie den geehrten He…

  15. 1904-08-19 · Heft 33 (19.8.1904) · page 8

    …verbunden. Das Restaurant Baumann steht unter der Aufsicht des Rabbinats der jüdischen'Gemeinde zu Berlin (Rabbiner Dr. Josef Eschelbacher). So wird das Restaurant Baumann mit der Lesehalle der Zionistischen Vereinigung für Deutschland der Mittelpunkt des zi…

  16. 1904-08-26 · Heft 34 (26.8.1904) · page 9

    … bestehende Gemeinde gefunden, bei der der dreijährige Zyklus noch üblich war. (Vgl. R. Binjamin de Tudela p. 50.) Auch Maimonides (M.Tefillah 13) erzählt, daß in manchen Gemeinden der dreijährige Zyklus noch Usus sei, jedoch verbreiteter sei der ein…

  17. 1904-09-09 · Heft 36 (9.9.1904) · page 7

    …unwissenden Kohen das Prärogativ bei der Thoralektion einräumt, sich eines Vergehens schuldig mache. (Megilla 28.) Auch Maimonides in seinem Mischna-Kommentar zu Gittin, und R. Salomo b. Aderet..Raschba" waren entschiedene Gegner dieser hier erwähnte…

  18. 1904-09-16 · Heft 37 (16.9.1904) · page 7

    …e eine ganze Reihe hervorragender und tüchtiger Männer an, die hier den ersten Unterricht genossen hatten: Die Prediger Adolf Jellinek und Fritz Frankl, den Märtyrer der Freiheit Hermann Jellinek, der 1848 erschaffen wurde, Professor Zuckermandl in Bresl…

  19. 1904-10-07 · Heft 39 (7.10.1904) · page 9

    …r Lehramtskandidaten für Volks- und Mittelschulen. Von 7—8 Uhr abends. Herr Rabbiner Dr. Kaminka: Religionsphilosophie, Maimonides More Nebuchim (Fortsetzung). Donnerstag von 6—7 Uhr abends. Herr Rabbiner Doktor Kaminka: Religionsphilosvphie, Maimoni…

  20. 1904-10-14 · Heft 40 (14.10.1904) · page 10

    …daß er kein Gelehrter ist?' „Weiter nichts? Ist Dir das nicht genug?" polterte die Mutter. „Dies läßt sich doch ändern. Rabbi Akiba war bis zu seinem 40. Jahre ein vollständiger Ignorant. Als solcher verliebte er sich in die einzige Tochter seines Bro…