Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Journal
- Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Volume
- 1909
- Date
- 1909-01-01
- Page
- – (sequence 92)
- Language
- German
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Berichtigungen und Ergänzungen. S. fi Z. 12 lies statt I. S. 8 Z. 25 lies ״welche“ statt ״welcher“. Das. Z. 26 lies ״beschäftigten“ statt ״beschäftigte“. Das. Z. 2 v. u. lies statt ssu»<SsslI\. S. 9 Z. 6 lies ״b. Al-Hakam“ statt ״Al-Hakam“. S. 13 Z. 17 lies ״favos“ statt ״furos“. S. 19 Z. 9 v. 11. lies statt S. 2u Z. 5 v. u. lies statt l״cx. S. 26 Z. 2 v. u. lies ־׳* J y " statt S. 27 Z. 19 lies ״natürlichen“ statt ״natürlichsten“. Das. Z. 4 v. u. lies ״formae volubiiitas“ statt ״formam volubilitatis“ und ״ordo“ statt ״orde“. S. 29 Z. 2 v. u. lies J^XäJ statt S. 37 Z. 24 lies ״jenen“ statt ״jenem“. S. 43 Z. 9 nach ״Anschauung“ erg. in bezug auf das Pneuma, vgl. auch Em. ed. Landauer S. 107, ed. Slucki S. 50. S. 57 Z. 6 v. u. nach de Vaux erg. Gazzali. S. 65 A. 1. Der Satz: LjnJ usw. bedeutet wortlieh: Denn gesetzt, wir bezeichneten das Schwarze und die Bewegung mit Einem Namen und hätten nicht für das Schwarze und Weisse einen gemeinsamen Namen erfunden, so würden wir dennoch mit Notwendigkeit erkennen, dass zwischen dem Schwarzen und Weissen eine Verwandtschaft bestehe, die nicht zwischen dem Schwarzen und der Bewegung vorhanden sei. Das heisst: es liegt nicht an der Sprache, die gerade für Schwarz und Weiss eine gemeinsame Be- Zeichnung (seil. Farbe) hat, nicht aber für Schwarz und Bewegung, denn, wäre es selbst umgekehrt der Fall, würden wir dennoch erkennen, zwischen welchen Begriffen eine sachliche Verwandt schaff bestehe und zwischen welchen nicht. Sowohl Schmölders, Essai usw., S. 152, als auch Carra de Vaux, Gazzali S. 124 scheinen die Stelle anders aufzufassen, und darum hielten wir es für nötig, den Sinn genau wiederzugeben.