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Geiste der zeitgenössischen Anschauungen suchte der Referent darzutun, die Untertanen hätten kein Recht auf den Eintritt in den Staatsdienst, sondern nur das Recht darauf, gut beherrscht zu werden; es wäre aber nicht schicklich, wenn Christ…
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jedoch nach Hartmanns Meinung keineswegs, da man die Landwirtschaft nur auf der eigenen Scholle mit Liebe treiben könne. Er beantragte daher, es solle den jüdischen Landwirten die Erwerbung ganzer Wirtschaften auch von christlichen Untertan…
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Druck auf die Landbevölkerung ausdehnen, die nur durch das Verbot christlichen Realitätenbesitzes vorderhand vor ihrem verderblichen Einfluß geschützt sei. Er mußte zwar anerkennen, daß die Besteuerung der Juden übermäßig und unter den gege…
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führung seiner Anträge eine weitere Hebung des Kulturniveaus der jüdischen Bevölkerung und erhoffte damit auch die Möglichkeit zur Gewährung weiterer Zugeständnisse nähergerückt. Noch schärfer als Lützow sprach sich gegen die jüdischen Ford…
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…nd dessen Unzulänglichkeiten auf, namentlich in bezug auf die jüdischen Bauern und Handwerker, die unter dem Drucke von allerhand Vorbehalten und lästigen Steuern und Gaben mit den Christen unmöglich in Wettbewerb treten könnten. Janko war mit dem A…
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Landwirtschaft, beim Militär, in Kunst und Wissenschaft betätigten, und zwar ohne ein besonderes Gesuch. Anderweitig empfahl auch er die Wohnfreiheit, die Aufhebung der Judensteuer, das Erwerbsrecht aller Realitäten außer der tabularen und …
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renten und dem Rat Breinl hinsichtlich des jüdischen Schulwesens und Religionsunterrichtes zustimmte, beantragte er, auf die jüdische Hauptschule noch einige christliche Lehrer zu versetzen. Der Votant gab zwar die Möglichkeit einer Aufhebu…
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mal ließen sich die Juden durch den Mißerfolg nicht abschrecken. Es währte in der Tat nicht lange und das Prager Gubernium mußte sich neuerdings mit derselben Frage beschäftigen. Haben wir i. J. 1834 die Meinung der Mitglieder des Böhmische…
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lichung der vollen Emanzipation der Judenschaft in Böhmen zu glauben, begnügten sich die Gebrüder Porges am Schlüsse ihres Gesuches mit einer enger umschriebenen, vielmehr von ihren persönlichen Interessen diktierten Formulierung; sie baten…
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zu bewilligen, das Erwerbs- und Besitzrecht von Häusern und Grundstücken, die Wahlfreiheit des Wohnsitzes und überhaupt alle Bürgerrechte wie den Christen, allerdings mit Ausnahme des Eintrittes in Staatsämter. Diese Rechte sollten nach dem…
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chdzka. Hasners Votum war klar stilisiert und formal derart angeordnet, daß der Autor zuerst die Einwendungen anführte, die in der Regel gegen eine grundsätzliche Gleichstellung der Juden geltend gemacht werden, um sie auf dem Fuße einer kr…
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zu werden. Am Schlüsse seiner grundsätzlichen Erörterungen machte Hasner darauf aufmerksam, daß die in den übrigen europäischen und außereuropäischen Staaten mit der vollen oder teilweisen Judenemanzipation gemachten Erfahrungen, wie in Nor…
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…bürgerschaft nur nach der Größe des Reichtums würde bei den Ärmeren nur böses Blut machen und würde nur Tür und Tor für allerhand Willkür und Bestechung öffnen, so daß der Schaden größer wäre als der Nutzen. David verweist darauf, daß die Juden gege…
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nützlich um ihrer Unternehmungslust willen, - einige aber seien gar der Meinung, die Juden sollten in christlichen Ländern überhaupt nicht geduldet werden. Das einfachste Mittel erblickte Maschke in der völligen Gleichstellung der Juden unt…
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schower Kreishauptmann bekundete aber seine Zustimmung mit der Anregung des Zirkulars, daß den Nachkommen der Begnadeten bis in das dritte Glied die Staatsbürgerschaft besonders bestätigt würde und erst dann erblich würde. Die freie Eheschl…
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…und gegen den Besitz landtäflicher Güter und der damit verbundenen Jurisdiktion aus. Durch ein Kompromiß löste auch der Caslauer Kreishauptmann das Problem. Er stellte sich gleichfalls auf den Standpunkt, man dürfe die Fragen nicht aus der Perspekt…
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…nen Talmudbegriffe, die ihnen von Jugend auf von ihren ebenfalls kulturell tiefstehenden Lehrern eingeimpft würden, und allerhand Vorurteile stünden bei der Mehrzahl der Juden dem kulturellen Fortschritt im Wege. Im Bewußtsein ihrer Unterdrückung sc…
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redete auch nicht einmal der bedingungsweisen Zulassung der Juden zu den Bürgerrechten das Wort, in der Befürchtung, es könnte dies für die Christen üble Folgen haben, namentlich deshalb, weil die Juden dann das Handelsmonopol auf Kosten de…
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Weber betonte, das jüdische Systemalpatent vom Jahre 1797 habe auf die Juden nicht die erhoffte Wirkung geübt. Die Juden lernten angeblich auch jetzt das Handwerk nicht um des Handwerks wegen, sondern um des damit verbundenen Handels willen…
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wohnen, in Prag hätten sie ihren eigenen Bezirk, auf dem Lande dürfe sieh nur eine genau festgesetzte Zahl von Judenfamilien aufhalten und außerhalb des ihnen gestatteten Familiensitzes sei ihnen der Aufenthalt nur dort gestattet, wo sie ei…