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Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie · 1837-01-01 · Heft 1 · p. Seite 21

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Journal
Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
Volume
1837
Issue
Heft 1
Article
Der Gottesstaat
Date
1837-01-01
Page
Seite 21 (sequence 7)
Language
German
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21 11. Der Gottesstaat. es, wie im Organismus die Geschlechtstheile Anhänge des Verdauungssystems sind, UNd wie die Function selbst eine Vegetation und Assimilation des Geschlechtes heißen muß, rein Sache des : Bauernstandes - des Repräsentanten der Vegetation; in der zweiten Relation aber ist es dem Soldatenstande zugeiheilt, ein InborMn Zulos lsniinsn. Aus diesem zwar konsequenten, allein so unnatürlichen und schändlichen Verhältnisse gehet sodann, als letzte Ausladung der Verirrung ganz systematisch die Gesetzmäßigkeit einer widernatürlichen Liebe , die jenen griechischen Namen besudelt hat, mit gehöriger Konsequenz hervor: die Liebe, die nur der Irritabilität gehört, von der jedoch auch die damaligen Philosophen und Philosophengenossen, nach dem unbefangenen Geständnisse im Gastmahl, nicht gar selten Gebrauch gemacht haben müssen. . TTlOT'L 7 (ZN, 8VN (L5. . Dies genüge über den organisch -physiylogischen Standpunkt Platos.^ . Ganz verschieden von diesem ist ders Standpunkt, aus dem Ar istoteles den Staat, betrachtet. Indem er, wie ein achter Naturforscher es soll, ohne vorher .fertiges Urtheil, ohne Präjudiz , die Sache, die da vorliegt (das Problem), wie sie eben vorliegt, anfchaut und zu be> greifen sucht, hebt er die Untersuchung über den Staat an mit den,Grundelementen desselben, jenen zwei ungleichen NementarthesiM., Ms.^ denen./her. Primitiv-Irystall (wenn man so sagen darf) des Staates entsteht und anschießt, mit dem Ehepaar. Einleitend giebt er zwar auch eine Teleologie; allein eine solche, deren'Motiv ein Unübersehbares ist. Er hebt also an: Jede 'VereLrilgung geschieht eines Gutes halber. Da wir nun ft- ') Ätit Nvthchenbigkeit geht mit der Zeit ans, falschem Gut ein achtes Ueliel .

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