Mannheim
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  1. 1912-07-05 · Heft 26 (5.7.1912) · p. Seite 2

    …r wissen, .daß die Assimilation in ihrer Zeit eine Notwendigkeit war, ein- Uebel, .daß überwunden werden mußte, uns ist Theodor Herzl das Symbol, die Verkörperung des modernen, dem Ghettq entwichenen I n d c n t u m s. Vom Ghetto über die Assimilation z…

  2. 1912-07-05 · Heft 26 (5.7.1912) · p. Seite 3

    …1 Mitgliedern, beginnend mit dem Finanzsekretär des britischen Amtes für Indien Mr. Lionell Abrahams und schließend mit Lucien Wolf und!,„ir einmütig unterzeichnet wurde. Dieser Bericht empfahl tzie Kolonisierung der Zyrenaica oder im Cventualsalle vo…

  3. 1912-08-30 · Heft 34 (30.8.1912) · page 1

    … Gegensatz von jüdischem Goluth und jüdischer Renaissance, ruht der Gegensatz von Achad-Haam und Theodor Herz^. Jawohl, Theodor Herzl! Heute erkennen wir es mähr denn je! Er hat uns den Weg gewiesen. lWll seine einzelnen Ideen waren fälsch; im einzelnen…

  4. 1912-09-19 · Heft 37 (19.9.1912) · p. Seite 11

    …inem Werk. Herzl ist uns ebenso bedeutend durch seine Persönlichkeit wie durch 'eine Idee, und nichts größeres hat lins Theodor Herzl gegeben als — sich selbst. Und das ist es, was uns not .tut: große Menschen-Gestalten, nicht eine Erweiterung unserer G…

  5. 1912-10-18 · Heft 41 (18.10.1912) · page 1

    …eist der zionistffchen Zukunftshoffnung atmet, vorweg, um diese drei sich ungeMrt folgen zu lassen. Den Reigen eröffnet David Frischmann, der geistsprühende, witzige Feuilletonist. Die Gefahren für den Bestand des Judentums sind nicht groß, erklärt er. Den…

  6. 1912-10-18 · Heft 41 (18.10.1912) · p. Seite 2

    …ich jeder und antwortet: Bon dieser geistigen Entwicklung oder von jener. Das Judentum ist ewig, weil es Idee ist, sagt Frischmann; das Judentum hat noch der Well etwas zu sagen, darum wird cs bestehen bleiben, sagt Bar-Tobias. Das Judentum ist Ethik…

  7. 1912-11-15 · Heft 45 (15.11.1912) · p. Seite 2

    …jetzigen Moment, in einem Moment historischer Entscheidungen, mit tiefem Schmerze jffit dien frühen Heimgang des großen Theodor Herzl und fragt sich, was wohl er in der gegenwärtigen Situation untcritommen hätte. Wer weiß, ob es ihm nicht gelungen wäre,…

  8. 1913-02-28 · Heft 9 (28.2.1913) · p. Seite 2

    … für den modernen Juden den ersten Schritt der Rückkehr zum Judentum bedeuten. Stolz und Selbstbewußtsein waren es, die Theodor Herzl zuM Zionisten werden ließen, die die Besten der Mischen Intelligenz in Westeuropa ihrem Volke wieder zuführten, die dem…

  9. 1913-03-20 · Heft 12 (20.3.1913) · p. Seite 2

    …folgt hat, wird wahrgenommen haben, daß der palästinensische Gedanke immer mehr und mehr in den. Vordergrund tritt. Als Theodor Herzl den Zionismus schuf, da war ihm Palästina gar nicht einmal eine conditio sine qua non; ihm erschien ein anderes Land al…

  10. 1913-03-20 · Heft 12 (20.3.1913) · page 9

    …" Im Herbst 1845, als Hebbel krank und fieberschauernd, aller Subsistenzmittel bar, aus Italien in Wien eintraf, war es Sigmund Engländer, der sich des Dichters annahm" und die Oeffentlichkeit auf ihn aufmerksam machte. Im „Oesterreichischen Morgcnblatt" ve…

  11. 1913-06-06 · Heft 22 (6.6.1913) · p. Seite 10

    … übergeben werden soll. Vom ersten Baseler Kongreß über die Gräber von Kischmcw bis Drohobycz, von dem düstern Tage, da Theodor Herzl von uns ging, bis zu den Jahrzeittagen, die jüdisHe^Pietät rihren Lieben widnict, — vorbei an den Marksteinen, welche d…

  12. 1913-06-13 · Heft 23 (13.6.1913) · page 1

    … 8. Siwan 5673 (13. Juni 1913) Rr. 33. Rationale Politik und humane Philanthropie. In einer seiner Unterhandlungen, die Theodor Herzl mit Baron Hirsch führte, suchte der große Philanthrop dem Schöpfer der nationalen Bewegung zu beweisen, daß ihre beider…

  13. 1913-08-15 · Heft 32 (15.8.1913) · p. Seite 3

    …rd berufen wollen. Und dennoch ist unsere Behauptung wahr. Man gestatte uns, diese unsere Ansicht zu rechtfertigen. Als Theodor Herzl in Paris in initiativer Genialität die Judenfrage entdeckte und mit unerhörter Energie und ebenso unerhörtem Erfolge di…

  14. 1913-08-29 · Heft 34 (29.8.1913) · p. Seite 2

    …eute früh ist ein Referat des großen Ch. N. Bialik über „Das hebräische Buch" sowie eines vom bekannten Feullletonisten David Frischmann über: „Die hebräische schöne Literatur" angesetzt. Eine Frucht der russischer! Politik. Das negative Resultat der russi…

  15. 1913-09-05 · Heft 35 (5.9.1913) · p. Seite 2

    …einplätze, die man zu hören bekam. Mft Ausnahme des herrlichen Referats von Bialik und der Reden von I. Epstein und Tr. Frischmann erhob sich keine Rede auf ein irgendwie außergewöhnliches Niveau. Auch die ganze Stirftmung, die die Konferenz beherrsc…

  16. 1913-09-12 · Heft 36 (12.9.1913) · p. Seite 4

    …nskonritee beauftragt habe, die Frage der Gründung einer jüdischen Hochschule einem gründlichen Studium zu unterziehen. Theodor Herzl hatte damals schon Schritte unternommen, um von der türkischen Regierung eine Konzession für die Universität zu erhalte…

  17. 1913-12-12 · Heft 49 (12.12.1913) · page 1

    …, die ab und zu aM dringendsten eine nüchterne, kühle Betrachtung erheischen. „Die Sache (der Zionismus)", sagte einmal Theodor Herzl, „ist so groß, daß wir nur in einfachen Worten vor ihr sprechen sollen." Also —weg für eine Stunde Zeit 'mit all dem Po…

  18. 1914-01-09 · Heft 1 (9.1.1914) · p. Seite 4

    … A. H. Dr. Egon Rosenberg als Vorsitzender, Dr. Max Rosen zweig, Parteisekretär Kurt RosenöauM, Dr. Walter Fischer, Dr. Gustav Krojanker und die i. a. B. i. a. B. Walter Riese und Hans Blocks Auch nach außen trat der Kartelltag durch einen glänzend verlauf…

  19. 1914-01-30 · Heft 4 (30.1.1914) · page 9

    …, versuchen die westeuropäischeil alles Jüdische zu verleugnen, um ihren Unterdrückern zu schmeicheln. Da erscheint von Leo Pinsker ein Mahnruf an die Juden. Das- Buch ist bei keiner Klarheit und Originalität der Gedanken sehr bedexttend. Lilienblum k…

  20. 1914-02-13 · Heft 6 (13.2.1914) · p. Seite 2

    …schen Bankrott des Assimila-I^^ A tionsjndentums herbeiführen als durch solche Tat-! '1" " e i ttken. I"?" U1 Der große Theodor Herzl hat das Wort cin-I'^e. > mal gesprochen, das die ganze gegenwärttge Situi-!? . > tion. voll erfassen läßt. Er sagte: „Z…