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Il.DerGottessiaati 17 indes- 'wie gesagt, dir allenthalben in grellen Mißtönen hervortreten> wo man einer höheren Ord Nung einen einzigen Zweckd e n Zw eck de s A n g e n e h m e nde n d e r, Lyrannie, unterschob; der R e i n h e it e ines …
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…ie nur in untergeordneter Beziehung gelten darf: so fühlen wir uns gedrungen, von diesem das Urtheil auszusprechen, das Aristoteles in allen Wesen und Werken oer Schöpfung anerkannt hat: das Unerklärliche — das Wunderbare — den. Finger Gottes (-ro Sow…
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…rtheilen hat, vorläufig an dem Beispiele der beiden berühmtesten Philosophen des Alterthums bequem erläutern. Plato und Aristoteles geben sich in Allem, und insbesondere in der Politik, als diese Antithese unumwunden zu erkennen, und Aristoteles, der …
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20 II, Der Göttesstaat, niedern Functionen und Organsystemenwelche diesen entsprechen und sie vollziehen, zu dem Höheren und zur geschloffenen Totalität im Menschen in drei üb e reinander aufgeschichtete n Systemen empor; wir haben im mensc…
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21 11. Der Gottesstaat. es, wie im Organismus die Geschlechtstheile Anhänge des Verdauungssystems sind, UNd wie die Function selbst eine Vegetation und Assimilation des Geschlechtes heißen muß, rein Sache des : Bauernstandes - des Repräsent…
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… entstehen rc. re. Nach solcher Einleitung läßt sich nun füglich erwartendaß von einer organischen Mechanik des Staates Aristoteles Nichts weiß oder wissen mag; und so ist es denn auch in der That. Statt eines gesunden und wohlorganisirten Ameisenhauf…
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II. Der Gottesstaat. 23 AnschaMWsweise.zwischen Aristoteles und Plato. Die Begriffe von Zweck unv Mittel sind gänzlich in beiden Lehren Nn> gekehrt. Man könnte sagen, daß, wenn das Vorbild eines organischen Daseins sich auf den Staatökörper…
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kunft/ und umsomehr,fe v o llkomm e n e r? - L i s-:Verfassung ist; denn - mitder Vollkommeßheit derselben ffchrvüsMMe Willkür; derStaathat: insofern'kLrnM-Wlllensondern, nur - Gesetz. Hat er in der Thal einmWillen, sockst er demselben!Uebe…
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K U. DerGottesstaat. 25 ein iCoröllar hervor, -daß» ö'w/Wliche^P'l MW in feinem ideellen-chöchstvoÜkömrneneN, in sich Eichenden Staate Nichts zulasten' kqnrtzl»was n icht Äls NvchiAes Rä-! i derwerk! die° große Maschine ^Mkr:m?nPrwdgMg-''«c…
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26 U. Ter; Goctesstaat. als ., hö ch st e r- Instanz. d ertM U N st, 5-Und Pies legt er; dar iDM«fGher;c>r»nd bündiger Ableitung^ Er behauptet:, die Bestimmung; des, Mxnfchen istr-uicht roie; die eiyes, xompönirten Weichthierstockes , oder …
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…ehen, so etwa als Jncitamente für den Krieger ,' wenn cs zur Schlecht geht) : und wenn dagegen der trocktne, prosaische Aristoteles die Kunst zum Endpunkt der Menschen- und Staatsbildung erhebt? Mit Unendlicher Anmüth drückt sich Aristoteles über die …
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28 11. Der Gottesstaat. auchs Tugenden, des P^qts.-...Der^Griechx,-HMDW,MW sonst für die Bezeichnung des Wohlseins den Ausdruck Fy. Tr^^kdv gewählt» Der Sprachgebrauchwollte vielmehr sichtlich die Verknüpfung zwischen Wohl-Sein und W o h l …
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… Liese beiden Mittlern Gegensätze bestimmt haben-, ^aUch 'die äußern Gegensätze/ die diesseits P l a t o's und jenseits Aristoteles' liegendennäher zu ergründen/ um dadurch unserm letzten Standpunkte, dein Staate nach dem Grundsätze der Offenbarung, g…
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36 ll«. Der Gottesstaat. Bär thut desgleichen. Nicht allem plündert er Festland, Meer und Lust für seinen omnivoren Magen: viele Raubtl-iere thun ein Gleichest Aber der Mensch übertrifft sie doch darin, daß er aus reiner' Gier Geschöpfe sei…
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II. Der Gottesstaat. Zt Menschen wäre es auch auf eine moralische Ueberraschung verwandter Art abgesehen gewesen. Die Natur habe in einer besonders Übertriebenen Launenhaftigkeit beide Gegensätze in diesem Geschöpfe zu vereinigen gesucht; m…
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32 ll.Der Gottesstaat. n-giebt zu x eine vollendete Conrrarietät, einen logischen Gegensatz. E Wie ist nun aber in der That diefts n''beschaffen- und wie ist es in ftiner Wahrheit zn Agteifen-Im Sinne der rohesten Natütanlage Mte'-^iesev^Me…
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II- Der Gottesstaat: tus *) Todesverachtung; Schande der Feigheit und kriegerische Ehre; Verachtungdes Tagewerkes aller Derer^ die für die Lebensbedürfnisse sorgen, des Landbaues, der Gewerbe, des Handels, als entehrender Beschäftigungen fü…
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L4 V. Der Gottesstaat. und die Fehde endigte mit der Niederlage derselben unter dem Uebergewichte der Vernunft. Also ward der höhere Aufschwung dieser ehleren/Menschenkrast^dLügeleitet- und gesichert, bis die Gesetzgebung die Stelle der Rin…
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ll. Der Gottesstaat. 35 PrqtestgytlsniuS (Heidelberg 182Y, das Buch ist anonym); sind nirgends Freiheit, als in dem Mächtfprüche der Herrschenden Willkür; und überall kein Lichts als jenes mit Blindheit schlagende, in der Diebeslaterne des …
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3S H. Der Gottesstaat. und — leiden wir. Wir sind gegenwärtig in der PH a se d e s a l l e rhö ch st en Kriegs zu stand es eines industriellen Staates. - Es ist leicht ersichtlich, daß sich diese Staatsverfassung, die industrielle, zum orga…