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…om jüdischen Stand-, punkte aus, schauen können. .Adam"*) Drama in einem Vorspiel und vier Akten Aus dem Manuskript von Arno Nadel, Berlin IL Akt Adam und Abel Adam: Siehst du, mein Sonnenjunge, so, nun ruhst du In deines starken Vaters Armen besser …
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253 Adam: Mach auf die blassen Äugehen. So, Jetzt trinkst du Ganz wie ein Mann. Nun großer, süßer Bursche, Der auf der Zunge mir den Himmel zuträgt? — Abel: So, Vater, labte midi das schone Madchen, Das mich im Walde fand, das kleine Weib. …
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254 Abel: So höre: Wie das Mädchen vor mir saß Und mir für ewig in das Auge blickte, Da zuckte auf mein Herz, ich will ihr danken, Doch meine Zunge bricht. Ein leises Feuer Fahrt mir die Haut entlang, mein Auge schwindet Und meine Ohren gel…
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255 Adam: Wer sonst als er, der Schatten unserer Freude? Abel: Ja er, du weißt es, Vater. Wie ich frisch Midi vom Gebüsch erhebe, sie zu schauen, Und all der rasche Schrecken sich entfernt, Und meine Lippe sich zur Frage lost, Kommt Kajin a…
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. 256 Streiflichter über jüdische Religion und Wissenschaft 9. Betrachtungen über Schmollers Angriff. Von Hermann Cohen IL „Obrigkeitsstaat und Volksstaat, ein mißverständlicher Gegensatz. So überschreibt Schmoller selbst seinen Artikel (J…
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257 Hören wir weiter. „Das große Ideal der politischen und rechtlichen Gleichberechtigung läßt sich nur in dem Tempo durchsetzen, als das Volksbewußtsein sich dem Standpunkt des Gesetzes angepaßt hat" (S. 426.) Flugs wird also das „Tempo" i…
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258 Standes für jüdische Universitätslehrer, deren Zukunft und deren Nachfolge, Aber es widerstrebt mir, auf diese ganze Rechnerei mich herabzulassen. Was ich diesem Kollegen und seinen Gesinnungsgenossen von den Universitäten bei diesem An…
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259 vermag, wird erkennen müssen, daß sie unabsehlich gesteigert wird durch eine so komplizierte Nebenfrage, bei welcher Rasse und Religion mitsprechen, und die Nebenfrage leicht in die Hauptfrage umwandeln. Wenn nun ferner aber sogar nicht…
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…hen und deutsche Staatsbürger, als unerschütterliche Bekenner der jüdischen Religion. Soziologische Tagebuchblätter Von Franz Oppenheimer 8. Zwei Lesefrüchte „Ich werde Eure Farben achten und ehren, wenn sie es verdienen, wenn sie nicht mehr eine müßige ode…
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261 sind, und weil ich selber nicht 80 dumm oder so schlecht bin, als daß ich wünschen sollte, daß meine Deutschen und die Franzosen, die beiden auserwählten Völker der Humanität, sich die Hälse brächen zum besten von England und Rußland un…
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262 Damit das neue Königreich für uns ein vollwertiger Bundesgenosse werde, ist es unumgänglich, daß wir das Vertrauen der preußischen Polen gewinnen. Sie müssen die Sicherheit haben, daß sie auch in unserem Staatsverbande Polen bleiben dür…
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263 gegenüber konnte keine Rede sein. Für die jüdischen Interessen — und für diese' allein - — sind wir e i n - ^etrcte n. Wir taten es, solange wir es vermochten. Vor 16 Monaten sind wir vor die Leser getreten und haben unserem Willen und …
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264 Eine jüdische Völkahodtsthutc in Krakau Ein Brief Jahre unseres Jahr- Die ersten Jahre unseres hundorts kennzeichnet ein Durst nach Wissen und Bildung, eine große Sehnsucht nach der Bekanntschaft mit den kulturellen Werten der Vergangen…
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265 Besucherzahl von 1500. 'Nach dem Kriege soll die Tätigkeit dort wieder aufgenommen werden. Man beabsichtigt auch an anderen Orten Zweigniederlassungen zu errichten. Hoffentlich stellen sich dann genug Kräfte zur Verfügung. — Im Jahre 19…
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266 bewohnen, sieh deshalb miteinander' abfinden und vertragen müssen und doch ihre eigene nationale Entwickelung haben wollen und sollen. Der Grundsatz national-kultureller Autonomie besagt, daß auch die kleinen Nationen berufen sind, durc…
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267 jüdischen Volkes? Solche und andere Fragen tauchen auf, die zu beantworten hier nicht der Raum ist. Vielleicht — möchte ich andeuten zeigt sich hier der tiefste Zusammenhangt zwischen jüdischem Charakter und jüdischem Schicksal. Ein zäh…
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265!H!fIO0®0O3©l3 Bücherschau ®(]3O3®[iDG300 Martin Buber: „Die jüdische Bewegung." Jüdischer Verlag, Berlin 1910. Preis geh. M. 3.—. Martin Buber: „Vom Geist des Judenturas." K…
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^->] tLaJL^Biä^^ j^F1, ......ff^'^nega wwi , c^^^^ wsa aa es^ fe^ ^oocbenfcbrift für 955dtunb Kulturpolitik L I j 1 il iiiiiiiniiiiiiiiiiiimimimmiimmiimim Serausgeber: Srnft öäckb / 'Paul %)brbacb / ^bilipp Stein 3u beginn bes laufenben öab…
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…litik, Wirtschaft und Literatur in Ost und West Erscheint zweimal Im Monat unter Mitwirkung von Geh. Reg.-Rat Prof. Dr. Hermann Cohen / Alexander Eliasberg Dr. Adolf Friedemann / Geh. Justizrat Dr. Eugen Fuchs Dr. Franz Oppenheimer miniiiiiiiiiniiiiijii…
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270 seine Landwirtschaft bedeutend intensiver gestaltet wird, wie bisher. Dazu fehlt es aber in erster Linie an Menschen. Sämtliche Völker der "Türkei sind nicht in der Lage, in absehbarer Zeit die erforderlichen Bauern für das menschenleer…