Mannheim
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  1. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 4

    V.J.St. Kadimah Bonn Dr. Paul Tiefcnthal, Köln, Breite Str. 92/98 V.J.St. Zephirah Breslau Dr. Siegmund Kleiner, Breslau, Sprudelstr, 1 V.J.St. Hasmonaea Frkf. Dr Julius Simon, Frankfurt a. M., Falkensteinerstr…

  2. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 5

    Aber nicht nur die Studenten mußten ihr Studium aulgeben, auch viele ältere Bundesbrüder verloren ihre Berufe als Anwälte und Notare, als Kassenärzte, als Richter und sonstige Beamte. Es ist klar, daß ein Kartell, das im wesentlichen aus fe…

  3. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 6

    …Zlocisti referierten, und wo sowohl die Frage der individuellen Uebersiedlung in Einzelbesprechungen mit Löwenstein und Georg Landauer wie auch die Frage der Siedlungsprojekte eingehend behandelt wurde. Es wurde auch auf dieser Tagung über die Möglichkei…

  4. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 7

    … können. Bundesbruder Hans Sternberg, der inzwischen auch in das Präsidium kooptiert worden ist, hat die Hachscharah in Riga einige Zeit geleitet. Riga und Memel sind auch später öfter von Bundesbrüdern besucht worden. Als im Juli 1933 sich uns…

  5. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 8

    gefunden, die meist gut besucht waren. Es ist auch gelungen, eine Anzahl der Alten Herren der Arbeit der B,Z,V, zuzuführen/ Eine wirklich zionistische Reaktivierung der Alten Herren ist aber nur zu einem geringen Teil gelungen« Unsere Haupt…

  6. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 9

    Der palästinensische Revisionistenbeschluß ist mit ganz überwiegender Mehrheit gefaßt worden. Dabei ist zu beachten, daß der Beschluß nicht auf der ersten, sondern auf der zweiten Tagung gefaßt wurde. Er ist auf der ersten Tagung als Tageso…

  7. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 10

    Willensäußerung des überwiegenden Teiles der in Palästina lebenden Bundesbrüder dar. Zu der Frage der Konstituierung des K.J.V. in Palästina und seiner Auf* gaben hier hielt auf der ersten Tagung Bbr. Felix Rosenblüth das ein* leitende Refe…

  8. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 11

    wesentlichen die Frage unseres Verhältnisses zu den revisionistischen Bundes- Brüdern erörtert. Diese Frage spielte ja schon auf den letzten Kartelltage» in Deutschland eine wichtige Rolle. Sie hat hier im Lande eine besondere Verschärfung …

  9. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 12

    …iums, besonders über die Bildungsarbeit, die Organisierung des K,XV. und über die Finanzierung. Es sollen in Jerusalem, Haifa, Tel Aviv und evtl. auch an weiteren Punkten des Landes Ortsgruppen des K.J.V. gegründet werden. Die Bundesbrüder sind …

  10. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 13

    Arlosoroff und andere Führer der zionistischen Bewegung als Verräter, Ueberläufer, Knechte Englands, Bundesgenossen von Stalin angeprangert« S m o i r a wies auf die intellektuelle und moralische Leichtfertigkeit hin«, mit der man im Anschl…

  11. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 14

    Es verlangt daher von seinen Mitgliedern dea Austritt aus der revisionistischen Union, die sich bisher von diesen Methoden des politischen Kampfes nicht distanziert hat« Es wird ausdrücklich festgestellt, daß dieser Beschluß sich ausschließ…

  12. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 15

    Hebräisch mehr und mehr zur selbstverständlichen Verhandlungssprache werde. Nach den Begrüßungsworten von Bbr. Fritz P e y s e r für die Haifaer Bundesbrüder leitet Bbr. Max Hirsch die Diskussion durch sein Referat über „Sinn und Aufgaben e…

  13. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 16

    …ch nicht zu den ganz konkreten Dingen Stellung nehmen und gewiß nicht mit einem Beschluß auseinander gehen, sprach Bbr. Nechemja Gins bürg , Jagur. Er glaubt, daß wir bald zu einer Entscheidung kommen müßten. Die Tatsachen, daß gegenwärtig verhältn…

  14. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 17

    Bbr, Max Hirsch zu der bisherigen Diskussion« Was die Frage betrifft, ob man sich heute schon über die Form der späteren Ansiedlung in« Klare kommen müsse, so sei jedenfalls richtig, daß man sich wenigstens der Verschiedenheit der Möglichke…

  15. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 18

    …m! Franz Brüll, Beth Alpha Nechemja Ginsburg, Jagur Robert Mendel, Beth Alpha« Aus unserer Hadiscfiarah. a) Bericht aus Riga. Seit dem Besudi von Rbr. Molly Tempel und Bbr. Max Zimels hat sidb hier einiges entwickelt, was Eurer Beachtung nicht …

  16. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 19

    Manfred Gerson, ein Kurs über Zionismus für drei Gruppen und ein Kurs über jüdische Geschichte, ebenfalls in drei Gruppen geteilt, von je drei" verschiedenen Leitern gehalten. Manfred Gerson hält außerdem drei Mal in der Woche einen Landwir…

  17. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 20

    hinaus erklärten sich aber alle Bbr. Bbr, mit dem Beschluß des pal Präsidiums betreffs der revisionistischen Bbr. Bbr. einverstanden. Die Fragen, die uns naturgemäß im Augenblick in der Hauptsache interessieren, beziehen sich auf unsere hie…

  18. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 21

    … in die Hachscharah verloren, teils arbeiten sie in anderen zionistischen Gremien als Einzelne oder als Gruppen mit. In Breslau arbeitet noch eine Gruppe von ungefähr 20 jüngeren Bundesbrüdern im Rahmen des A.H.-Bundes in Formen, wie sie bisher be…

  19. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 22

    «erkannt und zwar vor allen Dingen deshalb« weil es auch uns ausgeschlossen scheint, daß in einer Atmosphäre der Verhetztheit ein gemeinsames Bundesbrüderliches Arbeiten möglich sei, und weil für uns stets primitivste zionistische Pflicht d…

  20. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 23

    Verfügung stellen oder sich ausschließlich in die große Erziehungsfront des> Hechaluz einordnen. Ich glaube, daß diese Sonderarbeit des Kartells im besten Einvernehmen mit dem Hechaluz geleistet werden könnte, da auch diesen Kreisen daran g…