Mannheim
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  1. 1925-06-01 · Heft 2 (Juni 1925) · p. 226 · Das "Judaistische Institut" in Jerusalem

    …esondere wurde der Gedanke damals von dem Heidelberger Mathematiker Hermami Schapira (gest 1898) begeistert verfochten. Theodor Herzl unterbieitete dem Sultan Abdul Hamid am 3. Mai 1902 den Plan der Gründung einer jüdischen Universität in Jerusalem, die…

  2. 1925-08-01 · Heft 3 (August 1925) · p. 336 · Die Entwicklung des jüdischen Frauentypus seit dem Mittelalter

    … Entsagungs- und Aufopferungswilligkeit liebte.-- Und in seiner wunderschönen Novelle: „Der Vater und der Sohn" erzählt Schalom Asch von Sara Gitel, der Frau des Rabbi Jechiel Meir, eines armen, gequälten, schmächtigen, häßlichen, aber gläubigen Mannes…

  3. 1925-08-01 · Heft 3 (August 1925) · p. 393 · [Rezension]

    …osch. 9 Mk., Ganzl. 11 Mk. Heinr. Schnee: Weltpolitik vor, in und nach dem Kriege. Quelle & Meyer, Leipzig, 465 Seiten. Paul Mühsam: Der ewige Jude. (Dichtung.) Ernst Oldenburg, Leipzig. 82 S., geb. 3 Mk. Paul Kammerer: Neuvererbung oder Vererbung erw…

  4. 1925-10-01 · Heft 4 (Oktober 1925) · p. 441 · Das neue Denken

    …d außerdem zum Brennpunkt des neuen Gedankens, also zu dem, was im Centraibuch des Sterns abgehandelt wird, vorgestoßen Martin Buber in „Ich und Du" und Ferdinand Ebner in der mit meinem Buch genau gleichzeitig entstandenen Schrift „Das Wort und die ge…

  5. 1925-10-01 · Heft 4 (Oktober 1925) · p. 509 · Die Entwicklung des jüdischen Frauentypus seit dem Mittelalter

    … hell machte, wie etwa ein prächtiger Rosenslock dies tue, wohin man ihn auch stelle. Und noch die alternde Frau vermag Ludwig Börne nicht genug zu rühmen. „Sie iul so wohl wie die Sonne im Mai", schreibt er seiner Freundin Jeanette» Wohl. „Die Gabe de…

  6. 1925-12-01 · Heft 5 (Dezember 1925) · p. 578 · Gestalten der Spätantike

    Gestalten der Spätantike Von Fritz Hememann HI. Tertullian Weshalb ging die griechisch-römische Kultur zugrunde? So lautet seit den Tagen Montesquieus das ungelöste Rätsel. Und w…

  7. 1925-12-01 · Heft 5 (Dezember 1925) · p. 581 · Gestalten der Spätantike

    Tertullian schein ungen sind, bei Tertullian werden wir jenen vierten Fall annehmen dürfen. Denn wenn er die Einheit der Seele geg…

  8. 1925-12-01 · Heft 5 (Dezember 1925) · p. 582 · Gestalten der Spätantike

    …h den Primat des Glaubens den Aufbau einer neuen, in sich rational aufgebauten und geschlossenen Welt, deren Fundamente Tertullian legte. Jedoch die tiefe Wirkung dieses Mannes wäre nicht zu verstehen, wenn er nicht die religiöse Forderung in einem a…

  9. 1925-12-01 · Heft 5 (Dezember 1925) · p. 583 · Gestalten der Spätantike

    Tertullian der Verteilung der kaiserlichen Spenden aufzusetzen, die Ächtung der Heirat mit den Heiden, sind nur die Außenseiten. A…

  10. 1925-12-01 · Heft 5 (Dezember 1925) · p. 584 · Gestalten der Spätantike

    …cht, weshalb sie den in Origenes kulminierenden Prozeß abschnitt und weshalb sie den aus ihr freiwillig ausgeschiedenen Tertullian mit den Worten: da mihi magistrum1) wieder aufnahm? Nicht der Synkretismus, nicht Männer von der Struktur des Origenes …

  11. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 638 · Nachahmung Gottes

    Nadiahmung Gottes Von Martin Buber L In Piatons „Theaitetos" erklärt Sokrates, das Übel könne nie aus unsrer Welt schwinden. Es sei als der Gegensatz zum …

  12. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 639 · Nachahmung Gottes

    Martin Buber: Nachahmung Gottes Gott — was ist dies aber für ein Gott? Wenn diese Philosophen, von Pythagoras bis auf Piaton, „Gott"…

  13. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 640 · Nachahmung Gottes

    Martin Buber kann aus der pythagoreischen „Nachfolge" die platonische Mimesis werden. So „unsinnlich" der Piatonismus, zumal der spä…

  14. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 642 · Nachahmung Gottes

    Martin Buber aber es konnte auch abfallen, eben weil der Grieche mit Zeus nicht durch eine Erinnerung verbunden war. Für den Christe…

  15. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 644 · Nachahmung Gottes

    Martin Buber uns noch lange nicht in seiner ganzen Tiefe aufgenommene Wort Rabbi Akibas *): „Ein Liebling ist der Mensch: er ist im …

  16. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 646 · Nachahmung Gottes

    Martin Buber die alte Frage auf: Wie können wir in seinen Wegen gehen? Sind sie doch unerforschlich and ist uns doch gesagt, sie sei…

  17. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 709 · Musset und Heine

    … seiner Lyrik zu legen. Und hierzu waren die besten deutschen Dichter der Gegenwart heranzuziehen, wie dies jüngst noch Stefan Zweig zu seiner Übersetzung des Gedichtwerkes von Verlaine getan hat, das in mustergültiger Weise von üim herausgebracht word…

  18. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 716 · Bemerkungen zur neuen Verdeutschung der Heiligen Schrift [Rezension]

    …tion gesehen und gezeigt hätte, als Franz Rosenzweig im „Stern der Erlösung", und auch das „chassidische Judentum", das Martin Buber ergriffen hat, ist ein Versuch in dieser Richtung, dessen Möglichkeiten noch nicht erschöpft sind. Richard Koch. . , 7/…

  19. 1926-04-01 · Heft 1 (April 1926) · p. 40 · Über die Haggadah

    …älteste illustrierte spanische Handschrift ist wohl nicht — wie man früher vermutete — die von Müller, v. Schlosser und David Kaufmann herausgegebene sogen. Haggadah von Sarajevo, sondern die früher im Besitz des Earl of Grawford and Balcarres befindlich…

  20. 1926-04-01 · Heft 1 (April 1926) · p. 80 · Die Entwicklung des jüdischen Frauentyps seit dem Mittelalter

    …och jene gesunden, kraftvollen mütterlichen Frauen sehen, die aufgehen in der Sorge um Arme, Enterbte und Beladene, daß Jakob Wassermann in seinem „Christian Wahnschaffe" neben die Gestalt der komplizierten, gefühlsunsicheren, leidvoll umhergetriebenen Joh…