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…s aber der Unterricht durch die polnischen Talmudlehrer ausgeübt haben. Zu den Angaben des öe'erith Jisra’el f. 85, des Josef Athias in der Vorrede der von ihm herausgegebenen Witzenhausen’schen Bibelübersetzung und des Zuchtspiegels (bei Güd. III, 296…
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25 slawischen Ländern, denn eine Vergleichung der heutigen Sprache mit der um mehr als 200 Jahre älteren G.’s würde selbstverständlich ein ganz schiefes Bild ergeben. Wenden wir uns nun zur Person der Verfasserin, so gibt uns ihre Lebensges…
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26 Quellen und den abgeleiteten, der populären jd. Litteratur, verdankt, wird sich nicht entscheiden lassen. Sie zitiert zwar sehr häufig Sentenzen aus Talmud und Midrasch, aber nur einmal, S. 266, gibt sie einen bestimmten Talmudtraktat al…
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27 Schon Grb. ist es (S. 421 seiner Chrestomathie) aufgefallen, dass eine Erzählung des MB., welche aus einer nichtjüdischen Quelle geschöpft ist, kein einziges hebr. Wort enthalte,1) und ebenso linden wir bei G. im Gegensatz zu ihrer gewöh…
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28 hatte, und ihm die Sprache der Vorlage unwillkürlich in die Feder floss, so ist eine solche Einwirkung bei G. kaum erklärlich, wenn ihre Erinnerungen so entstanden sind wie sie angiebt. Wir können ihre Glaubwürdigkeit in dieser Hinsicht …
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29 Stellen dürfen wir nickt ausser Acht lassen, dass gerade solche, denen die Feder nicht ein vertrautes Werkzeug ist, sich im schriftliehen Ausdruck nicht so unbefangen geben zu dürfen glauben, wie im mündlichen Verkehr, sondern ihre natür…
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30 beweisen am besten die zahlreichen Verwechslungen von כ und ,ב ג und ר ,ג und ד, Hund ו ,ה und ס ,ז und C, die nur auf Versehen des Setzers zurückgeführt werden können, da diese Buchstaben zwar im Druck, aber nicht in der Kursivschrift l…
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31 Diese Neigung ist allgem. jd. und auch md., trotz der Abneigung des Md. gegen den Umlaut. Beispiele: erbeit, entwerten, geweschen Wh. § 21. 28. Kehr. I, § 50. Der sog. sch-Umlaut ist besonders alem. und rheinfränk. Wh. AG. § 12. 15. In d…
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32 Unter die Erscheinungen des Vokalismus ist auch zu zählen die Schreibung דאז oder ראש für den Genit. Sg. m. und n. des Artikels z. B. das מלך sein genad des Königs Gnade 126, das wegen deswegen 97, mit hilf das grase got 74. Dass man es …
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33 חעלימשטאט Helmstädt, ציועליף zwölf, שטיליקייט Stille; פירנעמישטי vornehmste, אומיש um’s, העמיט Hemd; פיניפט fünfte, זעניפט Sänfte, זאניפט sanft, איניש ins; בערגיליין Berglem, ענטיליך endlich, ענגילאנד England, גילאבין neben גלויבן glaube…
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… minder konsequent die heutigen jd. Mundarten. So entspricht in der Sprache der Frankfurter Juden (als Quelle dient mir Tendlau, Sprichw. und Redensarten. Frkf. 1860) sowie der böhmischen und mährischen dem alten i jd. ei, dem alten ei: ä, z. B. h…
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für ou nicht zahlreich. MB. hat immer אך auch, לאפן laufen, נלאבן glauben, לאג Lauge, טאגן taugen; לאב Leib, ich וואש weiss. Gr. hat nun eine ziemlich grosse Anzahl solcher a für altes ei und ou: *וואטצי Weizen, בראט breit, זאל Seil, ראזין …
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30 אי mag auch manchmal, ebenso wie in den zahlreichen schon seit dem 11. Jh. vorkommenden md. Nebenformen (vgl. Wh. § 134) e gelautet habem Ebenso hat G. אידיר jeder, neutr. אימיץ ,אידריש (mhd iemans) אימנט jemand, איצונדירט ,איצונד jetzun…
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…(js Angabe auf dem Wege von Wittmund über Oldenburg nach Hannover liegt, kann, wie ein Blick auf die Karte zeigt, nicht Bremervörde gelesen werden, wie K. will. Vielleicht führte ein Stadtthor von Oldenburg den Namen Bremerpforte. Welcher Ort mit 61 ב…
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38 PhiL-hist. Kl. 25, 241. 245; 27, 194. 218. 234; 45, 212. Zu vergleichen wäre vielleicht noch die ditmarsische Interjektion des Entsetzens oder Unwillens dwu! (Schütze 1, 282), wenn diese dem mhd. pfuh entspricht und das polnische tfe! tf…
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39 Ga. schreibt ג(א)נש für ganz, G. גאנטץ. Ga. schreibt, wie allg. jd. אוועק ,אזו ,עפיש für etwas, so, weg, G. hat wie nhd. אסר ,עטווש und זוא, dagegen אין דרעק, das man einwelc oder wie mhd. enwec lesen kann. Wortbildung• Für die Bildung v…
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40 33 גלוק. Sie selbst wird immer (גליקליי1י(ן genannt, also wieder mit dem eingeschobenen 1 nach dem Guttural, wie in wegelchenr und eine Generation später tritt der Name in der rein md. Form (גמקכי(ן auf, 257 ff. Die allg. jd. Dem.bildung…
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41 Das Präfix ervor Verben, das jd. allgemein der-, darlautet, z. B. Grb. 52. 72. 82. 101. 149. 352. (ebenso wie obd. und md. seit dem 11. Jh. und heute obd. und in den Mundarten des östl. Mitteldeutschlands. Wh. § 302. Dialf. 116. Schm. 1,…
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42 ״Livrees“ wie K. liest, ferner schclms, tukatens, drittele In אפילזיגיס 297. Apfelsinen, ist mit der Sache auch der Name und wohl auch die Plur.endung aus den Niederlanden gekommen, vgl. Kluge, EtymoL Wörterb. 6 17. und analog dürfte der…
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43 in der Form dere, und zwar immer mit mehr verbunden: uri dehre mer (und andere mehr) 30. uri dere שמועות יותר (und andere derartige Reden) 218. uri ret dere שמועות mer mit das menseh 240. wie ach dere mer auf den betripten מעות (auf das …