Mannheim
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  1. 1929-11-15 · Heft 11 (15.11.1929) · page 7

    Nummer 11 Jüdische Schulzeitung. Seite 7 für gekommen. Andachlstunde und Konfirmation im Andachtsaale des Philanthropins einzustellen. Das Bemühen, den hebräischen und Religions-Unterricht zeitgemäß auszugestalten, aber ging unentwegt weite…

  2. 1929-11-15 · Heft 11 (15.11.1929) · page 8

    Meine lieben jungen Freunde! Fragen wir uns zunächst: Was ist und was heißt ein Verleumder? Nun.-Ihr werdet es wissen: Verleumder neunen wir einen Menschen, der über seinen Nebeumeufcheu Lügen aufbringt und herumbriugt. mit anderen Worten e…

  3. 1929-12-15 · Heft 12 (15.12.1929) · page 1

    NnmmerlL S. Jahrgang Monalsschrlst für Pädagogik und Schulpolttik Hcransgcgeben vom „Reichsverband der jüdischen Lehrervereine" Die „Jüdische Schulzeilung" erscheint am 15. eines jedenMonals und wird allen Mitgliedern der dem „Rcichsverband…

  4. 1929-12-15 · Heft 12 (15.12.1929) · page 2

    Seite 2 . Jüdische Schulzeilung. Nummer »2 auch für die höheren Ziele des aktiven Denkens. Es dient der Abkürzung und Arbeitsersparnis, so daß Kraft für neues Denken, welches sich darauf aufbaut, gewonnen wird. Das ist der Sinn aller Uebung…

  5. 1929-12-15 · Heft 12 (15.12.1929) · page 3

    Nummer 12 _Jüdische Schulzeitung. Seite 3! wollte Zwecksetzungen bedienen sich des Denkens gegen Instinkte, die beim Tiere ruhig wallen. Die Vielheit der menschlichen Antriebe, die Kompliziertheit seines Seelenlebens sind der Grund dafür, d…

  6. 1929-12-15 · Heft 12 (15.12.1929) · page 4

    Seite 4 Jüdische Schulzeitung. offen selbständigen Bilden von gedanklichen Verbindungen. Ist es ein bedeutender und schwieriger Sinngehalt. so wird er meine ganze Begrisfswelt in Bewegung sehen. Vertiefe ich mich wirklich in den Sinn, so be…

  7. 1929-12-15 · Heft 12 (15.12.1929) · page 5

    Nummer 12 Jüdische Schulzeitung. ' Seite 5 tmtg wir dann von allem absehen. „abstrahieren", was nicht der Allgemeinheit hes Begriffes entspricht. Das ist ja.-schon in der elementaren Mathematik der Fall: wir beweisen den Sah. dah die ' Wink…

  8. 1929-12-15 · Heft 12 (15.12.1929) · page 6

    …i. Interessant ist die Sammlung von Aussprüchen bedeutender Männer aller Zeiten gegen den Krieg — wir treffen die Namen Jesaja. Micha, Worte aus dem Talmud neben Tagore. Stresemann und Briand. Der Verfasser, der noch eine Reihe ähnlicher Schrifte…

  9. 1929-12-15 · Heft 12 (15.12.1929) · page 7

    Nummer 12 Jüdische Schulzeitung. Seite 7 notwendig oder Fuch nur verwendbar. Dagegen ift bie Auswahl der übersetzten .Gebete recht geschicktauf das religiöse Leben zugeschnitten. — Der zweite Teil bandelt von den Quellen der jüdischen Relig…

  10. 1929-12-15 · Heft 12 (15.12.1929) · page 8

    …iesbaden, und Zeitschriftenschau über alle Methodik, Pädagogik und Iugendschriften berührenden Fragen Frl. Elfe Menten. Breslau, übernommen. Aufruf zur Teilnahme an einer Sonderfahrt des Studienreiseklubs Leipziger Lehrer nach Italien in den Oster…

  11. 1930-01-15 · 1 (15.1.1930) · page 1

    Nummer 1 •sj' L Msnaksschrist für Päösgogrk und Schulpolirik Hcrarrsgegeben vom „Neichsverband der jüdische» Lehrervereine^ 6. Jahrgang Die „Jüdische Schuizeitung" erscheint am 15. eines jedenMonals und wird allen Mitgliedern der dem „Neich…

  12. 1930-01-15 · 1 (15.1.1930) · page 2

    Nummer l Jüdische Schulzeitung. Seite 2 ait ihrem Wohnsitz keine Beratungsstelle und keine Vertrauten, haben. die Möglichkeit zu geben, sich schriftlich unter Chiffre an einen Berater zu wenden, der ihnen dann schriftlich Antwort erteilt. G…

  13. 1930-01-15 · 1 (15.1.1930) · page 3

    Nummer 1 Jüdische Schulzeitung. Seite 3 Anderer Art war die Mutter. Klug und schlagfertig, gesund, mutvoll und gottesfürchtig, wußte sie sich auch dann unabhängig zu erhalten, als der Vater starb und -sie mit vier unmündigen Kindern zurückl…

  14. 1930-01-15 · 1 (15.1.1930) · page 4

    Seite 4 wieder dividieren. Durch diese Tätigkeit aber war in mir der Wunsch rege geworden. Volksschullehrer zu werden. Meine beiden Brüder waren damals in Berlin: sie waren Kürschner geworden. (Sie sind es beide nicht geblieben, der ältere …

  15. 1930-01-15 · 1 (15.1.1930) · page 5

    …gungslos verbringen durfte, nahm ich wieder eine Stelle als Kultusbeamter an, diesmal aber in Preutzen, in der Nähe von Küstrin, wo ein Jugendfreund als Lehrer seines Amtes waltete. Ueber Gebühr nahm mich dort die Schechita in Anspruch, namentlich…

  16. 1930-01-15 · 1 (15.1.1930) · page 6

    Jüdische Schulzeitung. Seite 6 das Pflichtstundcnmast von 2 Wochenstundcn (einschließlich biblischer Geschichte. Religionslehre und nachbiblischer Geschichte) nicht durchführbar sei, so führt diese Praris immer mehr dazu, nufere Jugend dem …

  17. 1930-01-15 · 1 (15.1.1930) · page 7

    …latt ist wertvoll, enthält Auszüge und Worte der Menschenliebe, — Worte aus allen Zeiten und Religionen. angefangen bei Jesaja, Micha, Laoise, Buddha. — mnlK'.rcnb bei Martin Buber, Jakob Wassermann. Emstein, Proieswr Förster. Gandhi. Die Bikdbei…

  18. 1930-01-15 · 1 (15.1.1930) · page 8

    Seite 8 Jüdische Schulzeitung. Kummer 1 in die Tat umgesetzt, und der Grundsatz verwirklicht, daß der Mensch nur das lemt, was ihm gemäß ist. — Jedem Lehrer, der in der Grundschule unterrichtet, wird dieses Buch Anregung und Erkenntnis gebe…

  19. 1930-02-14 · 2 (14.2.1930) · page 1

    …Nonpareille-Zeile. Inhalt dieser Nummer: Das schöpferische Kind, von Anselm Bing. Die Lehrbarkeit der Religion, von Dr. Emil Schorsch. Der Aberglaube bei der KrnLcrcrzichung, von Konrektor Speyer. Neuerscheinungen aus Hochmisscuschaftlichem Gebiete, von…

  20. 1930-02-14 · 2 (14.2.1930) · page 2

    …pferische Pädagogik, die Mithelferin am Bau einer neuen, besseren Zeit. Die LehrLarkei; Ler MeLLgisn.^ Von Rabbiner Dr. Emil Schorsch. Kann eine lebendige Religion überliefert werden? Es scheint uns nicht möglich, diese Frage zu verneinen,- wir wollen u…