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…hn ist deutsch, die deutsche Sprache hat die französische und italienische Sprache in Kleinasien verdrängt, ja sogar in Konstantinopel greift die deutsche Sprache mit reissendem Erfolg um sich. Es gibt zahllose Deutsche in der türkischen Armee, in der Ge…
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— 164 — „Diese grosse deutsche wirtschaftliche Aktion, die friedliche wirtschaftliche Okkupation Kleinasiens, ist die natürliche Folge der anatolischen und Bagdader deutschen Eisenbahn.. Welch grosses Gewicht Kaiser Wilhelm IL auf die Aktio…
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— 165 — schaftlichen Interessen der Engländer und der Franzosen im Gebiet des Türkischen Reiches noch immer erheblich grösser als die wirtschaftlichen Interessen der Deutschen. Von einer wirtschaftlichen Okkupation der Türkei durch die Deut…
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— 166 — Es mag hierbei betont werden, dass nach den Erfahrungen, die seit Gründung des Deutschen Reiches vorliegen, die äussere Politik Deutschlands eine der stetigsten ist, die es gibt, da der Parlamentarismus kaum Einfluss auf dieselbe ha…
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— .167 — vier Gemeinden in Palästina, nämlich zuerst (1868) in Haifa und Jaffa, indem sie an letzterem Orte eine 1856 von Amerikanern gegründete und später verlassene Kolonie übernahmen, d…
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— 168 — Zeugnis des dortigen deutschen Vizekonsuls keine einzige wirklich unterstützungsbedürftige. Trotzdem kann man von einem grossen Erfolg dieser Siedelungen nicht sprechen. Wenn nicht das deutsche Konsulat die Leute andauernd kräftig g…
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- 169 — gesellschaft zu schwach ist, um alsbald neue Kolonien zu gründen; auch kehren natürgemäss manche Söhne der in Palästina lebenden Familien aus persönlichen oder wirtschaftlichen Motiven nach Deutschland zurück oder verbreiten sich in…
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— 170 — polnischen Kolonisten von „Adam Pol" oder „Polones Tschiftlik", dicht bei Skutari, welche Kolonie vor mehr als 50 Jahren von dem polnischen Fürsten Adam Czartoryski gegründet wurde, die früher als Katholiken vom französischen Konsul…
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— 171 — Später wurde dann das Interesse Deutschlands mehr von den inneren Fragen in Anspruch genommen, von den Kämpfen Preussens um die Vorherrschaft in Deutschland, von der Gründung und dem Ausbau des Deutschen Reiches, von der Erwerbung d…
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— 172 — keit an, dass deutsche Kraft hier in bleibender Verbindung mit dem Vaterlande sich beschäftigen könne. Ferner schrieb General Freiherr v. d. Goltz, damals Militär- Instrukteur der türkischen Regierung, ein guter Kenner Kleinasiens, …
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— 173 — die Organisation angelegen sein Hesse, anzuweisen sein; bei Bestimmung der Siedelungsstelle wären dann die sanitären Verhältnisse nicht zum mindesten massgebend. Auch eine Reihe von Offizieren, die in den nächsten Jahren landerforsc…
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- 174 — Prof. Fesca mit der Ausarbeitung einer Denkschrift über die landwirtschaftlichen Verhältnisse in Anatolien, der dann im Jahre 1902 im „Tropenpflanzer" unter dem Titel „Anatolien, Ueber die landwirtschaftlichen Verhältnisse" veröffen…
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— 175 — Broschüre von Fesca, und das Zusammenschrumpfen der deutschen Auswanderungsbewegung infolge des industriellen Aufschwunges in Deutschland selbst trugen viel' dazu bei. So schreibt Prof. R. Fitzner im Jahre 1901 in der Zeitschrift As…
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— 176 — deutschen Interessen in . der Türkei schädigen. Sie spielen unseren lieben politischen Nachbarn, die schon lange mit scheelen Augen auf unsere bisher errungenen Erfolge blicken, leichtfertigscharfe Waffen in die Hand, die dazu diene…
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— 177 — ,,Russland, Oesterreich, Italien, Frankreich und England, die die Schlüssel zu den beiden Toren des Mittelmeeres in Händen halten, können dank ihrer geographischen Lage mit Aussicht auf bleibendem Erfolg türkischen Boden zu eigen ge…
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…ht die Höhe der älteren der Pluvialzeit, sondern bleibt bei 180—240 m. Andererseits scheint sie im Jordantal und am See Tiberias, dessen südliches Steilufer ihr angehören, die höchstgelegene Seeterrasse darzustellen, während die Spuren der älteren …
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— 179 — des Dahar el-Kadib am Ursprung des Kadischatais steht, werden allgemein als Gletschermoräne gedeutet. Dieselbe Moräne soll nach Fr aas unterhalb der Zedern an verschiedenen Stellen Kalktuffe aufweisen, die teilweise erfüllt sind von…
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…ätpaläolithischen Zeit gehört die reichhaltigste und interessanteste paläolithische Fundstätte in der Anteliashöhle bei Beirut an, wo man auch die ersten Knochen des Menschen selbst vorfand, und zwar in einem Zustand, der mit Bestimmtheit auf kan…
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…en Euphratländern eingewandert war. Als erste Städte wurden gegründet Byblos, Sidon,Tyrus, Megiddo, Jaffa, Gezer, Gaza, Hebron, die sagenhafte Pentapolis am Toten Meer, Kirjathaim, 'Athäroth, Astaroth Karnaim, Edre'i, Salchä, Damaskus und andere.…
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— 182 — fremden Hethiter. Es machen sich speziell in der Keramik ägyptische, babylonische und ägäische Kultureinflüsse bemerkbar. Man errichtete Mazzebot oderbehauene vierkantige Steinpfeiler in Reihen als Tempelanlagen und brachte Menschen…