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angemessenen Besoldung an die Kreisrabbiner im Betrage von 400-500 fl. C. M. zu verhalten. Einzelne Judengemeinden, die keine eigenen Rabbiner hatten, begnügten sich nur mit Religionslehrern („Religionsweiser, Schulsinger"), die in der Rege…
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Synagogen vorlegen lassen. Dieser Antrag gab vermutlich den Anstoß, das Hofdekret vom Feber 1820 zu erlassen. Durch die Anonymität deckte sich Beer aus Besorgnis vor Verfolgung von Seiten andersdenkender Juden , vor allem natürlich der Rabb…
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sehe Konsistorium bilden, das der Regierung Anträge in Kultus- und Religionsangelegenheiten zu erstatten und mit Hilfe besonderer jüdischer Superintendenten in den einzelnen Ländern die Erfüllung der betreffenden Vorschriften zu überwachen …
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Gleichgültigkeit in die Judenschaft trage. Diese Afterphilosophen unter den Juden - so eiferten die Oberjuristen - treten sogar öffentlich aus der jüdischen Religionsgemeinschaft aus, besuchen die Synagogen nicht, treten aber trotzdem nicht…
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wünscht und erforderlich, da das Gebet verständlich sein solle. Nach der Meinung der beiden Lehrer verdiente der Protest der Prager Oberjuristen überhaupt keine Beachtung. Als daher der Prager Magistrat im November 1820 dem Gubernium sein G…
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…n, die jüdischen Religionslehrbücher und die Gebete zu revidieren und zu reinigen, wirklichen Gottesdienst einzuführen, allerhand Mißbräuche abzustellen, das höhere jüdische Schulwesen zu organisieren, die Rabbiner zu erziehen und zu approbieren, di…
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Platzmangel hin und erklärte, daß der Schulbesuch der Judenkinder für die christliche Jugend kaum einen Gewinn bedeuten würde. Zur Erstattung des abverlangten Gutachtens durch das Gubernium kam es, wie gesagt, erst mit Ende Dezember 1826.6 …
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genährt werde, die unter ihnen das Bewußtsein der Einheit (esprit de corps) wachhalte und sie von den Christen absondere. Mit dem Hinweis auf die bereits beim Wiener Kongreß im Artikel 16 der Deutschen Bundesakte zum Ausdruck gekommene Tend…
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Diese Arbeit gegen den jüdischen Aberglauben und Unglauben und gegen den jüdischen Separatismus, der von den halbgebildeten Rabbinern und Talmudisten genährt wurde, hatte zur notwendigen Voraussetzung die Reform der Rabbinerausbildung. Daru…
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gung der gewählten Rabbiner sollte dem Gubernium überlassen bleiben, dem dies schon seit 1814 oblag. Bis dahin konnte laut Hofdekret vom 12. Juli 1798 jüdischer Religionslehrer jeder werden, der sich mit dem Zeugnis irgendeines Rabbiners üb…
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Judengemeinde selbst um Auflösung derselben ansuchte und sich um den gemeinsamen Unterricht der Juden- und Christenkinder bemühte. Den Hauptgrund für dieses überraschende Gesuch bildete der bedeutende finanzielle Aufwand von 10.000 bis 12.0…
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sieben Viertelherren jeder über etwa 400 Häuser die Aufsicht führte, zählte die Judenstadt nur 279 Häuser und der Gemeindevorstand setzte sieh zusammen aus drei Vorstehern, einem Aktuar, zwei Kanzlisten, einem Protokollisten, zwei Dienern, …
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und die Kompetenz der jüdischen Gemeindeältesten streng nur auf § 21 des Patentes vom Jahr 1797 zu beschränken, also auf die Vertretung der Interessen der Judengemeinde vor den Behörden, auf die jüdische Armenpflege, auf die Einhebung der B…
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men bleiben. Die Judenberufsfrage führte den Referenten zur Frage der Judenstadt; er erblickte darin nur ein Mittel zur Unterstützung des jüdischen Separatismus, des Kastengeistes und der Unzucht. Mit Berufung auf einen ähnlichen Guberniala…
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…r. berichtigen, eine Summe, die als Vermögenssteuer, Waisengutsteuer, Familien- und Verbrauchssteuer und als der Ertrag allerhand pauschalierter Abgaben eingehoben wurde.9 Aus dem Erträgnis dieser Steuern wurden neben 216.500 fl. Beitrag zum Cameral…
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deschulden, die Regie und unterschiedliche kleinere Ausgaben bestritten, so daß im Jahre 1820 das Defizit 1310 fl. 7% krbetrug. Außer den oberwähnten Steuern zahlten jedoch die Prager Juden noch verschiedene Gemeindebeiträge und die Konkurr…
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reits oben gezeigt haben. Die niedrigste jüdische Vermögensfassion betrug damals 70 fl. in 1420 Fällen, die Höchstgrenze eines einbekannten Judenvermögens erreichte 30.000 fl. nur bei zwei Fatenten .10 Im ganzen gab es damals auf dem Lande …
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Steuer als Einkommenquotient zu gelten habe. Die damals auf die Juden entfallende Steuerquote hielt der Referent für sehr drückend und befürwortete ihre Senkung; er motivierte den Antrag damit, daß die reichen Juden, deren Zahl gering sei, …
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schon bei den Erwägungen über den Besuch der Christenschulen durch Judenkinder gehört haben. Zur Einschränkung und Behebung dieser Krankheiten empfahl der Referent gesündere Wohnung, größere Reinlichkeit, häufigeres Waschen und Baden, gesün…
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konnte, ihn zur Gänze anzunehmen. Und so entschied erst nach 15 Jahren, im Juli 1841, der Kaiser wenigstens über einen Teil dieser Reformvorschläge. Die diesbezügliche Entschließung wurde mit Hofdekret vom 15. Juli 1841 bekanntgemacht. Trot…