Mannheim
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  1. 1892-07-01 · Heft 18 (1.7.1892) · p. Seite 4

    …s Kobesim" und die ״Mischle Schualim", d. h. die Fabeln der der Wäscher und die Fabeln der Füchse.^ ') Midr. Jalkut und Raschi zur betreff.--St. und Gesenms Wörterbuch 8. V. A.g11r, -) Vcrgl. Fabeln des Sophos S. OX^'—OXVI. 3) 1. Kön. 5, 12.; ף V…

  2. 1892-07-01 · Heft 18 (1.7.1892) · p. Seite 5

    …cheinen sie sich doch bei den nachtalmudischen Rabbinen traditionell erhalten zu haben. Rabbi Salomon Jsaki, abbreviert Raschi genannt, der berühmte Bibel- und Talmuderklärer des 11. Jahrhunders, erzählt sie in folgender Weises: Der Fuchs beredet…

  3. 1892-07-15 · Heft 19 (15.7.1892) · page 1

    …gen ((Kommentaren) unseres Herrn, des Meisters Nab Saadja Gaon (dessen Seele im Garten Eden ist), dass er ') Vgl. Pros. W. Bacher's treffliche Arbeit: ״Die Bibelexegese der jüdischen Religionsphilosophie des Mittelalters" von Maimuni und meine Recen…

  4. 1892-07-15 · Heft 19 (15.7.1892) · p. Seite 3

    …ja bar Natrony Hanakdan. Von A. Stein, Taus. (Fortsetzung.) Von Nasch! verschieden erzählt die Fabel zu Hesekiel 18. 2. Hai Gaon, ein gelehrte Rabbi des 10. Jahrhunderts'), der überhaupt eine andere Lesart in der betreffenden Talmudstelle vor Augen…

  5. 1892-07-15 · Heft 19 (15.7.1892) · p. Seite 4

    … Ozar Nechmad II., p. 102. ״In der schönen, Men Maiennacht." Eine wahrhafte und erbauliche Geistergeschichte. Von Ernst Rübenstein.*) (Fortsetzung).. ״Als Nachtheil wird ferner heryorgehoben, dass der Orgelton die Gesangstimmen erdrücke, dass sie nur…

  6. 1892-07-15 · Heft 19 (15.7.1892) · p. Seite 7

    …, zu lange dauern und der Zeit nicht entsprechen. Aus diesem Grunde fand jüngst unter Vorsitz des Chief-Nabbi Herrn Dr. Hermann Adler eine Rabbiner - Versammlung statt, die von sämmtlichen Gemeinden Englands beschickt wurde, um hierüber Berathungen zu p…

  7. 1892-08-01 · Heft 20 (1.8.1892) · p. Seite 4

    … Dr. Jellineks Predigten.) ״I« der schöne«, Me« M«ir«kacht." Eine wahrhafte und erbauliche Geistergeschichte. Von Ernst Rübenstein.*) (Fortsetzung statt Schluss). ״Es heißt vorher, dass selbst in der Kirche, bei geschulten, großen Chören die Orgel sc…

  8. 1892-08-15 · Heft 21 (15.8.1892) · p. Seite 4

    …arische (Lantoren-Zeitung. ״I« der schöne», Me« Maiennacht." Eine wahrhafte und erbauliche Gcistcrgeschichte. Von Ernst Rübenstein. (Schluss). ״Ich hätte bald dasselbe im negativen Sinne gesagt, was der Herr Verfasser als richtig aufgestellt. Eines z…

  9. 1892-08-15 · Heft 21 (15.8.1892) · p. Seite 5

    …ibes zu beweisen, zeigt dort der Talmud auf eine gewisse Geschichte hin, ohne diese aber mitzutheilen. Verschieden, von Raschi, der in seiner Glosse z. St. ein anderes Histörchen mittheilt, erklärt N. Chananel: Eine Frau hätte einst auf dem Grabe…

  10. 1892-09-01 · Heft 22 (1.9.1892) · p. Seite 4

    …utes zu ermatten. Midjan und Mvab waren feindselig gegeneinander, sie verbanden sich aber, um Israel zu vernichten. (S. Raschi 4. M. 22, 4.) Die Antisemiten liefern den Beweis dafür. 96. ״In Gegenwatt eines Proselyten darfst Du bis ins zehnte. Ge…

  11. 1892-09-01 · Heft 22 (1.9.1892) · p. Seite 5

    …g man die Fabel angewendet hatte. Fabeldichter und die, welche sich der Fabel in ihren Vorträgen bedienten, waren Rabbi Jochanan ben Sakkai, der neben anderen, besonders die Fuchsfabeln (Mischle Schuoüm) und die Wäscherfabeln (Nisoblv Kobain) gedichtet (Sukka…

  12. 1892-09-15 · Heft 23 (15.9.1892) · p. Seite 3

    …ab, untersagte der römische Kaiser Hadrian den jüdischen Gelehrten unter Todesstrafe religiöse Vorträge zu halten. Aber Rabbi Akiba achtete nicht daraus und trug im Geheimen seinen Schülern die Lehre Gotes vor. Sein Freund Pappüs machte ihm darüber ׳ …

  13. 1892-09-15 · Heft 23 (15.9.1892) · p. Seite 4

    …er. Spruch r ' ״Die Lüge ist' die Vermittlerin des Betruges, und was sie erwirbt/ gehet ins Verderben." ' :'r J ־ Rabbi Simlai hielt einen ,Vortrag über die. Bibelsbelle ׳ :(Ärnosi5, 18); welche lautet:' ״Wehe denen, die gierig sind nach ׳ dem Ta…

  14. 1892-10-02 · Heft 24 (2.10.1892) · p. Seite 3

    …Jahrhundert, und rührt von dem Vortrage der liturgischen Poesien, poetischen Schauen, her, was seinem hebräischen ') 8. Raschi Succah S. 38 b. — Vergl. auch לקוטות von Nachmanides S. 4b. ־) Beraeh jerusch. Abschn. S. 3a. Midrasah rab. ZU 3 B, M. …

  15. 1892-10-02 · Heft 24 (2.10.1892) · p. Seite 4

    …de.viel auf eine angenehme Stimme des Vorbeters gegeben, wobei man andere Mängel übersah. Der Karaec Jehuda Hadassi und Jehuda ״ Halevi (im 11. Jahrhundert) bezeugen das Absingew verschiedener Pijutstücke.') Abraham Jbn Esra berichtet, dass man gewisse Me…

  16. 1892-10-02 · Heft 24 (2.10.1892) · p. Seite 5

    …che Vorbcter der Vers anwendbar ist: ״Es erhebt gegen mich seine Stimme, darum hasse ich es!" Aehnlich hören wir später Ascher ben Jechiel in Toledo es tadeln, dass man Vorbeter anstelle, die nur ihre Stimme hören lassen wollen, obgleich sie un-- würdig feie…

  17. 1892-10-02 · Heft 24 (2.10.1892) · p. Seite 6

    …Obereantoren abwechfelnb die üblichen Trauerpsalmen vorgetragen. Hierauf hielt der Kreisrabbiner von Sinichow, Herr Dr. Samuel Back, einen tiefempfundenen Nachruf, der kein Auge trocken ließ. Der Redner rühmte die Verdienste und Tugenden des Verbliche…

  18. 1892-11-21 · Heft 28 (21.11.1892) · p. Seite 5

    …rünglich das Opfer nicht aus dem Thier-, sondern aus dem Pflanzenzeiche genommen, und nur für Kinder dargebracht wurde. Raschi (Tract. Sabbath Fol. 81) schreibt: ״In den Responsen der Gaonim habe ich gefunden, dass man Körbe aus Palmzweigen flich…

  19. 1892-11-21 · Heft 28 (21.11.1892) · p. Seite 6

    …t geheiligt wurde, so eiferten doch drei ausgezeichnete Talmudisten: N. Moses ben Nachman, N. Salomo ben Adereth und R. Joseph Karo, dagegen. Der erste sagt: Es sei dieser Brauch als heidnisch eine Sünde. Der zweite meint: In Betreff der Kaporotb, die…

  20. 1892-12-01 · Heft 29 (1.12.1892) · p. Seite 4

    …muß es nur einem glücklichen Aufalle zugeschrieben perden, dass es mir gelang, mich unter den Schülern Reb Cha- Nr. 29. Schammai, der dritte zu denen der Judenchristen, die alle Ceremonien des Judenthums verhöhnten. So ward die Religion, die doch j…