Mannheim
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  1. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 24

    Zusammenhang mit der Entwicklung des K.J.V, in Palästina — so muß unser Kartell hier menschlich und organisatorisch umgestaltet werden. Wir müssen dann von unseren Bundesbrüdern ein Höchstmaß zionistischer Leistung und Pflichterfüllung verl…

  2. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 25

    esse an der Aufrechterhaltung des besonderen Zusammenschlusses dieser etwa 1000 zionistischen Akademiker in Deutschland oder nicht? Ich stimme dem Befürwortern der Auflösung völlig darin bei, daß ein bloßes sogenanntes: Traditionsinteresse …

  3. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 26

    Aufbau nützliches Element gezeigt, während laute Gesihntingsprüfer sich und andere enttäuscht haben» 2. Die Befürworter der Auflösung übersehen, daß das K.J.V. in Palästina, unabhängig von den Beschlüssen hier, neu ersteht und daß die Erhal…

  4. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 27

    Anlehnung an die alten Organisationsformen, Wir stehen vor einer völlig neuen Situation, wir haben überaus zahlreiche Bundesbrüder, oft die tätigsten, nach Palästina „abgegeben". So müssen wir hier den Bestand aufnehmen, die Reihen schließe…

  5. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 28

    der Arbeit hier hindern? — Einen Erfolg kann man nicht voraussagen, geschweige denn gewährleisten. Aber der Versuch zur Erhaltung des K.J.V, in Deutschland als einer lebendigen zionistischen Gemeinschaft sollte gemacht werden. Die Zukunft d…

  6. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 29

    …eistet und was kann in der Zukunft dafür getan werden? Zuerst einmal möge man daran denken, daß es zwei Verbindungen in Riga gibt und zwei weitere Verbindungen in Kowno und in Basel mit uns in einem Freundschaftsverhältnis stehen. In London arb…

  7. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 30

    kommen, die schon irgendwo eine zionistische Erziehung durchgemacht haben, Die Einbeziehung von neuen Menschen wird eine neue Aktivitas nicht bilden können, aber im Zuge unserer Vorstellungen über die Zukunft des K.J.V. können und müssen wi…

  8. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 31

    werden kann, seinen Einfluß auf diejenigen Mitglieder des Hechaluz auszuüben, die auch dem K.J.V. angehören, und für den Gedanken des Kibbuz zu werben* In diesem Zusammenhange sei auf den Plan hingewiesen, einen K.J.V.er- Kibbuz in Palästin…

  9. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 32

    so kann und muß der kommende Kartelltag ein neuer Erster Kartelltag werden, so wie der K. T. des Januars 1919 ein Erster Kartelltag war. Wenn Blumenfeld auf der Arbeitstagung der zionistischen Ortsgruppen in Berlin am 2. Dezember sagte, wir…

  10. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 33

    Zum HachschärahproMem. Von Isi Issler. Das KJ.V. ist infolge der Ereignisse den Weg gegangen, den es — als zion. Bund* —• hatte gehen müssen: es schickte sich zur Umschichtung an» Nun aber ist die Hachscharaherfahrung des K.J.V. <— wegen se…

  11. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 34

    Hachscharah täten, die ihnen ein gewisses Recht für Erez Israel gibt. Im Augen« blick sind genügend ungelernte Menschen eingewandert, und dürfen — verantwortlich für Palästina — diese Wahl nicht noch vergrößern. Gleichzeitig geben wir dem K…

  12. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 35

    Wir haben an alle Bundesbrüder, die Anwälte waren« ein Rundschreiben herausgeschickt mit der Bitte um Angabe, ob sie noch als R.A. und Notar zugelassen sind« Diejenigen« die uns die Mitteilung noch nicht gemacht haben« bitten wir, es uns an…

  13. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 36

    …aft und Städte die Möglichkeit, nach Ablauf des Reiseprogramms am 25. II. noch genügend freie Zeit bis zur Rückfahrt ab Haifa zur Verfügung zu haben. Diese freie Zeit muß der Reiseteilnehmer selbstverständlich auf seine Kosten verbringen. Unsere…

  14. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 37

    …-Halle. 25. Februar Tagesausflug über Ramath Gan (Assis-Fruchtsaft-Fabrik) Bne Brak, Petach Tikwah, Ain Ganim, Magdiel, Kfar Saba, Nathania. Mittagessen, Nachmittags Weiterfahrt nach Wadi Chawarith (wenn Wetter und Zustand der Straße es erlauben) Rü…

  15. 1934-01-01 · Heft 1 (Januar 1934) · page 38

    …rlin RM. 425.— 595.— 665.— Frankfurt—Frankfurt M. RM. 395.— 565.— 615.— Berlin—Haifa RM. 217.— 287.— 312.— Frankfurt M.—Haifa RM. 198.— 268.— 285.~v Preise inkl. Gesellschaftsreise im Lande; Berlin-Berlin RM. 650.— 820.— 890.— Frankfurt—Frankfur…

  16. 1934-03-01 · Heft 2 (März 1934) · page 1

    2. JAHRGANG BERLIN, MÄRZ HEFT 2 DER JODISCHE WILLE ZEITSCHRIFT DES KARTELLS JÜDISCHER VERBINDUNGEN E.V. # HERAUSGEGEBEN VOM PRÄSIDIUM DES K. J. V. IN BERLIN

  17. 1934-03-01 · Heft 2 (März 1934) · page 2

    …ichten Aenderungen der Wahlbestimmungen, die einstimmig gewährt wurde. Als Kartelltagspräsidium wurde gewählt: Präside: Kurt Blumenfeld, Vizepräside: Arthur Stein, Weitere Mitglieder: Felix Jacobsohn, David Schloßberg, Heinz Levinsohn. Arthur Stein überna…

  18. 1934-03-01 · Heft 2 (März 1934) · page 3

    Finanzprüfung: Paul Schnurmacher, Mandatsprüfungskommission: Hans Lipschitz, Leo MaiscL Die erste Geschäftssitzung des Kartelltages wurde geschlossen« Nach der Pause wurde der Kartelltag eröffnet, mit Verlesung der Glückwünsche zum Kartellt…

  19. 1934-03-01 · Heft 2 (März 1934) · page 4

    von KJVern stehen. Hier erhebt sich das Problem unseres Verhältnisses zum Hechaluz. Wir müssen der Tatsache Rechnung tragen, daß der Hechaluz die zentrale Hachscharahorganisation in Deutschland geworden ist, und daß auch unsere Bundesbrüder…

  20. 1934-03-01 · Heft 2 (März 1934) · page 5

    Olim, der zionistischen Erziehung der einwandernden deutschen Juden, und daß weiter das KJV in Palästina ein Bund von Menschen sein soll, die unbeschadet ihrer sonstigen Gruppenbindung sich für das Ganze des Zionismus und für die Gesamtaufg…