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hat nun weiter nichts Auffälliges, wenn vom Atom gesagt wird, dass. es entweder isoliert oder verbunden ist. Befremdlicher klingt es schon, wenn bei Gegnern der Atomenlehre, wie beispielsweise Ibn Saddik, Verbindung und Trennung als notwend…
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74 überhaupt zur Aufwerfung dieser Frage gelangen konnte. Das Atom kann für sich existieren und kann auch mit anderen verbunden sein, was ist daran Auffallendes? Es dürfte damit folgende Bewandtnis haben. Die fünf Accidenzen sind nichts and…
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75 erwähnte Frage Platos, wie sieh denn in Wirklichkeit das Sein von Ruhe und Bewegung trennen lasse, da es doch eines von beiden sein müsse, und man sieht, wie die Araber auf diese Frage, die Plato bloss gelegentlich hinwirft, antworteten.…
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…i für die Ansicht der Mutakallimun beibringt3), als auch die Begründung Al-Razis4 * * * * * iO), die an eine Stelle bei Aristoteles erinnert, hinfällig er- ב) Vgl. darüber Al-Razi S. 37 u. oö. -) Vgl. ßiram, Kitab al-Masa*il, deutscher Teil, S. 20 A. …
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— 77 —■ scheinen. Ebenso wenn Ibn Hazm sagt, dass nach jenem Grundsatz der Mutakallimun die Schnelligkeit nicht von der Bewegung ausgesagt werden dürfte1), so passen die Gründe, die gewöhnlich vorgebracht werden, nicht. Wir vermuten daher, …
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78 nicht in blossen Worten, denn es sei keinesw egs so, wie wenn man etwa das Schwärze mit der Bewegung verbände. Es gibt also eine Gemeinschaft bei gleichzeitiger Differenz, eine Verbindung von Sein und Nichtsein, das Schwarze ist Farbe un…
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79 Bezeichnung Mubäsara (syiU*) haben. Ein sehr geläufiges Beispiel dafür ist die Bewegung der Hand und die des Körpers, zum Beispiel des Schlüssels, in der Hand, wovon die erste als unmittelbar hervorgebracht, die zweite als mittelbar erze…
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80 wenn er z. B. beim Eintritt der Wirkung nicht mehr am Leben ist, wie z. B. wenn jemand einen Pfeil abschiesst und im Augenblicke, da der Pfeil sein Ziel erreicht, nicht mehr am Leben ist, in welchem Falle dennoch das Treffen und die dara…
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81 gereimten Behauptungen, auf die man bei unbefangener Betrachtung gar nicht gelangen kann und die irgend eine Erklärung verlangen. Wie soll man ferner die Ansicht verstehen, dass die mittelbar erzeugten Wirkungen weder Gott noch den Mensc…
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82 — sich die Frage, wie sich denn das Sehen und Hören in ein unmittelbares Tun und eine davon erzeugte Wirkung zerlegen lasse. Wenn beim Nachdenken und Erkennen dies zur Not noch möglich ist, so ist eine solche Scheidung bei den Sinneswahr…
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83 die Höhe geschleudert, mit Notwendigkeit zur Erde fällt, während er die Handlungen des Menschen als freiwillig bezeichnete, sei es, dass er den Willen für frei im eigentlichen Sinne erklärte oder das i(f rjCvj bloss im Sinne der Stoiker …
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84 fizierung keineswegs eine ursprüngliche; sie ist nachträglich gemacht, lediglich um das Gewirr von Meinungen zu überschauen. Von Haus aus jedoch fällt der Unterschied zwischen und jJyj mit dem Unterschiede von transeunten Handlungen und …
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85 Subjekt, mit dem Schmecken und Tasten entstehen die Eigenschäften in den Dingen, was sich mit der eben erwähnten Lehre der Sophisten deckt. Die von Ibn Hazm zuletzt erwähnten Beispiele, die geeignet sind, den Sachverhalt zu verdunkeln, w…
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86 und böse nicht von Natur, nicht <f60et, sondern lediglich durch Satzung, gegeben sei. Da wir nun nach den obigen Ausführungen Grund zur Annähme haben, dass die Lehre der Sophisten den Mutakallimun nicht unbekannt war, so sind wir umsomeh…
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…reffend die Möglichkeit einer Wirkung durch zwei Urheber verallgemeinerte, dieselbe Oyo י) Jy*Äilj Jyil ^b xjJliit Vgl. Aristoteles, Metaph. IX, c. 3, wo es von den Megarikern heisst, dass ihre Ansicht, das Vermögen sei nicht früher vorhanden als die …
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88 mit dem Begriffe des Tawallud in der ersten Bedeutung auf künstliehe Weise in Verbindung gebracht. Ebenso bietet sich uns jetzt die Möglichkeit, die sonderbare Ansicht, dass die mit dem Namen Mutawalid bezeichneten Handlungen gar keinen …
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89 eigentümliche Terminus, mit welchem die As‘arijja die in der Natur herrschende Regelmässigkeit bezeichnen, das Wort Gewöhnheit, das sie mit Absicht an Stelle des Naturgesetzes setzen, um damit auszudrücken, dass die Naturveränderungen ni…
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90 und macht die As‘arijja zu Vorläufern der späteren Occasionalisten1). Besonders beachtenswert sind ihre Ausführungen über den Begriff des Möglichen in der zehnten Prämisse bei Maimuni2), die teilweise an den Gedankengang Humes erinnern. …
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91 dritten Möglichkeit sind wir nicht weit von Hume, aber Ihn Rosd verfolgt den Gedanken nicht weiter, vielmehr gibt er demselben eine Wendung, die von Hume abführt1). Das Richtige wird sein, dass dem Worte keine von den genannten Bedeutung…
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Berichtigungen und Ergänzungen. S. fi Z. 12 lies statt I. S. 8 Z. 25 lies ״welche“ statt ״welcher“. Das. Z. 26 lies ״beschäftigten“ statt ״beschäftigte“. Das. Z. 2 v. u. lies statt ssu»<SsslI\. S. 9 Z. 6 lies ״b. Al-Hakam“ statt ״Al-Hakam“.…