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…. Die Römer, die nach Rechtsgründen für einen Eingriff in die griechischen Verhältnisse suchten, nahmen den Hinweis auf Homer dankbar auf und motivierten damit u. a. gegenüber den Aetolern ihren Räumungsbefehl. Auch zu dieser indirekten Beweisfü…
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…indlichen Invektive. So antworteten die Aetoler gegen den Einspruch Roms zu Gunsten der Akamanen, der durch Hinweis auf Homer begründet worden war, folgendermaßen: ״Was für Leute seien die Römer eigentlich? Doch Hirten, die einen Boden besetzt h…
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180 S. Klein die Karthager beim Senat gegen die ständigen Uebergriffe der mit den Römern verbündeten Numider protestierten, antworteten diese: ,,Wenn man dem wahren Ursprung ihres Rechtsanspruches nachgehen wolle, welches Land gehöre den Ka…
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Zur jüdischen Altertumskunde 181 des Tempels zu liefern seien, während die Zehnten den Leviten gegeben werden, aber bei der Verteilung der Zehnten die Priester in gleichem Maße mit den Leviten bedacht werden müssen1. Ferner haben die Levite…
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182 S. Klein 2. Die archäologische Seite dieser Frage ist vor einigen Jahren in einer prächtigen Abhandlung durch Albright besprochen worden* 1, sodaß wir in der angenehmen Lage sind, im wesentlichen auf eine kurze Zusammenfassung der durch…
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Zur jüdischen Altertumskunde 183 genannt ist. Er vermutet in ihm den Schatzmeister des Tempels. Bei seiner zweiten Rückkehr nach Jerusalem muß Nehemia mehrere Mißstände im Tempelwesen beobachten, unter anderen auch den, daß die Leviten aus …
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184 S. Klein Wie die Dinge in der Zeit nach Nehemia sich entwickelten, dafür sind folgende Momente in Betracht zu ziehen: Unter den in Neh ll25-30, 3136־ angeführten Ortschaften Judas und Binjamins, welche — wie der Zusammenhang zeigt — Woh…
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Zur jüdischen Altertumskunde 185 abgaben sich entgegenstellen, die in Verbindung mit anderen Mißgriffen endlich zur gänzlichen Abbestellung der Vorratshäuser des Tempels führten. Hierüber gibt es folgende talmudische Mitteilung, die jedenfa…
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186 S. Klein priesterlichen und levitischen Abteilungen, 1משמרות (bzw. מעמדות), die abwechselnd zweimal im Jahre den Opfer- und Tempeldienst in Jerusalem zu versehen hatten. Auf diese in Jerusalem sich nicht ständig auf haltenden Priester u…
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…derspiegeln tatsächlich diesen Stand der Dinge. Der Einfachheit halber sei auf die Formulierung dieser Bestimmungen bei Maimonides hingewiesen (1): Es ist verboten, daß der Priester Teruma oder sonstige Abgaben, die zwar ihm zukommen, ehe die Besitze…
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188 S. Klein der Abgaben vor Gott abzulegen. (5) Ist nun bei ihm zur Zeit des letzten Termins der Absonderung noch Teruma oder Zehnt des Zehnten geblieben, so gibt er diese dem Priester; den ersten Zehnt dem Leviten; den Armenzehnt den Arme…
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…en Halacha auch als historische Quelle weit mehr heranzuziehen und zu werten als die nicht selten ungenauen Angaben des Alexandriner philosophierenden Schriftstellers2. 3. Die Familie Bet-Nebalata. 1. Eine in zweifacher Rezension erhaltene merkwürdige …
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190 S. Klein Der Name der Familie ist zweifellos nach Analogie ähnlicher Bezeichnungen in tannaitischen Texten als aus einem Ortsn a m e n gebildet anzusehen* 1: diese Familie stammte aus dem in der Nähe von Lod gelegenen Nebalat (בבלט), ar…
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Zur jüdischen Altertumskunde 191 ארונה geschrieben1. Die Schreibung ארונן ,ארנן in unserem Berichte muß also jedenfalls als ungewöhnlich bezeichnet werden. Alle diese Momente sprechen nicht für die Genauigkeit der genealogischen Angabe unse…
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192 S. Klein Eine solche Persönlichkeit ist nun in der Genealogie der Nachkommen Serubabels gegeben. Einer der Söhne Serubabels war Hananja, zu deren Abkommen (nach dem masoretischen Text) die ,,Söhne ארנן" gehörten (I Chron 319, 21)1• Es i…
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…er Gründung Alexandriens sich dort angesiedelt haben2. Der in der Inschrift genannte Akabja ist nach dem neugegründeten Alexandria (vielleicht zusammen mit anderen Mitgliedern der Familie) aus Palästina ausgewandert. Dafür spricht schon die hebräisch…
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194 S. Klein Die Angabe bezüglich des Kultortes der Isis in Arabien ist auffällig, doch ist sie keinesfalls als ״wohl unsicher“1 zu bezeichnen, ebensowenig wie Nysa selbst ein ״sagenhafter Ort“ sein kann, da ja Diodoros den dort vorhandenen…
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Zur jüdischen Altertumskunde 195 und das glückliche Arabien bis zum Roten Meere1. Troglodytis ist die durch ihre zahlreichen Höhlungen bekannte Haurangegend bzw. die Trachonytis. — Aus der Zeit Herodes stammt die Nachricht: Zenodorus habe e…
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196 S. Klein kann in diesem Satze nur die ostjordanische Arabia bezeichnen. 3. Diese wenigen Nachweise, die sich leicht vermehren ließen1, dürften genügen, um die Annahme als plausibel erscheinen zu lassen, daß Nysa, welches Diodoros als in…
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Zur jüdischen Altertumskunde 197 In einer Abhandlung über das ,,Tannaitische Grenzverzeichnis"1 (das ich der Regierungszeit Herödes״ zuschreibe) habe ich auf einen der ostjordanischen Grenzpunkte (den in der nordöstlichen Gegend des Landes …