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508 Gerhard Scholem ־ IV. Dieser Begriff, der Käwwana nahm frühzeitig eine eigene Note an, als man in ihr — leicht verständlicher Weise — e…
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51Q Gerhard Scholem namenlosen Urquell des En Sof zu tauchen1. Das magische Element tritt hier noch sehr zurück, klingt nur erst an: es ist…
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514 Gerhard Scholem das Licht, das sich verbirgt und sich vori einem Ding zu dessen Gegensatz verwandelt, (und es erscheint ihm manchmal) a…
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516 Gerhard Scholem Willens) in ihn und zieht sich, so‘ wie (der Intendierende) will; zu dem beliebigen Gegenstand hin, um den er sich mit …
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… Hermann Vogelstein, Vom Werden der jüdischen Gemeinschaft; Max Wiener, Biblische und griechische Geschichtsauffassung; Adolf Kober, Gegenwartsaufgaben jüdischer Geschichtsforschung; A. Freimann, Aus den Anfängen des hebräisehen gedruckten Gebetbuches…
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…abb. Dr. Rabin in Breslau. 3 Zuerst im gaonäischen Zeitalter, vgl. Zunz, Syn. Poesie, S. 140 u. 143. Zur Mitteilung des Benjamin von Tudela betreffs des Grabes der zehn Märtyrer in Rom vgl. Frankel in MGWJ. I, S. 528. 1 Selbst Simon Dubnow spricht in seiner ״…
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…en.— Es handelt sich wohl um ein Abstinenzgelübde: man läßt das Haar wachsen, bis man nicht Genugtuung am Feinde nimmt; Tacitus (Germania 31) erzählt von germanischen Völkerschaften, deren Jünglinge Haar und Bart erst dann scheeren lassen, wenn si…
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…schen!5 korrumpiert worden ist, Jer. Terumah 7,44d und Kidd. 4.G6& entspricht חללה כובכה'genau dem im selben Sinne 'von Babli ge-־ brauchten Ausdruck גיורת מכנה, worauf ich schon in Geonica II, 177 aufmerksam machte. Ker. 3b liest Aruk s׳. v. .כ…
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…ehr interessant zu bemerken, daß dies פגי in einer palästinensischen Quelle sich erhalten hat, obwohl סוגיא sich nur im Babli nachweisen läßt. In BR. 36. 2, 328 ist die von Ms. כ gegebene LA. מסגן חדא שמעתתא, die Theodor mit einem Frage- Zeichen…
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…einen Tremissis) ist ganz sinnlos. Richtig ist, daß hier ר׳ יופי בי רבי בק dasselbe sagt, was שמואל dem רב gegenüber in Babli Git. 58 b aufstellt רביע בקרקע שהן שליש במעות und die betreffenden Worte des ירושלמי sind zu übersetzen: Gibt der Käufe…
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…g im Bibelwörterbuch.* Von Bernhard Heller, Budapest. Über die Art, wie die Bibel vom Tiere spricht, äußert sich Sowohl Voltaire, wie Schopenhauer. Ihre Äußerungen widersprechen einander aufs Schärfste. Voltaire stößt sich daran, daß die Juden den …
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…hes eben wieder nur ein Symbol ihrer gänzlichen Abhängigkeit von ihm, d. h. ihrer Rechtlosigkeit ist.“ \‘v Während also Voltaire richtig beobachtet, daß die Bibel : das Tier vermenschlicht, beschuldigt sie Schopenhauer, daß sie;das Tier zur Sache e…
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… das, was Mund, Maul, Rachen, Schlund, Schnabel heißt, — ganz besonders יד, dessen Anwendung im Sinne von Tatze bereits Voltaire aufgefallen ist; in talmudischen Schriften bezeichnet ידים die Vorderfüße, רגלים die Hinterfüße. , Gemeinsam bei Tier u…
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…Akkusativ, nicht als Ein wand entgegengehalten werden. Budapest, 20. Januar 1914. Ein Prinzip der Mischnaredaktion. Von Ludwig Blau. Die Mischna ist ein Werk sui generis, zu welchem es weder in der orientalischen noch in der klassischen Literatur eine…
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120 Ludwig Blau Leben, das beim jüdischen Volke die einzige Lebensaufgabe bildete., in eine sichere Bahn geleitet. Die Überlieferungen,…
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122 Ludwig Blau ist der betreffende Passus ebenfalls an die Spitze des Traktates gestellt. Wie aus der Tosefta zu ersehen ist, stand di…
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124 Ludwig Blau הבדלה lauten soll1. Berachoth I ist nun gleichfalls der Zeitfolge gemäß geordnet. Es gibt noch andere Belege, die aber …
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…serem Jeruschalmi selbst an den Parallelen in den einzelnen Traktaten (Nezikin!) nachweisen. Besonders ist dies aber im Babli der Fall, wo oft von der Redaktion selbst zwei parallele Sugiot in anderer Formulierung und Version aneinander gereiht …
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…2. 8 Eine ähnliche ״Selbstbegegnung“ des alten mit dem jungen Cohen ergibt sich im Fable des Urteils über seinen Lehrer Heinrich Graetz: wahrend des Treitschkestreites i. J. 1880, rechnet er ihn, mit scharf ausschließendem Tadel, der ״Partei der Palästine…
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…p. 53. 3 Die hier vor getragene Auffassung entspricht der durch Rabh über« mitteiten talmudischen Überlieferung (Talmud babli, Synhedrin, fol. 95 b), daß es sich um die Zahl zehn, jo<d, handelt, also um den am einfachsten zu schreibenden Buchsta…